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Kulturraum Land: Investoren und Pioniere gesucht

Nach den vielen kleinen und großen Erfolgen der letzten Jahre fragen sich viele Patrioten, was nun zu tun ist, um unser Land nachhaltig zu verändern. Wir wollen Ihnen ein Projekt vorstellen, das die ideale Ergänzung zur bereits begonnenen Rückeroberung der kulturellen Hegemonie in den Städten ist. Ein Projekt, das sich dem Erhalt und dem Ausbau des ländlichen Kulturraums widmet – die Arbeitsgruppe: „Netzwerk Landraum“.

Ziele

Der Grundsatz der von „Ein Prozent“ protegierten Arbeitsgruppe „Netzwerk Landraum“ ist die durch die Wahlergebnisse bestätigte These, dass die Stärkung des ländlichen Raumes maßgeblich für den Identitätserhalt des Ganzen ist. Auf dem Land findet man den geeigneten Besinnungs- und Rückzugsraum sowie einzigartige Gestaltungsmöglichkeiten. Hier werden Traditionen und Kultur aktiver als in den meisten Ballungsräumen bewahrt und man trifft auf ein völlig selbstverständliches positives Gemeinschaftsgefühl.

Auch deswegen konnte die AG „Netzwerk Landraum“ in bisher fünf Zielgebieten Strukturen schaffen und hat dort bereits die ersten Familien, die aus überfremdeten Großstädten weggezogenen sind, erfolgreich sesshaft werden lassen.

In Regierungskreisen hat man die Möglichkeiten und Gefahren des ländlichen Raums genau und treffend analysiert. Man versucht verzweifelt, mit einem extra geschaffenen „Präventionsprogramm“ und hierfür ausgebildeten Politoffizieren Einfluss zu nehmen.

Projekt mit Synergieeffekten

Die von der AG „Netzwerk Landraum“ geschaffenen „Patengruppen“, die die Pioniere vor Ort begleiten, sind Nehmende und Gebende zugleich. Die Paten, die Betreuung und Unterstützung der Neuankömmlinge übernehmen, sorgen mit ihrem Engagement dafür, dass sich in traditionellen Abwanderungsgebieten neue Familien ansiedeln und neue Möglichkeiten für die Menschen entstehen. Hierbei soll es nicht nur um einen bloßen „Standortwechsel“ gehen, sondern um die Möglichkeit, sich mit seinen Fähigkeiten und der eigenen Kreativität im ländlichen Raum einzubringen. Von den Landsiedlern wird Pioniergeist und die Bereitschaft erwartet, sich in der ländlichen Struktur aktiv zu engagieren. Ein geistiger Aufbruch, die Lust an der Pflege von Werten und Kultur sowie die Fähigkeit, Teil eines größeren Projektes zu sein, sind Voraussetzung zur Teilnahme an diesem ambitionierten Konzept. Den nur so bieten die vor Ort bereits bestehenden Strukturen Gemeinschaft, Schutz, Arbeit und Halt.

Keine Arbeit? Unbezahlbare Immobilien?

In den ländlichen Gebieten Deutschlands rollt die Welle der handwerklichen Gewerbenachfrage, die Arbeits- und Ausbildungsplätze mit sich bringt. Die neuen Landbewohner können ihre Fähigkeiten einbringen, ihre Berufe ausüben, mit einer Portion Pioniergeist umlernen oder eigene Manufakturen entwickeln. Sie stoßen auf bodenständige Landsleute und neue Möglichkeiten. Zudem bringt das erfahrene „Wir“-Gefühl wieder Freude ein, verschafft den passenden Menschen den sehnsüchtig gesuchten Sinn und die oft lang vermisste Erfüllung.

Zur Umsetzung nutzt die AG die Strukturvorteile der geeigneten ländlichen Regionen. So ist hier der Immobilienerwerb atemberaubend günstig und nicht vergleichbar mit den Kosten in Speckgürteln oder Großstädten. Deswegen unterstützt die AG „Netzwerk Landraum“ die Pioniere bei der günstigen Immobiliensuche, berät beim Neustart und verknüpft sie mit geeigneten Arbeitgebern. In dem Projekt geht es keinesfalls darum, geschlossene Siedlungen oder Parallelwelten zu bilden, sondern die neu Niedergelassenen erfahrbar weiträumig zu vernetzen, Strukturen mit Nachhaltigkeit zu befestigen und vor allem darum das Absterben ländlicher Regionen zu verhindern.

Investor oder Pionier: Wie kann ich helfen?

Es gilt: Niemand ist zu alt oder zu arm, um sich in die Gesellschaft hilfreich einzubringen.

Werden Sie Investor! Für jedes der fünf Zielgebiete wirbt die AG „Netzwerk Landraum“ um Investoren, welche den Erwerb von (noch) preiswerten Bauernhöfen, Rittergütern oder leerstehenden Fabriken realisieren sollen, um dort „Mehrgenerationshöfe“, kulturelle Begegnungsstätten und kombinierte Kultur-, Arbeits- und Wohnstätten zu ermöglichen. So werden beispielsweise in bereits funktionierenden Regionen Investoren für Begegnungsstätten und Kulturzentren gesucht. Hierzu können bei Interesse Informationen zu Objekten und Investitionsplänen bei der Arbeitsgruppe erfragt werden.

Werden Sie Pionier! Möchten auch Sie auch im ländlichen Raum Fuß fassen? Fühlen Sie, dass Sie in Ihrer Großstadt nicht mehr sicher sind? Spüren Sie die verschlechterten Lebensumstände, die seit Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise unser Land zum Negativen verändern? Möchten Sie die Vereinzelung und das langsame kulturelle Vergehen nicht weiter untätig ertragen? Dann melden Sie sich bei der AG „Netzwerk Landraum“, um alternative Konzepte zu leben und umzusetzen.

Werden Sie Mäzen! Ermöglichen Sie mit Ihrer Spende „Stipendien“ für ärmere Kinder und Jugendliche zur Erlernung von Musikinstrumenten, Durchführung von Kursen zur Wiedererlernung von Landwirtschaft und Naturkunde oder für Sportunterricht. Helfen Sie als Mäzen, den fleißigen Pionieren beim Aufbau einer Nähmanufaktur für konservative Mode. Um das Projekt direkt zu unterstützen, nutzen Sie bitte den Verwendungszweck „Netzwerk Landraum“.

Nehmen Sie für weiterführende Informationen Kontakt mit unserem Mitarbeiter Helge Hilse über die E-Mailadresse aktiv@einprozent.de auf. Werden Sie Teil dieses einzigartigen Projekts.

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Kommentare (8)

Jan
Eine wunderbare Idee, die ja schon länger besteht, bei der jedoch bisher kein Rahmen geschaffen werden konnte um sie umzusetzen ! Ich bin 23, bin nach der Schule bisher nur herumgereist und mache momentan eine Ausbildung als Dachdecker, liebe es aber ebenfalls Holzbasteleien aller Art. Schon seit Anbeginn meiner Zeit im patriotischen Lager, also ca. 8 Jahre träume ich davon, dass solche Projekte in unserem Land sprießen und wir gemeinsam kleine Räume schaffen, in denen wir im kleinen Leben können, was wir uns im großen für unser Land vorstellen. Ich habe noch 1,5 Jahre meiner Ausbildung zu absolvieren, dann, so stehen bisher die Sterne, werde ich mich auf eine wilde Wanderschaft begeben um noch mehr von der Welt, ihren Menschen und ihren Wundern mit allen Sinnen einfangen zu können. Es wäre mir eine Ehre dann bei euch vorbeizuschauen und einen Beitrag für das Gute und Schöne zu erbringen, natürlich unendgeltlich und mit aller Kreativität, die in mir vorhanden ist. Das soll keine Ansprache, sondern ein Versprechen sein. Bis dahin, euer reisender Streuner :)
Patrick
Sehr geehrte Damen und Herren, Das hört sich ja gut an und entspricht ziemlich genau dem Konzept welches ich ihnen im Juli/August in meiner email an Herrn Hilse vorgeschlagen hatte. Leider ist es aufgrund von Zeitmangel und persönlichen Problemen noch nicht dazu gekommen. Das sollte ich allerdings mal jetzt ändern. In der Zwischenzeit haben wir das erste Objekt ohne fremde Hilfe erstanden und sind dabei die Sanierung und Renovierung zu planen. Familien sind ebenfalls vorhanden und ein weiteres Konzept wie vorgegangen werden soll in bezug auf den siedlungsraum. LG Patrick
Jan Bremer
Eine großartige Idee. Ein solches Siedlungsvorhaben geistert mir schon seit langem im Kopf herum. Wird es eine eigene Projektseite geben? Eine weitere Begleitung mit Berichten, Fotos usw. von laufenden Projekten wäre sehr inspirierend! Grüße!
Fritz
Hallo Ein Dorf zwischen Leipzig und Dresden steht zum Verkauf. 5 Häuser. Wäre das was für einprozent? Alwine ein Dorf nahe Berlin wird versteigert – Mindestgebot 125.000 Euro http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dorf-unterm-hammer-mindestgebot-125-000-euro-a2287185.html Zwischen Dresden und Leipzig http://www.openstreetmap.org/way/38978411#map=12/51.5846/13.4037
Ivi
Eine tolle Idee. Wir würden uns interessieren.
hotte4h
moin zusammen , ich hab so was in der Art vor gut 20 Jahren hier in Mecklenburg in Angriff genommen und kann allen jungen Leuten nur raten es auch zu tun . Mal ein paar Jahre auf Komfort zu verzichten ist viel besser zu ertragen als wenn man die Bank im Nacken hat und den Zwängen des kapitalistischen Systems auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist . Ich selbst hatte keinen Sponsor oder dergleichen , habe aber als der Zweckverband mich nieder machte dann mit 15 Jahren H4 darauf geantwortet. Muß man immer kucken was geht . Auf dem Lande kann man sich ja auch bißchen Selbstversorgung aufbauen , gut für die Gesundheit , die Haushaltskasse aber übel für den ,,Staat" weil steuerfrei :-) viel Erfolg Euch allen , hotte
Seb
Würde ich gerne mitmachen bin erst 22 Jahre alt, habe aber bis heute keine Ausbildung in meiner Region gefunden, weil anscheinend Migranten durch eine Quote bevorzugt werden. Trotz mittleren Abschlusses und astreinen Unterlagen. Vielleicht in ferner Zukunft :) Ich darf genau das durchmachen, was Ihr alle befürchtet, eine Minderheit im eigenen Land sein. (Offenbach am Main)
Chris
Ich wäre sofort dabei...

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