Im Interview: „Ehrensache“ stellt sich vor

Überall in Deutschland sprießen derzeit neue Zeitungen, Videoformate und Podcasts aus dem Boden. Die patriotische Gegenöffentlichkeit wächst. Um die patriotische Gegenkultur zu fördern und zu professionalisieren, begleitet „Ein Prozent“ zahlreiche aufstrebende Projekte – so auch das YouTube-Format „Ehrensache“. Wir haben mit „Ostpack“ aka. Christian Müller, einem der Köpfe hinter dem Projekt, gesprochen.

 

 

Unser Gesprächspartner:

Christan Müller, Pseudonym „Ostpack“, 20 Jahre, Kameramann und Grafiker.

 

 

 

 

Ostpack, stell dich bitte kurz vor!

Mein bürgerlicher Name ist Christian Müller. Meine Arbeit veröffentliche ich meist unter dem Pseudonym „Ostpack“ – so auch bei „Ehrensache“. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus Leipzig. Nachdem ich mich anfangs wie viele Gleichaltrige gar nicht für Politik begeistern konnte, erlebte ich, wie meine damalige Freundin von Migranten im Zug belästigt wurde. Während mein Umfeld damals mit Desinteresse reagierte, wollte ich mich mit diesen Zuständen nicht abfinden – und begab mich selbst auf die Suche. Im Internet stieß ich auf die Identitäre Bewegung und war gleich von deren Stil und Tatendrang begeistert. Ich nahm Kontakt zu Alex Malenki auf, der auch in Leipzig wohnt. Ohne ihn und sein Vertrauen wäre ich vielleicht gar nicht an der Sache drangeblieben – daher an dieser Stelle mein Dank an ihn! Seit eineinhalb Jahren übernehme ich für ihn und seinen Youtube-Kanal die Medienarbeit, filme ihn, schneide seine Videos und so weiter. Daher ist es auch kein Zufall, dass Malenki nun als „Hauptdarsteller“ in der ersten Folge „Ehrensache“ auftritt – das war sozusagen „Ehrensache“!

Was ist „Ehrensache“?

Das Filmformat „Ehrensache“ portraitiert politische Aktivisten und soll damit einen ganz persönlichen Einblick in die aktuelle gesellschaftliche Situation Deutschlands geben.

„Was bewegt uns? Was treibt uns an? Was läuft falsch in unserem Land?“ Das sind zentrale Fragen, die uns die jeweiligen Protagonisten ganz individuell im Video beantworten sollen.

Damit wollen wir vor allem die junge Generation ansprechen. Auf diese Zielgruppe zugeschnittene Formate sind bisher noch Mangelware und viele Versuche dahingehend wirken eher steif und distanziert. Das soll sich mit „Ehrensache“ ändern: Normale, junge Menschen reden über ihren Weg in den patriotischen Widerstand, sie erklären, was sie an ihrer Heimat lieben und was sie antreibt. In „Ehrensache“ geben die Protagonisten ihre eigene Geschichte wieder, mit der Kamera werden sie durch ihre Stadt, ihr Viertel begleitet und sollen so authentisch rüberbringen, was sie bewegt.

Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit vielen öffentlich-rechtlichen Formaten und warum diese oftmals so gut funktionieren – das müssen wir genauso gut, wenn nicht besser hinkriegen – aber natürlich für unsere Sache!

Das Ganze ist eine Produktion von „Okzident Media“ – in Zukunft soll dies die zentrale Plattform für multimediale Projekte gegen den linken Mainstream werden. Aktuell befinden wir uns noch in der Anfangsphase, das Portal zu „Okzident Media“ soll Ende August an den Start gehen – die erste Folge von „Ehrensache“ ist aber schon verfügbar!

Was können wir für die Zukunft von „Ehrensache“ erwarten?

Da möchten wir uns natürlich nicht allzu sehr in die Karten schauen lassen. Geplant ist aber schon einiges – wie das Konzept hinter dem Projekt nahelegt, werden natürlich vor allem junge politische Aktivisten zu Wort kommen. Aber wir wollen uns da keine Beschränkungen im Vorhinein auferlegen. Dem Leipziger Grünen-Politiker Jürgen Kasek etwa sind wir in gegenseitiger Abneigung verbunden – wir würden uns aber freuen, wenn Kasek sich bereit erklärt, mit uns ein Video zu drehen! Das Format beschränkt sich nicht auf identitäre Aktivisten – alle politischen Akteure können – wenn sie wollen – zu Wort kommen.

Auch mit Kasek?

Klar, warum nicht? Wenn er sich das traut.

 

Lieber Ostpack, wir danken dir für das Interview und dein Engagement! Wer „Ehrensache“ und Okzident Media unterstützen möchte, kann per Paypal oder unter den angegebenen Kontodaten mit einer kleinen Spende helfen.

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Kommentare (3)

Thomas
Super Sache! Finde es auch gut, wenn Ihr den Dialog mit Andersdenkenden eingeht!
Miranda

Gut, dass er sich nicht wie ein Beta einfach mit der Belaestigung abgefunden hat. 

thempoli
wie kann man mitwirken?

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