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Schulung Wahlbeobachtung: Ablauf Kontakt Einspruch

Am 1. September werden in Sachsen und in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Es wird ein Großeinsatz für alle Bürger, die an fairen und sicheren Wahlen interessiert sind. Wir helfen Ihnen, sich vorzubereiten.

Was kann ich JETZT tun?

  1. Tragen Sie sich auf www.wahlbeobachtung.de ein, um vor und vor allem nach der Wahl informiert zu bleiben.
  2. Lesen Sie bereits jetzt unseren Leitfaden für Wahlbeobachter.
  3. Wenn Sie aus Dresden oder Cottbus kommen oder dort Wahlbeobachter werden, dann sind Sie eingeladen an unseren persönlichen Wahlbeobachter-Schulungen teilzunehmen. [Veranstaltungen bereits durchgeführt.]
  4. Sorgen Sie schon jetzt für eine sichere Briefwahl. In vielen Rathäusern kann man bereits jetzt wählen. Teilweise unter haarsträubenden Zuständen. Wahlurnen sind nicht richtig verschlossen oder nur mit einem Vorhängeschloss gesichert statt ordentlich verplombt zu sein. Wenn Ihnen dergleichen auffällt, dann machen Sie Bilder und schicken Sie sie uns (wahlbeobachter@einprozent.de) oder twittern uns an.
  5. Bestellen Sie das neutral gehaltene Wahlbeobachter-Material beim „Ein Prozent“-Versand und mobilisieren Sie Freunde und Bekannte.
  6. Informieren Sie sich über den Ablauf der Wahl, Ansprechpartner am Wahltag und eventuelle Einsprüche gegen die Ergebnisse in Ihrem Wahllokal.

Ablauf Wahltag, Hilfe bei Problemen & Betrug aufdecken

Zum Ablauf der Wahl gibt es Informationen und gute Videos vom Bundeswahlleiter. Hier werden auch grundlegende Fragen rund um die Wahl geklärt.

Bei Problemen am Wahltag steht Ihnen ab 8 Uhr unser „Ein Prozent“-Wahlbüro über alle Kanäle zur Verfügung. Bei manchen Anfragen ist es aber sinnvoller, sich an Ihren Kreiswahlleiter in Ihrem Landkreis oder Ihrer Kreisfreien Stadt zu wenden. 

Kreiswahlleiter in Brandenburg und Kreiswahlleiter in Sachsen.

Notieren Sie diese vorsorglich vor Ihrem Gang ins Wahllokal.

Sollte es notwendig sein, dass Sie alleine oder mit der Hilfe unseres Bürgernetzwerkes Einspruch gegen das Ergebnis in Ihrem Wahllokal einlegen müssen, dann finden Sie hier alle wichtigen Informationen zum Ablauf.

Wichtig:

„Den Einspruch kann jeder bzw. jede Wahlberechtigte, jede Gruppe von Wahlberechtigten und in amtlicher Eigenschaft der Bundeswahlleiter, jede Landeswahlleitung und der Präsident des Deutschen Bundestages einlegen. Eine persönliche Betroffenheit ist nicht erforderlich.“ (Quelle: bundeswahlleiter.de)

Mit diesen ersten Informationen kann der Wahltag kommen. Sollten Sie bereits jetzt schon Fragen haben, dann schreiben Sie uns unter wahlbeobachter@einprozent.de.

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Kommentare (7)

RECHTER!
Danke, ich bin dabei! Ihr macht großartige Arbeit - weiter so! :) Wohlan, auf das unser Volk in diesem Jahr endlich gesunde! -RECHTER
Ex SPDlerin

Werbeplakat der Gruenen: "Kommt der Mut, geht der Hass(an)" 

"Aufrechter"

Hab schon bei der letzten Wahl (BTW) kontrolliert. Kann nur sagen: dringend notwendig ! Vertrauen ist gut, Kontrolle besser !

Ein Deutscher
Wahlbeobachtung ist dringend notwendig. Habe zur BTW die Auszählung kontrolliert. Die Wahlhelfer inkl. Wahlleiter wussten nicht einmal wie und was sie zählen mussten.
Gerechtigkeit
Ich bin das erste mal dabei und bin ein bisschen nervös.Hoffentlich bin ich nicht als einziger Wahlbeobachter im Wahllokal. Gerechtigkeit muss siegen!!
Uwe
Ich werde jetzt das dritte Mal Wahlbeobachter sein. Irgendwie wird man von der Wahlleitung immer misstrauisch beäugt. Wie ein Stachel im Auge, Doch davon lasse ich mich nie beeidrucken. Ich bleibe immer im Hintergrund und ruhig. Wenn ich einschreiten muss, dann energisch und konsequent. Immer Papier und Stift am Mann.
Ralf G.
Ich mache jetzt schon das vierte Mal beim Stimmenauszählen mit und habe (im Osten Deutschlands) noch keine Manipulationsversuche mitbekommen. Die (Briefwahl-) Stimmzettel, die man am Wahlabend auf den Tisch bekommt, werden ordentlich behandelt und gezählt, auch wenn die Leute am Tisch sich dabei offen über die AfD aufregen. Was freilich überhaupt von der Poststelle bei der Briefwahlannahme in die Urne kommt, das weiß man am Tisch nicht. Ich hoffe und vermute, dass das auch alle Briefe sind. Eine Stasi-Brief-Öffnungs Abteilung, für missliebige Briefe, gibt es wohl noch nicht - dafür funktioniert die Medienmacht im Staate zu gut, zu verlässlich. Also, im Osten geht es wohl fast ausschließlich mit rechten Dingen zu. (Wenn im Pott eine Gruppe Türken und Araber zusammen zählen, sollte man das eher bezweifeln können/ dürfen.)

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