Die freiheitliche Opposition wächst wie noch nie zuvor – und steckt dabei immer noch in den Kinderschuhen! Unser Netzwerk „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt. Über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

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Der Kampf gegen Bürger als lukratives Geschäft

Seitdem die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ für die Menschen im Land aktiv ist, muß sie sich mit extrem linken Gruppierungen auseinandersetzen, die über erstaunlich starke und prominente Finanziers verfügen.

Verschiedene Akteure sind bestrebt, bürgerliches Engagement zur Erhaltung unserer freiheitlichen Demokratie als „rechtsextrem“ zu diffamieren. Währenddessen gerieren dieselben Akteure sich oft als unabhängig, moralisch integer und ehrenamtlich. Doch wie sieht es wirklich aus bei linken „Idealisten“?

Fakt ist erstens: Der „Kampf gegen rechts“ enthüllt Traditionslinien, die auch heute – 26 Jahre nach der Wende! – weiter in einem Stasi-ähnlichen Geiste gepflegt werden. In einem Beitrag für die Jüdische Rundschau (Link) hat Ansgar Neuhof herausgefunden, wie eine solche Traditionslinie aussehen kann: Anetta Kahane führt die von ihr 1998 gegründete, als gemeinnützig anerkannte Amadeu-Antonio-Stiftung. Ihr Vater war aktiv als Chefkommentator beim SED-Blatt Neues Deutschland, sie selbst agierte für die DDR-Staatssicherheit.

Anstatt sich heute dafür zu schämen, ist sie wieder aktiv, wenn es um die Überwachung rechtschaffener Bürger geht. Ihre Stiftung diffamiert – um nur ein Beispiel zu nennen – mit Unterstützung des Bundesfamilienministeriums (!) in einem Leitfaden über „Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien“ Personen namentlich. Jeder weiß, was diese Stigmatisierung in der heutigen Gesellschaft beruflich und sozial für die Betroffenen bedeuten kann. Das scheint Frau Kahane offenbar kalt zu lassen. Denn sie weiß, daß sie ein bedeutendes Netzwerk um sich herum hat.

Ansgar Neuhof deckt auf:
Im Stiftungsrat [der Amadeu-Antonio-Stiftung] sitzen Vertreter aus den Reihen des Rundfunk Berlin Brandenburg und der Wochenzeitung „Die Zeit“, es besteht eine Kooperation mit dem „Stern“, und die SPD-Fraktion des Bundestags hat der Stiftung einen Bundestags-Hausausweis für Lobbyvertreter ausgestellt. Frau Kahane ist das, was ihr Vater in der DDR war: ein mit den Mächtigen vernetzter, ideologisch verhärmter Überzeugungstäter. Doch während dem Vater der Vaterländische Verdienstorden der DDR verliehen wurde, blieb Tochter Anetta bisher das Bundesverdienstkreuz versagt […].

Fakt ist zweitens: Kahanes Treiben ist lukrativ. Ihre Stiftung erhielt allein von 2008 bis 2014 über 6 Millionen Euro Fördergeld, überwiegend – erneut – vom Bundesfamilienministerium, was zwei Drittel der Gesamteinnahmen der Stiftung sind. – Ein Einzelfall, ein besonders prominenter?

Keineswegs. Auch andere, kleinere Stiftungen oder Vereine, die sich „couragiert“ gegen „rechts“ stemmen, sind keineswegs die ehrenamtlichen Idealisten, als die sich präsentieren. Das Beispiel des linken „Miteinander e. V.“ spricht Bände. Wie aus einer kürzlich veröffentlichten Antwort der sachsen-anhaltinischen Landesregierung auf eine Kleine Anfrage von Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD, „Ein Prozent“) ergeben hat (Link), wird der Verein, der politisch mündige Bürger in die Nähe extremer Positionen rückt, seit seiner Gründung 1999 (!) finanziell unterstützt – und wie!

Allein 2015 belief sich die gesamte Fördersumme durch Stellen des Landes Sachsen-Anhalt auf unfaßbare 543.495,33 Euro. Diese Gelder werden eingesetzt, um linksorientierte Aktivisten in Lohn und Brot zu bringen und um „Expertise“ gegen „rechts“ bieten zu können. Gleichzeitig fehlt es im Bundesland zwischen Stendal und Naumburg vielerorts an dem nötigen Kleingeld für Kindertagesstätten, Schulen oder den öffentlichen Nahverkehr. Sieht so menschenfreundliches, couragiertes Agieren aus? Man ist entsetzt, wie in Deutschland mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen wird.

Zeit, die Mitmenschen aufzuklären und den Protest in die Breite zu tragen! „Ein Prozent“ wird seinen Beitrag dazu leisten.

Bildquelle: Wikimedia (Link)

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