Die freiheitliche Opposition wächst wie noch nie zuvor – und steckt dabei immer noch in den Kinderschuhen! Unser Netzwerk „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt. Über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

69.4%

Wir wollen weiter wachsen, noch professioneller werden und sie vorbereiten: die Wende in Deutschland. Dafür benötigen wir mindestens 1.000 neue Förderer. Packen wir es an. Gemeinsam!

Jetzt fördern
Jetzt nicht / Ich fördere bereits

Wahlbeobachtung: Warum, wann, wie?

Am 4. September wird in Mecklenburg-Vorpommern, am 18. September in Berlin gewählt. Es sind richtungsweisende Wahlen, bei denen alles korrekt ablaufen muß. Damit am Wahltag beispielsweise keine „unerwünschte“ Stimme unter den Tisch fällt, organisiert die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ auch bei diesen beiden Landeswahlen eine höchst aufwendige, flächendeckende Wahlbeobachter-Kampagne.

„Wahlbeobachtung? Wir leben nicht in einer Bananenrepublik!“
Gewiß: Wahlen in Deutschland sind relativ sicher. Relativ genüg aber nicht. Die über 3000 Helfer von „Ein Prozent“ wirkten bereits als Demokratieretter: Bei den jüngsten Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt wurde eine eklatante Unregelmäßigkeit aufgedeckt. Dies führte schließlich dazu, daß die Alternative für Deutschland (AfD) einen weiteren Sitz im Landtag erhielt. Wäre „Ein Prozent“ nicht aktiv gewesen, wäre dies womöglich niemanden aufgefallen! Die ganze Geschichte: AfD mit weiterem Mandat (Link).

„Das ist mir zu kompliziert!“
Keine Sorge: Die Köpfe der Initiative „Ein Prozent“ haben ein eigenes System programmiert, in dem sich jeder Interessierte mit wenigen Klicks für ein Wahllokal eintragen kann. In Berlin wird dies für jedes einzelne Lokal verfügbar sein, in Mecklenburg-Vorpommern in den Städten und Gemeinden. Schritt für Schritt wird dann erläutert, was zu tun ist.

HIER EINTRAGEN: zur Wahlbeobachter-Karte (Link).

„Was macht ihr noch?“
Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat seine Vorgänge nach dem erfolgreichen Startlauf im März dieses Jahres optimiert: Mehr Mitarbeiter, die den gesamten Prozeß begleiten und mit Rat und Tat zur Seite stehen; eine Karte, auf der sich jeder seine Region auswählen kann; ein Infotelefon, wo alle Fragen beantwortet werden, die noch anliegen – Jeder kann dann am Wahltag diese Nummer wählen, wenn er befürchtet, Zeuge einer Unregelmäßigkeit geworden zu sein.

„Ich hab keine Zeit an den Wahltagen!“
Kein Problem. Wer selbst nicht an der Wahlbeobachtung teilnehmen kann, ist herzlich eingeladen, die Aktivitäten finanziell abzusichern. Mehr Mitarbeiter, mehr Präsenz, mehr Professionalität: All das wollen wir gewährleisten, aber all das kostet Geld. Spenden Sie und werden Sie so ein Teil der deutschen Demokratiebewegung.

„Und zusammengefaßt?“
Die Bürgerbewegung „Ein Prozent“ will einen reibungslosen Verlauf der richtungsweisenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern gewährleisten. Jeder Bürger kann helfen, die Demokratie in Deutschland zu stärken und Betrug am Wähler unmöglich zu machen. Einen einstimmenden Trailer gibt es hier:

 

„Ich bin dabei!“
Hervorragend. Dann bleibt nur noch zu sagen: Mitmachen, weitersagen, anmelden, spenden! Die Wende steht vor der Tür – bitten wir sie herein und sorgen dafür, daß Rechtsbruch und Wahlbetrug auch in der Hauptstadt und an der Küste keine Chance bekommen.

HIER EINTRAGEN: zur Wahlbeobachter-Karte (Link).

HINWEIS: Das Laden der Wahlbeobachter-Karte kann – vor allem auf mobilen Endgeräten – einen Augenblick in Anspruch nehmen. Bitte haben Sie Geduld!

 

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

3 € spenden

Kommentare (14)

Olli , aus Berlin
Hallo, ich möchte bemerken, daß man auch, ohne glühender Anhänger der AfD sein zu müssen, für einen korrekten Wahlablauf und eine korrekte Stimmenauszählung einstehen kann, ob ihr das glauben wollt oder nicht. Sogar Linke können das. Ich meine außerdem zwar, daß die von Leitmedien sogenannte 'westliche Demokratie' eine Marketinglüge ist, aber man kann ja trotzdem darauf achten, daß wenigsten der Wahlgang ordentlich abläuft.

Als ich die Webseite einprozent.de aufrief, erwartete ich, ich fände Infos, was man als Wahlbeobachter machen muß, machen darf, woran man Täuschungen, Fälschungen oder Betrug erkennt, worauf besonders geachtet werden sollte usw. , zum Beispiel, ob man allgemein oder zur Beweissicherung filmen darf, oder ob dies die Persönlichkeitsrechte der Wahlhelfer verletzen würde. Solche Infos und Richtlinien, wären doch für Wahlbeobachter wichtig zu wissen, oder etwa nicht? Das ironische Vid ist Euch prima gelungen, bloß versteht nicht jedermann die Sprache der Ironie.

Einmal, vor vielleicht etwa 10 Jahren, bin ich als Beobachter zu einer Auszählung in mein Wahllokal in Berlin gegangen, alleine, und das blieb ich dann dort wohl auch. Die Wahlkommission war darüber sichtlich irritiert. Ich habe mich nicht beirren lassen und habe einfach geduldig zugeschaut. Ich habe also beobachtet, wie sie die Urne leerten, die Zettel unter den Kommissaren aufteilten, sortierten, in Zehnerbündeln stapelten und auszählten und das Prozedere prüfend wiederholten. Bemerkenswerterweise kamen bei jeder Zählung irgendwie leicht andere Ergebnisse heraus, was die Kommission noch nervöser machte, als sie schon war. Die Nachzählungen vor Ort wurden dann wiederholt, bis dann irgendwer, wahrscheinlich der leitende Kommissar, eine Zählung als letztgültig proklamierte. Die Stimmzettel wurden alsdann gebunden, das Protokoll geschrieben und unterschrieben. Ich bin mir nun nicht mehr ganz sicher, aber die gebundenen Stimmzettel wurden dann wohl in die Urne zurückgelegt und diese versiegelt. Ich konnte nicht beobachten, wie die Zettel sortiert worden sind, was auf den Zetteln stand, ob also die Stimmen wirklich korrekt gezählt worden sind. Ich konnte aber durchaus sehen, daß keine Zettel vernichtet worden sind, keine hinzugefügt worden sind, keine verändert worden sind.* Ich hatte nicht den Eindruck, daß gemauschelt oder vorsätzlich gefälscht wurde, sondern, daß die Kommission einerseits durch die Beobachtung sehr nervös wurde und andererseits einfach nicht mehr richtig zählen konnte.

--
* (Was nichts zu heißen braucht, denn, wie leicht Beobachter getäuscht werden können, haben Uri Geller und andere Täuschungskünstler millionenfachen Fernsehpublika gezeigt.)
Gerhard Bärwald
Es müßte bitte auf jeder Seite von 1% mittels <position:fixed;......) ein Kästchen sein, wo das Wichtigste sofort und immer zugänglich ist. Z.B. Telefonnr. etc.
Wolfgang
Wer von ausserhalb nach Berlin kommt und Wahlhelfer oder Wahlbeobachter am 18.9. werden will:
Am 17.9. findet in Berlin und anderen Städten eine Demonstration gegen TTIP/CETA statt.
Beim letzten Mal waren zwischen 100000-250000 Leute da (da war sie nur in Berlin).
Frank
Mein Wahllokal Nr. 423 in der Bleibtreustr. 43, 10623 Berlin ist bei Ihnen nicht auffindbar. Heißt das dann, das dieses Wahllokal bereits mit einem Wahlbeobachter, der Initiative besetzt ist?
Holger Korbmacher
Ich habe für die Wahl in MVP den Wahlkreis 12 (Rostock Land II) für und mit dem Direktkandidaten Burkhard Rohde Plakatiert. Zu oft wurden wir von hupenden Autos begrüßt- mit Fahrern, die den erhobenen Daumen zeigten. Wur wurden von Wählern angesprochen. Und wir haben auf dem flachen Land nicht einen so derben Plakatverlust wie in der Stadt Rostock selber.
Ich wil
l, nein- ich FORDERE ein möglichst realistisches Wahlergebnis. Dafür habe ich mich hier in meinem Wahllokal im Gymnasium in Rostock-Dierkow, Heinrich Tessenow-Str. eingetragen! Ich will beide Augen und meine Ohren in meinem Wahllokal haben, bis die Stimmen durchgegeben sind!
Dafür verzichte ich, wie fast alle, die mit mir hier in Rostock kämpften, auf die Wahlparty! Feiern können wir auch eine Woche später!
Und ICH will meinen Beitrag dazu leisten, das die ausgezählten Stimmen nicht auf das von den Systemmedien vorgesagten 18-19% kommen, sondern die eher realistischen 25% und mehr betragen!
prozentaktuelles
Als ich die Webseite einprozent.de aufrief, erwartete ich, ich fände Infos, was man als Wahlbeobachter machen muß, machen darf, woran man Täuschungen, Fälschungen oder Betrug erkennt, worauf besonders geachtet werden sollte usw.
Folgt noch, keine Angst!
Rainer Esken
Und wie wird der Wahlbetrug bei den Briefwahlen verhindert? In nahezu allen Altersheimen und sonstigen Pflegeeinrichtungen, werden Gutmenschen den hilfebedürftigen Menschen beim Ausfüllen der Wahlzettel helfen. Es würde mich auch nicht wundern, das die älteren und zum Teil dementen Wählern das gar nicht mitbekommen. Diese Hilfeleistungen sind zudem bundesweit straff und nahezu militärisch organsiert, Der Betrug fängt also nicht nur im Wahllokal an! Leider werden wir es nicht verhindern können. Wir zählen nicht zum erlauchten Kreis der Alimentierten und müssen arbeiten. Um es kurz zu machen, wir werden die jetzige Situation nicht ändern können. In 3-4 Legislaturperioden wird die Mehrzahl der Wähler es endlich begreifen. Bis dahin, ist unser Sozialsystem und unser Land wie wir es jetzt noch kennen, kollabiert.
Edgar Weniger
Holger, das ist ganz hervorragend, dein Einsatz.
Ich vermute : die aktuell 21 % für die AFD gelten für eine gewöhnliche Wahl.
Wahlbeteiligung ca 60 %. 1,35 Mio Menschen sind in MV wahlberechtigt.
60 % davon sind 810 Tausend. Aus irgendwelchen Gründen waren bei letzter Wahl 3,5 % der Stimmen ungültig. Vor 120 Jahren waren bei REICHSTAGSWahlen 0,2 - 0,3 % ungültig, Heute also 15 x mehr ungültige Stimmen. DAS zeigt : es stimmt was nicht ! ODER unsere Vorfahren konnten besser Lesen, verstehen, ankreuzen !
OK, bei 3 % fallen ca 25000 Stimmen weg. Bleiben 785 Tausend Stimmen als erzeugte 100 % Basis. 21 % davon = 164,85 Tausend Stimmen. Hat eine Partei unter 39,25 Tausend Stimmen, werden diese Stimmen nicht fürs Parlament gewertet.
SCHAFFT die AFD es aber, die 50 % Nichtwähler zu 70 %( =5 x7 = 35 % aller Wähler) zu motivieren, endlich was zu TUN, 2 Kreuze zu machen, DANN :
Wahlbeteiligung dann 85 %, nun ca 1,15 Mio Wähler, also 300 Tausend mehr.
Sind plötzlich dann nur 0,7 % aller Stimmen ungültig, wären 8000 Stimmen, bleiben 1,14 Mio Stimmen übrig. FOLGE : 355 000 Stimmen mehr als im Normalfall , idealerweise alle für die AFD.
Dazu die erwartbaren 165 000 Stimmen, gäbe gigantische 520 000 Stimmen, wäre 45,6 % aller !
Das würde der AFD die ABSOLUTE Mehrheit der SITZE geben !
FALLS ein echter Ruck durchs Mecklenburger Land geht !
Bitte diese TATSACHE den Menschen mitteilen ! Die Nichwähler von 2011 HABEN JETZT eine Möglichkeit , eine echte Alternative !
AfD-Wähler
STOPP! Dass ich das richtig verstehe, nur weil wir den eher sehr kleinen Anteil Briefwahlstimmen als Wahlbeobachter nicht wirklich kontrollieren können - als Wahlhelfer durchaus thou - sollte man alles absolut komplett sowieso gleich sein lassen? Lieber nicht 85% / 90% /95% für die absolute Wahrheit sorgen! Typisch deutsch!! Immer um keine Ausrede sich selbst verlegen um blos keinen aktiven, positiven Fingerzeig je rühren zu müssen! Aber den Arsch vom 5.000 EUR Wölbflatscreen gebannt für debiles Ballgetretse kriegt man doch grad so noch maximalst hoch Richtung Kühlschrank Alkohol, Drogen und sonstigem negativen Rotz?

UND MICHL du wunderst dich mit solch lethargisch saudoofer Bevölkerung, dass du nicht komplett untergehen wirst die nächsten Dekaden?! Komplett as in Total!

Es gibt Leute die sind sich nicht zu fein 12 Stunden zu fahren nur im diese 1 Stunde für das Land (und sich selbst) einzutreten! Aber solange die breite Masse so wie du bist, investier ich wohl doch demnächst jegliche Sekunde Kraft um nur meinen eigenen Arsch zu retten mit Abwanderung Nicht-EU und lass euch in faulbequemer Passivität zurück, auf dass Ihr richtig stolz seit GAR NICHTS für euer geerbtes Land und geborgtes Land eurer Kinder getan zu haben. Islamgesellschaft anstelle ist ja soooo dolle ggü unserem doofen, pöööhsen Deutschland!

UND JETZT BEWEG UM GOTTES WILLEN DEINEN ARSCH!!!!!!! Die Kraft und Zeit für das nutzlose Gekritzel hattest du schliesslich auch!
Tom
Hallo Leute,
ich habe mich für das Wahllokal -Vitanas Senioren Centrum Schäferberg Schulungsraum- entschieden. Leider ist auf der Karte nicht ersichtlich ob es schon besetzt ist. Wäre schön wenn ich den Abend nicht allein verbringen müsste.. :o)
Maria Schweinecke
Habe mich soeben noch für ein Wahllokal in Rostocks rot-grün-bunter KTV für morgen und für eins in Berlin Mitte für in zwei Wochen als Wahlbeobachter angemeldet.
Edgar Weniger
Ja, die normalen 60% waren es nur gestern, keine 65/ 70 /oder gar 75% Teilnahme.
Entsprechend hat die AFD etwa die von mir oben geschätzten 165 000 Stimmen erreicht.
167 453 um genau zu sein.
40 % aller Bürger blieben zuhause. 512 Tausend Bürger gaben keine Stimme ab, blieben völlig passiv. Die ungültigen Stimmen sind STARK gesunken, statt 3,xx % nur 1,9 % bei den Zweitstimmen. Bei Erststimmen aber 2,3 % ungültig, stehen da Bemerkungen zu den Kandidaten drauf ??
Wieviele Leute ließen sich wieder täuschen und unterschrieben mit ihrem Namen ?
Vergleich zu 2011 ? Gibts überhaupt eine ZÄHLUNG, warum und FÜR wen ein Stimmzettel ungültig wurde ?
Joscher
Hier gibt's ein paar hilfreiche Hinweise für Wahlbeobachter am Sonntag in Berlin:
https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2016/AllgemInfo.asp?sel1=1253&sel2=1000
Conny
Hallo, wohne in HH und möchte Wahlbeobachter in Hessen und Bay werden. Ist das möglich? Gruß Conny

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.