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Wir im Widerstand: Bürger für Erfurt

Dank der koordinierenden Karte von „Ein Prozent“ ist bürgerlicher Widerstand jetzt dort möglich, wo sich mutige Bürger miteinander vernetzen wollen. Die Bürger für Erfurt wollen das Deutschland Goethes, Schillers und Bismarck erhalten und für ihre Kinder eine gute Zukunft erarbeiten.

Doch Angela Merkels Politik der forcierten Masseneinwanderung bewirkt eine gefährliche Bildung migrantischer Parallelgesellschaften und den damit einhergehenden Import der Konflikte dieser Kulturen. Vor allem die verschiedenen Strömungen innerhalb des Islam bergen ein Konfliktpotential, das in islamischen Ländern Bürgerkriege, Staatszerfall und Not hervorbringt.

Eine dieser Strömungen ist die muslimische Ahmadyyia-Gemeinde, die wegen ihrer sektenähnlichen Glaubensauslegung durch die verschiedenen islamischen Rechtsschulen als Abweichler betrachtet und abgelehnt werden. Die Widerstandsgruppe Bürger für Erfurt wehrt sich nun gegen eine geplante Moschee dieser Ahmadyyia-Gemeinde in Erfurt-Marbach.

In enger Kooperation mit „Ein Prozent“ und dank juristischer Fachkompetenz der Fraktion der Alternative für Deutschland (AfD) im Thüringer Landtag zeigt die Gruppe, wie zivilgesellschaftlicher Widerstand auf dem Boden des Grundgesetzes funktionieren kann. Die junge Widerstandsgruppe formierte sich unmittelbar nach dem Bekanntwerden des Bauvorhabens, und dabei ist das Ziel klar gesetzt: Der Bau der Moschee muß mit allen rechtsstaatlichen Mitteln verhindert werden!

Doch wie kann eine so kleine Initiative dieses Ziel erreichen? Die Mitglieder der Bürger für Erfurt sind hochmotiviert und opfern weite teile ihres Privatlebens für den bürgerlichen Widerstand. „Ein Prozent“ sprach mit dem Sprecher der Gruppe:

„Häufige Arbeitstreffen und viele Telefonate, intensive Planungen und die vielen Gespräche mit Erfurter Bürger sind zwar aufwendig, aber dringend nötig!“, sagt Gruppensprecher Paul A. und verweist auf das von der Stadtverwaltung gerade abgelehnte Bürgerbegehren (Link). „Natürlich war die Ablehnung unseres Bürgerbegehrens für unsere legitimen Interessen ein herber Rückschlag, aber wir sind weiterhin fest entschlossen, unsere schöne Stadt sicher und lebenswert zu erhalten“.

Gerade nach Ablehnung des Bürgerbegehrens wird die Gruppe ihre Bemühungen intensivieren, um noch besser zu werden. „Ein Prozent“ bewundert so viel Tatendrang und wird natürlich weiterhin jede nötige Unterstützung geben.

Wer die Bürger für Erfurt kontaktieren oder der Gruppe direkt helfen möchte, kann mit den Mutbürgern direkt in Kontakt treten: Hier geht es zur Widerstandsgruppe (Link).

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Kommentare (1)

Georg
Zugegeben, die Entwicklungen in der Türkei machen mir Sorgen, weil Erdogan durch die Hintertür für den IS ist, aber natürlich gibt es Christen in der Türkei, wenn auch als gemobbte Minderheit. Aber so was kenne ich aus der DDR und das hat uns nur stärker gemacht in der Diaspora. Nicht umsonst haben sich die Kirchen in Ost und West nach dem Krieg unterschiedlich entwickelt, wie auch der letzte Katholikentag gezeigt hat. Auch sind nicht alle Türken glühende Muslime, sie leben die Tradition und basta. Vielleicht sollten wir, wie auch Papst Franziskus sagt, mal den Ball ein wenig flacher halten was die Religionen betrifft.
Das relativiert natürlich nicht die von der Merkelregierung geduldete millionenstarke Einwanderung in unsere Sozialsysteme von Menschen die hier lediglich als Kostgänger zu uns kommen ohne jedes Anzeichen einer Assimilation.

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