Die freiheitliche Opposition wächst wie noch nie zuvor – und steckt dabei immer noch in den Kinderschuhen! Unser Netzwerk „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt. Über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

0%

Wir wollen weiter wachsen, noch professioneller werden und sie vorbereiten: die Wende in Deutschland. Dafür benötigen wir mindestens 1.000 neue Förderer. Packen wir es an. Gemeinsam!

Jetzt fördern
Jetzt nicht / Ich fördere bereits

Connewitz – Die Realität und das „Conne Island“

Es gibt Ereignisse, die Impfungen gleichen. Die Flüchtlingskrise stellt mit ihren ausufernden Konsequenzen für viele den gründlichsten Impulsgeber für die geistige Loslösung von der Multikulti-Utopie dar. Nun auch im „alternativen“ Leipziger Süden.

Das beweist neuerdings das erzwungene Reflexionsvermögen der Betreiber der linksextremen Szenehochburg „Conne Island“ in Leipzig-Connewitz. Dort sorgen nämlich seit einiger Zeit Migrantengruppen für handfesten Streß.

Konkret heißt es nun in einem Offenen Brief, daß man den Antänzern und Sex-Tätern im eigenen Alternativclub nicht mehr Herr wird. Kann man nämlich einen Migrationshintergrund vorweisen, bezahlt man nur den symbolischen „Refugees-Fuffziger“ Eintritt.

Die Betreiber halten in ihrem öffentlichen Brief indes fest:
„Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.“

Und das alles nachdem man das „Conne Island“ durch eine offensive Einlaßpolitik zu einem sicheren Raum für nahezu jede Neigung gemacht hat, in dem „sich Frauen und LGBTQ meist wohlfühlen und eine weitreichende Ablehnung jeglicher Diskriminierung vorherrscht.“

Somit tritt ein schwelender Unruheherd unter den Linken zu Tage. Es scheint, als würden die offensiv eingeladenen, gefeierten und mit Kuscheltieren empfangenen Flüchtlinge plötzlich die eigene Party „crashen“.

Man mußte sogar vom Kodex abrücken, keine Polizei zu rufen. Schließlich sind die Beamten normalerweise durchaus auch Ziel von Pflastersteinen und Wurfgeschossen der in Connewitz residierenden linksextremen Autonomen. Doch nun entschied man sich, die verhaßte Staatsmacht als Rettungsanker anzurufen.

Die Connewitzer Betreiber betonen nun, daß Debatten innerhalb der Linken längst überflüssig seien. Allerdings bedarf es schon einer gewissen, typisch linken Verblendung, zu glauben, daß eine Ideologie, die die Probleme erst auf den Plan rief, plötzlich eine Lösung parat hielte.

Die deutsche Linke begibt sich mit ihrem undifferenzierten Befürworten der Massenmigration und der plötzlichen Sorge und Ohnmacht vor migrationsbedingten Problemen nicht nur in einen performativen Widerspruch, sondern offenbart zugleich das Fehlen des weltanschaulichen Rüstzeugs für die Herausforderungen im Europa des 21. Jahrhunderts.

Daß nun selbst die linke Wohlfühlzone Connewitz von der Realität überrascht wurde, ist die logische Folge linker Lebenslügen und asylbedingter Lageverschärfung.

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

spenden

Kommentare (18)

A. K.
Es sei ihnen vergönnt, ihre selbst angemischte Medizin zu schlucken. Versuch macht kluch.
Bunt
Augen ausstechen und Nasen und Ohren abschneiden sind Dinge, die bisher nicht bei uns beheimatet waren. Mit dem Islam gehört aber nun auch unvorstellbare Grausamkeit zum Alltag in Deutschland. Mord- und Totschlag gab es zwar auch schon bevor Merkel das Elend und die Barbarei der Welt zu uns eingeladen hat. Nun aber sind Tötungs- und Gewaltdelikte nicht nur auf dem Vormarsch, sie haben auch eine neue Dimension der Brutalität erreicht. Im osthessischen Schlüchtern ereignete sich am Samstag in der Nacht eine Art Tat, die man eigentlich im afrikanischen Urwald ansiedeln würde und nicht in einer deutschen Kleinstadt. Gegen 22 Uhr verständigte eine Frau, wegen fürchterlicher Schreie aus einer Nachbarwohnung, die Polizei. Nachdem die Beamten die Tür der betreffenden Wohnung aufgebrochen hatten, wähnten sie sich Mitten am Set eines Horrorfilms.

In der Wohnung fanden die Polizisten einen 19-jährigen Eritreer, der einem offenbar davor gefolterten 18-jährigen Somalier gerade ein Küchenmesser in den Hals rammen wollte. Dem schwer verletzten Opfer waren Ohren, Nasenflügel und Augenlider abgeschnitten worden, die Augäpfel waren ausgestochen, berichtet Osthessen-News nach einer Anfrage bei der Staatsanwaltschaft.

Im Polizeibericht geht es lediglich um eine „Auseinandersetzung“ zweier Asylbewerber aus Somalia und Eritrea.
Sand im Getriebe
Einfach nur köstlich, amüsant, herrlich... wie sich die Linken die Welt wieder schön sabbeln wollen und doch irgendwie nicht können.

Hier der Artikel aus der TAZ:

http://www.taz.de/Fluechtlinge-im-Conne-Island/!5344474/
MrMunch
Bei dem Satz "Die deutsche Linke begibt sich mit ihrem undifferenzierten Befürworten der Massenmigration [...]" musste ich schon ein wenig schmunzeln, in Anbetracht der Tatsache, dass Sie auf Ihrer Seite selbst in vollem Maße einseitig berichten und meinen letzten Kommentar, der frei von jeglichen Unsachlichkeiten war, nicht freischalten wollten.
Wenn Sie auf Ihrer Seite selbst nicht mit Übertreibungen geizen und sich stets nur auf die extremen Einzelfälle (sowohl hinsichtlich der problematischen Flüchtlinge als auch der gewaltbereiten Linken) konzentrieren - ohne dabei Gesamtsituation oder Meinungen von nicht-radikalen Linken zu berücksichtigen - sollten Sie sich selbst einmal fragen, wie differenziert Sie selbst urteilen.
Philosophil
Warum nur, fühle ich mich hier an den Zauberlehrling erinnert... ?
erbash
Was haben Eritreer mit dem Islam zu tun?
Anna
Gut.Endlich.Überfällig.
Obwohl natürlich auch ich Schadenfreude darüber empfinde,
dass das Phänomen der übergriffigen Migranten mal an dieser Stelle auftaucht
und so krass wurde, dass es öffentlich besprochen werden muss,
empfinde ich ehrliche Erleichterung darüber, dass das Thema damit endlich
weitgreifend besprechbar wird.
Die anderen, grundlegenderen Themen werden, Schritt für Schritt, folgen.
Ich erlebe das als echten Durchbruch.
derBonge
Die Bevölkerung Eritreas teilt sich offiziell zu fast gleichen Teilen in Muslime (Sunniten) und Christen (Eritreisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche, Protestanten, Katholiken, Orthodoxe).
ConneIsland
Genau so erging es mir auch (das mit dem Schmunzeln).
Und die Kommentare unter diesem Beitrag sind -erwartungsgemäß- "ergötzend ob des Elends", daß sich 'Die Linken' feststellen müssen, das nicht alle Migranten unsere Umgangsformen verstehen/akzeptieren. Als ob dies nicht schon vorher der Fall gewesen sei (dies zeugt ja auch davon, daß scheinbar keiner hier 'eine/n Linke/n' und ihre/seine Meinung persönlich kennt.

Also immer schön die eigene Meinung festigen und gefestigt sehen, dann ist das Leben viel leichter, weil man nur in schwarz/weiß und nicht mühevoll in Grauschattierungen, oder gar in Farbe denken muss...
Dr. rer. nat. habil. T. Bodan
An die Conne-Islander

Hallo Leute,
euch ist aber nicht zufälliger Weise aufgefallen, dass ihr trotz aller Umstandsstelzerei, bisweilen kaum anders klingt als die von euch dann an anderer Stelle wieder so geschmähten rechten Populisten, oder?
Anstatt euch schon im Voraus bei den Ideologen mit den besagten „kulturalistischen Erklärungsmustern“ und dem „vorauseilenden Antirassismus“ zu entschuldigen solltet ihr einfach mal darüber nachdenken ob der nun als notwendig erkannte klare Ton nicht vielleicht doch der einzig angebrachte ist und ob der angebliche Populismus der anderen Seite nicht einfach nur das Gleiche in allenfalls leicht anderem Gewande ist.
Wenn ihr wollt schreibe ich euren Text binnen Minuten so um, dass er klingt als käme er von Herrn Bachmann und wäre strafrelevant falls zur Veröffentlichung gedacht. Dabei glaube ich kaum mehr als 3% Änderung durchführen zu müssen.
Mögen die Populisten an dieser oder jener Stelle dummes Zeug reden. Bei einer Sache haben sie Recht und da werdet ihr auch irgendwann landen. Dieser Willkommensunfug ist Mist. Wenn man es genau nimmt, dann seid ihr sogar schon dort gelandet, aber da schlägt dann wieder die komplizierte Kinderpsychologie der Impfverweigerer zu und man ist eher Pawlowsches Hündchen denn wahrhaft frei denkender Mensch, nicht wahr? Ist schon echt schwer mit so einer dominanten und omnipräsenten Ideologie im Schädel leben und den ganzen Tag – irgendwie - klar kommen zu müssen. Mensch bin ich froh, dass ich diese blöde Krankheit nicht habe und nach gründlicher mathematischer Analyse vollkommen nüchtern, wenn auch sprachstilistisch etwas inkorrekt, sagen kann:
„Etwas Bekloppteres als diese Willkommensscheiße hat es seit Neros Singsang vor dem römischen Senat nicht mehr gegeben.“
Schon klar, ihr werdet dies nicht einmal in eurem eigenen Kopf zugeben. Selbst wenn ihr ganz alleine auf dem Zylinder hockt und schon 3 x gespült habt. Der Gedanke würde sofort als Nazi in die dunkelste Ecke eures Hirns abgeschoben werden. Nennen wir es die Gaskammer im Bereich des Okzipitallappens.
Trotzdem gilt: Es gab und gibt bessere Lösungen und Ideologien helfen nicht dabei diese zu realisieren. Ideologien (auch die rechte, ist schon klar) manifestieren nur die Dummheit.
Entspannt euch, denkt nach, verbiegt euch nicht bei euren Aussagen und tut das was richtig und NACHHALTIG und WIRKLICH GUT ist… FÜR ALLE!
Danke für eure Zeit
T. Bodan
Mitglied des Packs
Vieles ist sicher inszeniert, um die Linken gegen die Rechten aufzuhetzen. Die Rechten sind das Pack, die Linken die GUTEN. Was die Linken sagen und tun ist gut und sozial, auch wenn sie Schlägertrupps schicken, trotzdem gut. Was die Rechten fühlen, sagen und tun ist buh, stimmt so, oder?
Das ist doch so gewollt. Uneinigkeit, Spaltung, Streit........

Leid tun mir die, die sexuell belästigt wurden/werden. Ich meine da alle.
Lt. Bericht immer wieder. Immer wieder?
Ist denn nicht schon beim 1. Mal diesen Zudringlingen mitgeteilt worden, dass Betatschen und Begrapschen, dass sexuelle Belästigungen jeglicher Art nicht erlaubt sind? Hat die Crew des linken Kulturzentrums denn den Zudringlingen nicht zu VERSTEHEN gegeben, dass das nicht erlaubt ist und nicht AKZEPTIERT wird, im Gegenteil definitiv zu einer Anzeige führen kann?
Was ist denn die Aufgabe dieses linken Kulturzentrums?

Ihre Aussage, ".. das(s) nicht alle Migranten unsere Umgangsformen verstehen/akzeptieren.." das verstehe nun wiederum ICH nicht.
Was genau meinen Sie? Sollen WIR akzeptieren, dass die Belästiger ein NEIN nicht akzeptieren? Wollen Sie sagen, dass die Umgangsform deutscher Männer auch sexuelle Belästigung sei? Von welchen UNSEREN Umgangsformen, die die Zudringlinge nicht vertehen/akzeptieren, sprechen Sie? Sorry, Ihren Satz verstehe ich nicht.

Das Betatschen, Begrapschen, die sexuelle Belästigung und Vergewaltigung ist keine deutsche Umgangsform. Das zu behaupten wäre die Unwahrheit.
Überall auf der Welt passieren diese widerlichen Attacken, aber es sind nicht Gruppen deutscher Männer, die seit letztem Sommer massiv Frauen usw. attackieren. Das wissen Sie.
Durften denn diese Zudringlinge in ihrer Heimat ihre weiblichen Mitmenschen usw. sexuell bedrängen und belästigen? Ja?
Das glaube ich nicht.
Wer sich nicht anpasst und die Gesetze nicht befolgt, sondern einfach nur nicht verstehen/akzeptieren will, soll besser recht zackig wieder dorthin wo deren Heimat liegt (in der Hoffnung jene/r erinnern/t sich wieder).

Ich erwarte, dass diese ekelhaften Attacken endlich aufhören!
Da kann ja das linke Kulturzentrum positiv einwirken, richtig?

Ich nehme an Sie haben sich in Ihrem Eifer einfach nur "verschrieben/vertippt". Sicherlich wollten Sie sich anders ausdrücken, ja?
Ob Zuwanderer, die zudringlich werden, nicht verstehen oder akzeptieren wollen, dass es in meinem Heimatland Dinge gibt, die von UNS nicht akzeptiert werden, steht hier nicht zur Debatte. Diese Leute werden nicht gefragt, sie haben keine andere Wahl als sich an die hiesigen Gesetze und der Umgangsform, dass nicht sexuell belästigt wird zu halten. Da gibt es keine Entschuldigungen. Keine. Übrigens für niemanden, egal wer die Person ist und wo sie herkommt.

Auf jeden Fall scheint die Armeslänge im linken Kulturzentrum nicht gewirkt zu haben, der Schrei nach NEIN wohl auch nicht.

Hilfsbereitschaft ist eine gute Sache, kann zu jeder Zeit in all den bedürftigen Ländern organsiert und realisiert werden, doch eine Massenzuwanderung von mehr als 80% Kerlen kann nicht gutgehen. Balance, verstehen Sie?
Eine Massenzuwanderung hat nur ein Ziel, das wissen auch Sie.
Ich, Mitglied des Packs, stimme der Massenzuwanderung nicht zu.

Sie hätten ja als gutes Beispiel vorangehen und neutral fragen können, warum es ein paar Wenige gibt, die sich "amüsiert" haben, aber nein, Ihr Kommentar war ebenso negativ.

Trotzdem alles Gute!
Sand im Getriebe
Sie glauben sich aufgeklärt, nun was soll man dazu sagen - Irren ist menschlich.

Wenn man von der linken Seite kommt, braucht man über Einseitigkeit nun wirklich nicht zu schmunzeln, diese begegnet einem dort ja an jeder Ecke - die Linke ist von dogmatischen Ansichten durchzogen bis in die letzte Haarspitze und lässt Kritik nicht zu. - Da schlägt man lieber zu, oder tötet wenn möglich. Es schadet daher nicht, wenn man Ihre Kommentare zensiert - ist es doch die Kost die man von Taz, über Welt, Spiegel, Zeit, oder Tagesschau usw... täglich serviert bekommt wenn man sich kritisch äußert. Schlimmer noch, nach dem Kommentar kommt das Hate-Speech-Kommando des Herren Maaß - und sie glauben noch immer an Meinungsfreiheit.
Aber sie beklagen Einseitigkeit ? Wieviele Personen kennen sie eigentlich die aufgrund politischer Aktivitäten ihren Arbeitsplatz verloren haben (nicht radikale Tätikeiten wohlgemerkt) ? Aber soetwas existiert in ihrem aufgeklärten Weltbild nicht - richtig ? Sie sind ein freier Mensch und können sich frei informieren zumindest da wo es nicht schon verboten ist. Ja wir leben in einer Demokratie in der man alles sagen darf.
Zumindest alles, was erlaubt ist - alles andere wird zensiert, bestraft, mundtot gemacht, denunziert, ausgespitzelt, gemordet, finanziell ruiniert... fällt ihnen da nichts auf ?
Nein - richtig, wir leben in einer perfekten Welt in der soetwas nicht vorkommt.

Wer sich nicht bewegt, spürt seine Ketten nicht - genau da sind sie verortet. Man könnte sagen Wohlstandsdeutscher ? Gut im System integriert ausreichendes Gehalt - die Welt ist doch in Ordnung. Oder hoffnungslos links indoktriniert ? Deutscher mit Helfersyndrom ?
Jedes Jahr hat die Welt ca 80. Millionen arme Menschen mehr - wem glauben sie eigentlich zu helfen, wenn man hier 1-2 Millionen jährlich aufnehmen würde ?

Man muss bei der Linken nicht differenzieren was das Thema Masseneinwanderung angeht, da sie von den radikalen Linken über Antifa, Linksextremisten, Linke Partei ect. allesamt befürworter der unkontrollierten Massenzuwanderung sind. Gleichzeitig sind die Linken nicht in der Lage ihren Irrglauben an der Realität zu messen und entsprechend zu korrigieren. Einwanderung ist eben nicht per se gut. Und die Bio-Deutschen aussterben zu lassen und nichts für die Reproduktion zu tun ist die bessere Lösung ? Ist das etwa nicht rassistisch gegen die Deutschen ?

Die Deutschen haben ein Recht darauf unter ihres gleichen in einem Land zu wohnen, so wie jede andere Nation auch. Mit Menschen zusammen zu leben die unsere Sprache sprechen und unsere Kultur nicht ablehen - auch ohne Arabisch lernen zu müssen. Die Deutschen haben ein Recht auf Heimat.

Und nun gehen sie hin, sie Traumtänzer und beharren sie weiter auf ihrer schier unglaublichen Differenziertheit.
Sand im Getriebe
Ja richtig, die linken Meinungen und Personen sind so dünn gestreut, dass man sie wie eine Nadel im Heuhaufen suchen muss. Wie herrlich, sicher und friedlich wäre dieses Land, wenn sie damit nur recht hätten.

Vielleicht muss auch die Linke einmal begreifen daß es aufgeklärtere Weltbilder gibt als ihr eigenes. Daß manch ein AFD-Politiker moralisch den linken Positionen weit überlegen ist, auch wenn er sich nicht für einen 'Bessermensch' hält und trotzdem Gegener der unkontrollierten Masseneinwanderung ist.

Ach herrje, es ist in diesem Land wohl weit und breit bekannt dass die Linken in ihrer Geisteswelt so viele Grautöne verwenden, daß sie diese mitunter schon für 'bunt' halten. Allerdings kann man auch mit schönen Farben häßliche Bilder malen, wie sie allzu oft unter Beweis stellen und wie auch das ConneIsland nun merkt wird es mitunter auch schon einmal zu bunt. Da sind plötzlich wieder 'Grenzen' - na sowas... und es ist auch klar wer die Probleme verursacht... ach wer hätte das Gedacht. Aber was reden wir, der Selbstreflexionsprozess fängt bei Ihnen ja gerade erst an - reden wir doch in drei vier Monaten nochmal - Ja ? Da haben es die Linken sicherlich wieder geschafft sich die Realität schön zu kiffen - da muss man das plötzlich aushalten - das unsagbare Leid daß ihr über Deutschland in eurer moralischen Scheinüberlegenheit ausgießt.
Nein - ihr könnt es nicht wieder gut machen, was ihr Deutschland und damit im Endeffekt auch euch selbst antut. Ihr habt noch garnicht begriffen was das eigentlich heißt - Deutschland.

Abschließend - nein ich habe überhaupt kein Problem mit den Linken als Menschen - die Linken haben ein Problem mit sich selbst und das einfach noch nicht erkannt. Ich empfinde es als positiv wenn die Linken gutes tun möchten, aber gut gemeint ist eben oft nicht gut gemacht. Es wird Zeit aus dieser Helfersyndrom-Naivität auszusteigen.
ConneIsland
@Mitglied des Packs (warum gibt es da keinen "Antworten"-klick?)

Da sind mir beim Schreiben doch so einige Faselfehler untergekommen (auf dem Smartphone schreibt es sich halt nicht so gut).
Ob hier -von wem auch immer- eine Inszenierung stattfindet, um Menschen mit gegensätzlichen politischen Ansichten gegeneinander aufzuhetzen, halte ich erst einmal für mehr als fragwürdig. Aber es gibt ja für jegliche Denkrichtungen "Unterstützer". Aber eines ist ja schon sonnenklar: wenn man mit "Das ist doch so gewollt. Uneinigkeit, Spaltung, Streit…….." meint, daß es besser wäre 'linke' und 'rechte' Kräfte sollten sich doch zusammenschließen, weil ja doch einige Schnittmengen vorhanden seien -> NIE und nimmer. Das sind vielleicht Gedankenspielchen von einigen verquer denkenden rechtslastigen Köpfen.

Zu den von Ihnen angeführten Punkten: "Von welchen UNSEREN Umgangsformen, die die Zudringlinge nicht vertehen/akzeptieren, sprechen Sie? Sorry, Ihren Satz verstehe ich nicht." Was ist an meinem Satz so schwer zu verstehen? Ich rede davon, daß es sich hier nicht zu unseren Umgangsformen gehört, einen anderen Menschen sexuell zu belästigen. Und das muss man natürlich jedem klar machen, der so etwas tut (egal welcher Nationalität, Hautfarbe, oder Geschlecht er angehört).
Somit gehe ich nicht auf die weiteren von Ihnen dazu geschriebenen Sätze ein.

"Eine Massenzuwanderung hat nur ein Ziel, das wissen auch Sie." Nein, das weiß ich nicht, bitte erhellen Sie mein benebeltes Gehirn. Ach, Moment, ich habe darüber nachgedacht. Sie meinen sicherlich das Ziel, die deutsche Rasse auszurotten. Wie konnte nur?!

"Sie hätten ja als gutes Beispiel vorangehen und neutral fragen können, warum es ein paar Wenige gibt, die sich „amüsiert“ haben, aber nein, Ihr Kommentar war ebenso negativ."
? Das meinte ich auch mit meinem verklausuliertem letzten Absatz auszudrücken. Ein paar Wenige sind eben nicht "DIE Migranten".
Und mein Kommentar war insofern negativ, als daß hier (und auf einschlägigen Seiten im Internet [ja und da nehme ich auch manche 'linke' Internetseiten nicht aus]) fast nur agressiv und einseitig thematisiert und kommentiert wird.
MrMunch
"Sie glauben sich aufgeklärt, nun was soll man dazu sagen – Irren ist menschlich."
Interessant. Ich habe ausschließlich auf die Einseitigkeit dieser Webseite hingewiesen aber nicht ein einziges Wort über meine persönlichen Ansichten verloren - auf welcher Basis glauben Sie also, mein Weltbild beurteilen zu können?

"Wenn man von der linken Seite kommt, braucht man über Einseitigkeit nun wirklich nicht zu schmunzeln, diese begegnet einem dort ja an jeder Ecke – die Linke ist von dogmatischen Ansichten durchzogen bis in die letzte Haarspitze und lässt Kritik nicht zu. – Da schlägt man lieber zu, oder tötet wenn möglich."
Das trifft auf die Antifa, die antideutsche Szene oder sog. SJW zu. Glauben Sie mir, in der moderaten linken Ecke werden diese Leute ebenso verachtet wie hier. Sie machen den Fehler, zu glauben, "links=Antifa". Ich selbst glaube bspw. nicht an "rechts=Nazi" sondern kann gewissen Punkten der rechten Argumentationsweise durchaus zustimmen - jedoch finde ich in der SUMME die linken "Antworten" besser als die von rechts.

"Es schadet daher nicht, wenn man Ihre Kommentare zensiert"
Es ist immer und überall wichtig, auch gegenteilige Meinungen zuzulassen. Andernfalls ist man in einer Blase gefangen, die nur aus Leuten besteht, die die eigenen Meinung vertreten. Und durch das stände Zustimmen und Wiederholen der eigenen Meinung glaubt man dann, dies wäre die Mehrheitsmeinung der gesamten Bevölkerung - und wenn man dann plötzlich doch mal auf jemanden trifft, der eine gegenteilige Meinung vertritt, kann man sich dies aus Mangel an Erfahrung gar nicht erklären und wischt es mit einem sehr einfachen "der ist doch bloß ein Idiot!" beiseite.

" – ist es doch die Kost die man von Taz, über Welt, Spiegel, Zeit, oder Tagesschau usw… täglich serviert bekommt wenn man sich kritisch äußert. Schlimmer noch, nach dem Kommentar kommt das Hate-Speech-Kommando des Herren Maaß – und sie glauben noch immer an Meinungsfreiheit."
Kommt drauf an. Natürlich sollte jede Meinung prinzipiell zugelassen werden. Die Meinungsfreiheit endet aber bei extremen Beleidigungen, Aufrufen zu Tötungsdelikten oder ähnlichem. Und was ich unter rechten Seiten so lese, fällt nunmal leider eine nicht geringe Anzahl an Kommentaren unter die letzte Kategorie - und diese Menschen glauben dann, man würde ihre Meinungsfreiheit einschränken.
Natürlich schließe ich nicht aus, dass in einigen Fällen auch gemäßigte rechte Kommentare entfernt werden - das ist dann auf jeden Fall kritikwürdig - jedoch kein Grund, selbst Zensur anzulegen (bzw. in Ihrem Fall: Zensur zu fordern), sofern man den Anspruch erhebt, "besser" zu sein als die anderen. (siehe: "Tu quoque")

"Aber sie beklagen Einseitigkeit ? Wieviele Personen kennen sie eigentlich die aufgrund politischer Aktivitäten ihren Arbeitsplatz verloren haben (nicht radikale Tätikeiten wohlgemerkt) ? Aber soetwas existiert in ihrem aufgeklärten Weltbild nicht – richtig ?"
Ich kenne diese Fälle und finde sie beschämend. Es ist jedoch fatal zu glauben, dass nur "die Rechten" benachteiligt werden.

"Sie sind ein freier Mensch und können sich frei informieren zumindest da wo es nicht schon verboten ist. Ja wir leben in einer Demokratie in der man alles sagen darf.
Zumindest alles, was erlaubt ist – alles andere wird zensiert, bestraft, mundtot gemacht, denunziert, ausgespitzelt, gemordet, finanziell ruiniert… fällt ihnen da nichts auf ?
Nein – richtig, wir leben in einer perfekten Welt in der soetwas nicht vorkommt."
Dass die Mainstream Medien verhältnismäßig wenig über rechte Ansichten berichten, ist mir durchaus bewusst. Allerdings wird Kritik zugelassen. Bedauerliche Einzelfälle kann man leider nie ausschließen. Dass das Ganze systematisch stattfinden soll, dafür finde ich gibt es keine Indizien - aber bestimmt können Sie mir da weiterhelfen?

"Wer sich nicht bewegt, spürt seine Ketten nicht – genau da sind sie verortet. Man könnte sagen Wohlstandsdeutscher ? Gut im System integriert ausreichendes Gehalt – die Welt ist doch in Ordnung. Oder hoffnungslos links indoktriniert ? Deutscher mit Helfersyndrom ?"
In der Welt gibt es natürlich viele katastrophale Zustände: Aufgewzungene Handelsabkommen zw. Europa und Afrika, Rütungseyporte an diktatorische Staaten, Ressourcenausbeutung in der 3. Welt - oder wenn wir uns nur auf Deutschland beschränken: Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander, Hartz IV, Riester Rente, Lohndumping, Konzernübermacht, Lobbyismus...

"Jedes Jahr hat die Welt ca 80. Millionen arme Menschen mehr – wem glauben sie eigentlich zu helfen, wenn man hier 1-2 Millionen jährlich aufnehmen würde ?"
Den 1-2 Millionen jährlich. Aber nein, man kann keine unbegrenzte Anzahl von Menschen hier aufnehmen (s. nächster Punkt). Jedoch lautet der linke Ansatz in etwa so: "Soviele aufnehmen, solange wir selbst keine signifikanten Einschränkungen erwarten" während der rechte Ansatz eher lautet "So wenig wie möglich aufnehmen, auch wenn unsere Kapazitäten noch mehr hergeben würden".
Man kann es aber auch als unsere moralische Verpflichtung sehen, diesen Menschen zu helfen, da wir an deren Elend nicht ganz unschuldig sind (siehe meinen letzten Punkt).

"Man muss bei der Linken nicht differenzieren was das Thema Masseneinwanderung angeht, da sie von den radikalen Linken über Antifa, Linksextremisten, Linke Partei ect. allesamt befürworter der unkontrollierten Massenzuwanderung sind."
Es ist traurig, dass Sie nicht in der Lage sind zwischen den Linken zu differenzieren (mit wievieln abseits der Antifa hatten Sie bisher Kontakt?), denn hier gibt es höchst unterschiedliche Meinung. Ich schließe mich hier bspw. Frau Wagenknecht an (Frau Wagenknechts Ansichten sollten geläufig sein)

"Gleichzeitig sind die Linken nicht in der Lage ihren Irrglauben an der Realität zu messen und entsprechend zu korrigieren. Einwanderung ist eben nicht per se gut."
Kann man das nicht auch von den Rechten behaupten? Den größten Protest gegen Einwanderung gibt es dort, wo die wenigsten Ausländer leben - vielleicht, weil sich dort keine Brechung an der Realität findet?

"Und die Bio-Deutschen aussterben zu lassen und nichts für die Reproduktion zu tun ist die bessere Lösung ? Ist das etwa nicht rassistisch gegen die Deutschen ?"
Ich habe noch nie von einem Linken gehört, dass er die "Bio-Deutschen" aussterben lassen möchte (wenn dann nur in der ganz äußersten Antifa-Ecke). Außerdem versuchen Sie hier, zwei Zustände gegeneinander auszuspielen, die aber parallel nebeneinander koexistieren können: Eine bessere Familienpolitik, um die Geburtenrate zu erhöhen, steht nicht im direkten Widerspruch zu einer sozialen Einwanderungspolitik.

"Die Deutschen haben ein Recht darauf unter ihres gleichen in einem Land zu wohnen, so wie jede andere Nation auch. Mit Menschen zusammen zu leben die unsere Sprache sprechen und unsere Kultur nicht ablehen – auch ohne Arabisch lernen zu müssen. Die Deutschen haben ein Recht auf Heimat."
Ja natürlich. Und Integration kann nur bei ausreichend hohem Integrationsdruck gelingen, also wenn die Einwanderer keinen zu hohen Anteil an der Bevölkerung ausmachen. Und wenn JEDES Jahr eine Million Menschen aus einer völlig fremden Kultur hier ankommen würden, würde ich das auch kritischer sehen. Die aktuelle Lage halte ich jedoch für weniger problematisch.

"Und nun gehen sie hin, sie Traumtänzer und beharren sie weiter auf ihrer schier unglaublichen Differenziertheit."
Beleidigungen und maximale Übertreibungen erlebe ich leider sehr häufig, wenn ich in rechten Kreisen meine Meinung offenbare - und das obwohl ich (zumindest nach meinem eigenen Empfinden) stets sachlich bleibe.
Allerdings halte ich es persönlich für sinnvoll, gerade in denjenigen Kreisen Gegenwind zu geben, die fast ausschließlich Rückenwind erfahren - siehe dazu den 3. Absatz.
Und ja, ich kritisiere auch einseitige linke Kreise ;-)
Mitglied des Packs
Stimmt, da ist kein Antwort-Button. Bei Ihnen auch nicht.

An die Person ConneIsland

"Ob hier -von wem auch immer- eine Inszenierung stattfindet, um Menschen mit gegensätzlichen politischen Ansichten gegeneinander aufzuhetzen, halte ich erst einmal für mehr als fragwürdig."
Na, wenn es fragwürdig ist, forschen Sie doch einfach nach. Es geht übrigens nicht nur um politische Ansichten. Machen Sie sich die Mühe und fragen Sie sich selbst, warum die Deutschen die Deutschen angreifen. Tun Sie's einfach. Falls Sie kein Deutscher sind, tun Sie's trotzdem, gehen Sie auf Entdeckungsreise. Ohne jegliche Vorurteile. Lassen sie mal das links und rechts weg. Versetzen Sie sich in die Lage einer Person, die die Traditon und Kultur, die deutsche Sprache, die Erscheinung (nicht die schwarzen provokativ-politischen Propaganda-Fetzen mit Glubschaugen-Öffnung), das Essen, die Freundlichkeit und Offenheit (da sind die Deutschen anderen weit voran) liebt und es nicht zerstört haben will. Dann denken Sie an eine Person, die sich einen Dreck darum schert. Tradition... wie l a n g w e i l i g und altmodisch???
Frage, warum lebt diese Person (der Negativling) in Deutschland? Warum sucht sich diese Person nicht ein mutikulturelles Land? Gibt ja noch ein paar wo man immigrierren kann. Voraussetzung: Man muss schlau sein und so richtig gute Zertifikate vorlegen können (komisch, nur in De nicht), sonst klappt es nicht.
Fakt, es hat alles nichts damit zu tun, dass man mit einem bestimmten Quantum an Ausländern (für all die verschiedenen Bereiche, in die man sie einsetzen kann) nicht leben will oder kann. Es geht bei meinem Anliegen um die MASSE. Masse!
Eine Masse, die versorgt werden muss. Von Ihnen.
Ich will das aber nicht. So, und nun?

"Aber eines ist ja schon sonnenklar: wenn man mit „Das ist doch so gewollt. Uneinigkeit, Spaltung, Streit……..“ meint, daß es besser wäre ‚linke‘ und ‚rechte‘ Kräfte sollten sich doch zusammenschließen, weil ja doch einige Schnittmengen vorhanden seien -> NIE und nimmer. Das sind vielleicht Gedankenspielchen von einigen verquer denkenden rechtslastigen Köpfen."
Ihre Aussage: "NIE und nimmer."
Na, jetzt haben Sie sich aber total "geoutet". Aber total.
Sorry, musste lachen. Ich hoffe, Sie sind mir nicht böse. Ich kann Streit nicht leiden. Stresst zu sehr.

Ich frage mich immer wieder, warum linke Sozialisten glauben, sie seien die Besseren der Gesellschaft. Sozialisten?... letztendlich landet doch alles in deren eigenen Taschen.

"Aber es gibt ja für jegliche Denkrichtungen „Unterstützer“. Ja, exakt, das haben Sie bewiesen.

"Und mein Kommentar war insofern negativ, als daß hier (und auf einschlägigen Seiten im Internet [ja und da nehme ich auch manche ‚linke‘ Internetseiten nicht aus]) fast nur agressiv und einseitig thematisiert und kommentiert wird."
Mag sein, dass manch Kommentar, den man nicht hören will, härter klingt als solche, die man gerne liest. Dass die Kommentare bei einprozent "fast nur aggressiv und einseitig thematisiert und kommentiert werden" ist gelogen. Hier findet eine harte Zensur statt.

"„Eine Massenzuwanderung hat nur ein Ziel, das wissen auch Sie.“ Nein, das weiß ich nicht, bitte erhellen Sie mein benebeltes Gehirn. Ach, Moment, ich habe darüber nachgedacht. Sie meinen sicherlich das Ziel, die deutsche Rasse auszurotten. Wie konnte nur?!"
Sich über andere lächerlich zu machen, zeigt Schwäche. Ist kein Angriff, nur ein Tipp.
Ausrotten? Tja, da gibt es wohl den einen oder anderen Plan. Da Sie, so scheint es mir, nicht zu den traditionellen, "rechtslastigen" Deutschen gehören, scheint keine Gefahr für Sie zu bestehen. Gut für Sie.

Wie gesagt, alles Gute für Sie, mögen Sie glücklich werden (das ist keine Ironie!).

Sollten Sie ins ConneIsland gehen, passen Sie auf die Mädchen auf, keines hat es verdient, sexuell belästigt oder vergewaltigt zu werden. KEINES!

Ah und noch was anderes, ich arbeite auch mit einem Inder und einem Südkoreaner zusammen, beide sind Krischten und beide haben studiert. Wir haben viel Freude bei der Arbeit, kompetente Leute sind das, wir können uns gut leiden. Es gibt immer was zum Lachen. Die beiden haben nie unsere Damen auf ekelerregende Weise angebaggert oder ... na, Sie wissen schon.

Es ist verdammt früh, verabschiede mich!
Ich, "rechtslastiges" Mitglied des Packs
Sand im Getriebe
Hallor Mr Munch,

Sie schaffen es sachlich zu bleiben obwohl man Sie angreift - hut ab, das schafft nicht jeder.

"auf welcher Basis glauben Sie also, mein Weltbild beurteilen zu können?"
Ein Weltbild beurteile ich schlicht aus der eigenen Erfahrung, Sie können gerne korrigieren wenn ich falsch liegen sollte.

"Das trifft auf die Antifa, die antideutsche Szene oder sog. SJW zu. Glauben Sie mir, in der moderaten linken Ecke werden diese Leute ebenso verachtet wie hier. Sie machen den Fehler, zu glauben, „links=Antifa“. Ich selbst glaube bspw. nicht an „rechts=Nazi“ sondern kann gewissen Punkten der rechten Argumentationsweise durchaus zustimmen – jedoch finde ich in der SUMME die linken „Antworten“ besser als die von rechts."

Da muss ich Ihnen leider widersprechen, die Antifa hat Verbindungen weit in die parlamentarische Linke hinein wie man am Beispiel Katja Kipping sehen kann.
https://www.compact-online.de/spektakulaere-wende-in-neonaziprozess-zeugin-belastet-katja-kipping-linke-soll-zu-verbindungen-mit-linksextremisten-aussagen/

Antifa und Linke gehen also durchaus gemeinsam und koordiniert vor und auf der parlamentarischen Seite fördert man die Antifa wo man nur kann. Das es dann Kollateralschäden auf Seiten der AFD wie z.B. das Auto von Petry gibt, nun das hat man dann auf der moderaten Linken sicherlich nicht voraussehen können und bedauert es auch nur am Rande.
Ich kann den Linken Argumenten auch oft zustimmen - nur habe ich festgestellt daß die rechten Argumente in der Regel der Wahrheit weit näher liegen als die Linken.

"Es ist immer und überall wichtig, auch gegenteilige Meinungen zuzulassen. Andernfalls ist man in einer Blase gefangen, die nur aus Leuten besteht, die die eigenen Meinung vertreten. Und durch das stände Zustimmen und Wiederholen der eigenen Meinung glaubt man dann, dies wäre die Mehrheitsmeinung der gesamten Bevölkerung – und wenn man dann plötzlich doch mal auf jemanden trifft, der eine gegenteilige Meinung vertritt, kann man sich dies aus Mangel an Erfahrung gar nicht erklären und wischt es mit einem sehr einfachen „der ist doch bloß ein Idiot!“ beiseite."
Da haben Sie recht, diese Erfahrung macht man oft. Aber wenn es eine systematische einseitige Zensur gegenteiliger Meinungen gibt und das ist in diesem Land der Fall - muss man sich auch nicht mehr daran halten. Also entweder jeder entspricht diesem 'Ehrenkodex' und hält eine andere Meinung aus - oder jeder macht es wie er will. Hier muss ich allerdings auch feststellen, das die Rechten andere Meinungen weit leichter ertragen als die Linken.

"Natürlich sollte jede Meinung prinzipiell zugelassen werden. Die Meinungsfreiheit endet aber bei extremen Beleidigungen, Aufrufen zu Tötungsdelikten oder ähnlichem. Und was ich unter rechten Seiten so lese, fällt nunmal leider eine nicht geringe Anzahl an Kommentaren unter die letzte Kategorie – und diese Menschen glauben dann, man würde ihre Meinungsfreiheit einschränken.
Natürlich schließe ich nicht aus, dass in einigen Fällen auch gemäßigte rechte Kommentare entfernt werden – das ist dann auf jeden Fall kritikwürdig – jedoch kein Grund, selbst Zensur anzulegen (bzw. in Ihrem Fall: Zensur zu fordern), sofern man den Anspruch erhebt, „besser“ zu sein als die anderen. (siehe: „Tu quoque“)"

In diesem Punkt sind wir weitgehend einig. Ich fordere keine Zensur - ich sage nur das es in Ordnung ist, wenn auf der anderen Seite ebenfalls Zensur stattfindet. Zudem gibt es eine Art Hausrecht - man ist ja nicht gezwungen Kommentare zuzulassen. Auch wenn übrigens solche Leute ihrem Ärger Luft machen bleibt es eine Aussage - man sollte darüber streiten ob eine Äußerung wirklich mit Gefängnis bestraft werden muss. Aber nein es sind generell andere Kommentare die gelöscht werden - nämlich solche die das Handeln der Regierung z.B. als falsch entlarven.
Sie wollen mir aber doch nicht weismachen es gäbe in diesem Land keine Zensur ?

"Dass die Mainstream Medien verhältnismäßig wenig über rechte Ansichten berichten, ist mir durchaus bewusst. Allerdings wird Kritik zugelassen. Bedauerliche Einzelfälle kann man leider nie ausschließen. Dass das Ganze systematisch stattfinden soll, dafür finde ich gibt es keine Indizien – aber bestimmt können Sie mir da weiterhelfen?"
Meinen Sie das ernst ? Ja, ich kann Ihnen da weiterhelfen. Habe selbst als kleines Kind meine ersten Hausdurchsuchungen aufgrund von Denunziation erlebt und musste mitansehen wie meine Großmutter in Tränen dem Kollaps nahe stand als Polizisten dieses Staates mit der Hand durch ihre Bücherregale gefahren sind und alles auf den Boden beförderten und auch vor Briefgeheimnis oder anderen Persönlichkeitsrechten nicht halt machten. Nein, wer glaubt wir leben in einem Freien Land der ist der enormen Propagandamaschine des Systems erlegen. Evtl. sind auch Sie nur Lohnschreiber einer Gegenteiligen Propaganda - wer weiß. Die Staatliche Willkür in diesm Land gegen Dissidenten ist grenzenlos und wird natürlich nicht wahrgenommen, da man jedes Medium das noch völlig offen gegen den Zeitgeist sendet bereits staatlich verboten hat und mit polizeilichen Maßnahmen ausgehoben hat. Wir werden schon lange nur noch einseitig mit Informationen versorgt. Von den tausenden politischen Gefangenen in diesem Land hört man nur wenig bzw. garnichts. Kennen Sie den Fall Horst Mahler ? Sehr interessanter Fall, der Mann steht ja eigentlich Links.

("Jedoch lautet der linke Ansatz in etwa so: „Soviele aufnehmen, solange wir selbst keine signifikanten Einschränkungen erwarten“ ")

Sehen Sie das ist ja schon im Kern falsch - denn signifikante Einschränkungen erleben wir doch schon jetzt mit massenhaften Übergriffen auf deutsche Frauen mit auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Fremden bzw. unter welchem Artikel Kommentieren wir hier eigentlich gerade - ConneIsland ? Aber es gibt keine Einschränkungen signifikanter Art - wenn schon die Antifa zugeben muss das es so nicht mehr weiter geht ? Was ist mit dem Menschen dem ein schwarzer neulich das Gesicht verstümmelt hat - in welcher Kategorie läuft das bei Ihnen ? Was ist mit den Polizisten die täglich an ihre Grenzen kommen ? Was mit den abgebrannten Unterkünften die von Insassen angezündet werden ? Was mit den Massenschlägereien unter Flüchtlingen, mit der negativen Arbeitsmoral und gleichzeitig hohen Forderungswünschen der Neusiedler ? Wer entschädigt die Deutschen die deshalb Sachbeschädigungen erleiden ? Was halten Sie von der Veruntreuung des BAMF von Geldern für Sprachkurse, warum wollen Sie Fürsprecher sein für Millionenfache Armutszuwanderung in unsere Sozialsysteme ? Diese werden damit zerstört. Mit welchem Recht dürfen diese fremden Menschen deutsches Volkseigentum konsumieren wenn gleichzeitig tausende deutsche Obdachlose herum laufen und das Geld für unsere Renten schon jetzt nicht mehr ausreicht ? Man könnte diese Reihe doch endlos fortführen und es gibt wohl noch viele Fälle die wir noch nicht kennen da eben nicht berichtet wird.

("während der rechte Ansatz eher lautet „So wenig wie möglich aufnehmen, auch wenn unsere Kapazitäten noch mehr hergeben würden“.)
Das ist nicht der rechte Ansatz sondern das geltende Recht. Zumal die Frage nach unseren Kapazitäten nicht so einfach zu klären ist.

("Man kann es aber auch als unsere moralische Verpflichtung sehen, diesen Menschen zu helfen, da wir an deren Elend nicht ganz unschuldig sind (siehe meinen letzten Punkt).")
Das ist jetzt aber mal völlig falsch - in welcher Weise glauben Sie besteht für uns Deutsche eine moralische Verpflichtung allen anderen Menschen auf dieser Welt gegenüber ? Eine moralische Verpflichtung haben wir in erster Linie unseren Familienangehörigen und dann im weiteren Sinn unseren Volksangehörigen gegenüber. Leider scheinen Sie diese moralische Verpflichtung in Ihrem Verständnis nicht zu erkennen.
Sie können die Seelen der vergewaltigten Frauen nicht wieder heilen, genausowenig die verletzten Polizisten oder getöteten Einheimischen. Ganz zu schweigen von dem was noch kommen wird von Ihnen aber nicht gesehen werden will. Sie sprechen hier aber hoffentlich nicht von den völkerrechtswidrigen Angriffen der zionistisch jüdisch gelenkten USA wie z.B. im Irak ? Ja da werden die Grundlagen gelegt für Flüchtlingsströme zur Destabilisierung Europas - aber doch nicht von uns Deutschen.

("Es ist traurig, dass Sie nicht in der Lage sind zwischen den Linken zu differenzieren (mit wievieln abseits der Antifa hatten Sie bisher Kontakt?), denn hier gibt es höchst unterschiedliche Meinung. Ich schließe mich hier bspw. Frau Wagenknecht an (Frau Wagenknechts Ansichten sollten geläufig sein) ")
Sie haben meinen Absatz nicht verstanden - ich habe ausgeführt, das die Linken selbst nicht differenziert über das Thema streiten - das heißt nicht, das man nicht unter Linken differenzieren kann. Frau Wagenknecht ist da eine sehr angenehme Ausnahme. Es ist Ihnen aber sicherlich auch bekannt wie sehr sie für diese ihre vernünftige Haltung angegriffen wird - nicht nur von der radialen Linken also der Torten-Antifa.
Meist habe ich Kontakt mit Akademikern und Ingenieuren, wo durchaus kontroverse Ansichten zu finden sind - aber eben oft auch eine blinde Akzeptanz der Siedlungspolitik die gegen unser Volk gerichtet ist. Das das was hier passiert gegen unsere Gesetze verstösst ist Ihnen bekannt ? Asyl ist kein Grundrecht und die Gesetzgebung kommt auch nur bei politischer Verfolgung zur Anwendung. Eine Verpflichtung dazu Kriegsflüchtige aufzunehmen gibt es gesetzlich nicht -moralisch auch nicht. Wirtschaftsflüchtige aufzunehmen steht ausserhalb jeder Rechtsauffassung.

("Kann man das nicht auch von den Rechten behaupten? Den größten Protest gegen Einwanderung gibt es dort, wo die wenigsten Ausländer leben – vielleicht, weil sich dort keine Brechung an der Realität findet?")
Dieses Argument ist nun wirklich zu abgedroschen - nein man möchte schlicht nicht in jedem Raum Deutschlands diese Negativentwicklungen haben. Eine Kollegin von mir hat Ihre Kinder in Berlin Neukölln zur Schule gebracht - mit der Einstellung: "Multikulti ist ja sowas feines und das möchte ich untestützen und mit leben füllen". Das Ende vom Lied war dann das so schwere Verfehlungen aufgetreten sind daß sie sich an die Polizei wenden musste. Diese sagte meiner Kollegin dann: "Wenn sie können, ziehen sie in eine andere Gegend, wir können hier nichts ändern." Ist das Ihr traum von Multikulti ? Ich nenne das immer Multikultopia - also das linke Weltbild.

("Ich habe noch nie von einem Linken gehört, dass er die „Bio-Deutschen“ aussterben lassen möchte (wenn dann nur in der ganz äußersten Antifa-Ecke). Außerdem versuchen Sie hier, zwei Zustände gegeneinander auszuspielen, die aber parallel nebeneinander koexistieren können: Eine bessere Familienpolitik, um die Geburtenrate zu erhöhen, steht nicht im direkten Widerspruch zu einer sozialen Einwanderungspolitik. ")

Die aktuelle Politik ist leider in ihrer Ausrichtung der Natur, das es genau dazu kommt - sieht man ja dann auch an der Statistik und die Linken tun genau garnichts dafür was eine Reproduktionsrate der Deutschen erhöhen würde. Soetwas wird ja mitunter schon als rassistisch gesehen. Frau Kahane von der AmadeuAntonio Stiftung beschwerte sich neulich daß es zuviele Bio-Deutsche Männer gäbe die auch noch mit deutschen Frauen Kinder machen - wie schrecklich. Die Linke fördert dieses Dilemma wohlweislich wo sie nur kann - "Nie wieder Deutschland" ist Ihnen sicherlich ein bekannter "Slogan" der Linken. Die Linken befürworten den deutschen Niedergang hintenrum - sie haben sich schon immer als Volksschädling hervorgetan - eigentlich wird es Zeit das die Linke in diesem Land eine Kehrtwende macht - gerade den Linken wird Deutschland fehlen, wenn es denn einmal nicht mehr ist.
Sie Sagen es, eine 'Soziale Einwanderungspolitik' - die derzeitige Politik ist sozial gesehen aber vollkommen ungerecht und wenn Sie nicht Beamter sind, werden Sie das noch in vielfältiger Weise bezahlen - nicht nur über zweckentfremdete Gelder.

("Ja natürlich. Und Integration kann nur bei ausreichend hohem Integrationsdruck gelingen, also wenn die Einwanderer keinen zu hohen Anteil an der Bevölkerung ausmachen. Und wenn JEDES Jahr eine Million Menschen aus einer völlig fremden Kultur hier ankommen würden, würde ich das auch kritischer sehen. Die aktuelle Lage halte ich jedoch für weniger problematisch. ")
Hier sind wir uns beinahe einig - aber dieser Integrationsdruck besteht nicht - er wird nicht einmal staatlich durchgesetzt wo es notwendig wäre - siehe Beispiele aus Neukölln und anderen Gegenden. Stattdessen macht man Druck bei den Deutschen sich doch besser anzupassen und arabisch zu lernen. Was die Zugewanderten angeht, so sind die Zahlen sicherlich weit untertrieben was man uns öffentlich wissen lässt. Dazu kommt nun der Familiennachzug - macher der sich intensiver mit dem Thema befasst geht von bis zu 10 Millionen Menschen aus die noch kommen werden - wo ist das in Ihrem Verständnis noch verhältnismäßig? Warum werden diese Menschen auch gleich als Sieder und uns gegenüber gleichberechtigt behandelt ? Jeder normale Mensch will doch in seine Heimat zurück, wenn ein Krieg vorbei ist - warum sollten wir diese Menschen hier halten, die sich nicht integrieren wollen und sich an unserer Kultur stören müssen. Viele Kulturen auf einen haufen zu bringen hat noch immer zu Mord unt Totschlag geführt, jedoch niemals zu Frieden und postivier Entwicklung. Es klappt ja vielerorts noch nicht einmal zwischen deutschen Nachbarn friede zu halten - da sind Kulturelle Unterschiede noch garnicht enthalten.

"Beleidigungen und maximale Übertreibungen erlebe ich leider sehr häufig, wenn ich in rechten Kreisen meine Meinung offenbare – und das obwohl ich (zumindest nach meinem eigenen Empfinden) stets sachlich bleibe. Allerdings halte ich es persönlich für sinnvoll, gerade in denjenigen Kreisen Gegenwind zu geben, die fast ausschließlich Rückenwind erfahren – siehe dazu den 3. Absatz.
Und ja, ich kritisiere auch einseitige linke Kreise ?"
Das mag daran liegen daß sie den Druck nicht kennen der auf die sogenannten 'Rechten' ausgeübt wird. In Form von Zensur, Gefängnis, Mord und anderen schönen 'Werkzeugen' wie Diffamierung soziale Ausgrenzung Arbeitsplatzverlust ect. der einem totalitären Polizeistaat würdig ist. Das die 'Rechten' hierzulande zuviel Rückenwind erhalten halte ich für ein Grücht. Es ist schön wenn Sie auch die Linken kritisieren, sich in die Mitte zu stellen ist allerdings eine einfache Position, da kann man schön in alle Richtungen kritisieren. Davon abgesehen halte ich die alten Kategorien 'Links und Rechts' für überholt.
MrMunch
@ Sand im Getriebe
"Sie schaffen es sachlich zu bleiben obwohl man Sie angreift – hut ab, das schafft nicht jeder."
Danke, wobei es recht verwunderlich ist, dass Sie derjenige sind, der mich angegriffen hat und nun loben, dass ich darauf nicht eingegangen bin. Bewusste Provokation also?

"Da muss ich Ihnen leider widersprechen, die Antifa hat Verbindungen weit in die parlamentarische Linke hinein wie man am Beispiel Katja Kipping sehen kann."
Das streite ich auch gar nicht ab - Kipping, Lederer Helm & Co. sind auch diejenigen Personalien, die mich entweder vom Linkspartei wählen noch abhalten oder wenn ich es aufgrund mangelnder Alternativen doch tue, dies mit einem recht großen schlechten Gewissen. Was ich aber mit meiner ursprünglichen Aussage eigentlich sagen wollte, ist, dass nicht JEDER, der links ist, automatisch Verbindungen zur Antifa hat. Also auch wenn die Antifa in die Linkspartei hineinreicht, heißt das nicht im Umkehrschluss, dass jeder in der Linkspartei Verbindungen zur Antifa hat. Und eben jene Personen meine ich, wenn ich sage, dass mir die linken Antworten in der Summe besser gefallen.

"Hier muss ich allerdings auch feststellen, das die Rechten andere Meinungen weit leichter ertragen als die Linken."
OK, das sind Ihre Erfahrungen. Meine sind genau gegenteilig.

"Ich fordere keine Zensur – ich sage nur das es in Ordnung ist, wenn auf der anderen Seite ebenfalls Zensur stattfindet."
Das sehe ich als Doppelmoral bzw. Tu quoque-Argumentation an. Wie kann man von sich selbst glauben, auf der "richtigen" Seite zu stehen, wenn man genau die gleichen fiesen Methoden wie die andere Seite anwendet? Auge um Auge?
Und ja, ich weiß wie es sich "auf Ihrer Seite anfühlt": Argumentationen von Frau Wagenknecht, insbesondere eine fundierten System-/Kapitalismuskritik, wird zwar nicht direkt zensiert, aber komplett von den Mainstreammedien ignoriert oder diffamiert.

"Aber wenn es eine systematische einseitige Zensur gegenteiliger Meinungen gibt und das ist in diesem Land der Fall"
+
"Ja, ich kann Ihnen da weiterhelfen. Habe selbst als kleines Kind meine ersten [...]"
Sie schildern einen Einzelfall, aber keine Systematik. Natürlich habe ich selbst auch schon einige Berichte, insbesondere von "hartnäckigen" Journalisten (bspw. Gabi Weber) gelesen, die auf Ihre genannte oder ähnliche Weise eingeschüchtert wurden.
Wenn ich jedoch an Verfassungsschutzskandale wie den NSU denke, dann fällt es mir extrem schwer zu glauben, dass diese Zensur/Einschüchterungen systematisch gegen *rechts* stattfinden soll.

"Evtl. sind auch Sie nur Lohnschreiber einer Gegenteiligen Propaganda – wer weiß."
Ich fühle mich geschmeichelt, dass Sie meinen Schreibstil den eines Lohnschreibers gleichsetzen ;-)

"Wir werden schon lange nur noch einseitig mit Informationen versorgt."
Das sowieso, wenn ich bspw. an die einseitige Berichterstattung zugunsten H. Clinton denke zu einem Zeitpunkt, als B. Sanders gleichauf mit ihr war - von den Sabotagen ggü. Sanders aus den eigenen Reihen (um Clinton zur Kandidatin zu machen) ganz zu schweigen. Und deshalb gibt es ja so Seiten wie "nachdenkseiten", welche die unterschlagenen linken Argumente vorbringen oder eben die Seite auf der wir gerade diskutieren für die rechten Argumente - wobei ich einprozent für höchst reißerisch und unsachlich empfinde (deshalb auch meine Kommentare). Es liegt also auch in der Verantwortung der Bürger, sich auf mehreren Seiten zu informieren.

"Sehen Sie das ist ja schon im Kern falsch – denn signifikante Einschränkungen erleben wir doch schon jetzt"
Signifikant? Mehr Menschen = mehr Verbrechen (also in absoluten Zahlen), das ist doch völlig normal. Zu jedem Ihrer aufgezählten Verbrechen gibt es ein Äquivalent mit deutschen Tätern. Erst vor ein paar Tagen hat ein Deutscher einen Asylanten mit einem Schwert angegriffen - also sagen Sie nicht, die Qualität der Verbrechen würde mit einem axtschwingenden Asylanten neue Dimensionen erreichen.

"Man könnte diese Reihe doch endlos fortführen und es gibt wohl noch viele Fälle die wir noch nicht kennen da eben nicht berichtet wird."
Dito mit deutschen Tätern.

"Eine moralische Verpflichtung haben wir in erster Linie unseren Familienangehörigen und dann im weiteren Sinn unseren Volksangehörigen gegenüber. Leider scheinen Sie diese moralische Verpflichtung in Ihrem Verständnis nicht zu erkennen."
Natürlich hat die eigene Bevölkerung erst einmal Vorrang. Wenn ich jedoch an die Bankenrettung oder allgemein unsere wirtschaftliche Stärke denke, dann ist es für uns ein Leichtes, 1 Mio weiterer Menschen zu versorgen. (Also die, die tatsächlich Anspruch auf Asyl haben - bei abgelehntem Asylantrag sollten, im Idealfall, die betreffenden Personen auch abgeschoben werden)

"Sie sprechen hier aber hoffentlich nicht von den völkerrechtswidrigen Angriffen der zionistisch jüdisch gelenkten USA wie z.B. im Irak ? Ja da werden die Grundlagen gelegt für Flüchtlingsströme zur Destabilisierung Europas – aber doch nicht von uns Deutschen."
Nein, davon rede ich nicht. Oder vielleicht teilweise: Immerhin beteiligen wir uns mindestens indirekt an amerikanischen Feldzügen anstatt dagegenzuhalten (Bsp. Ramstein). Ich rede aber hauptsächlich von EPA (europ./afrik. Handelsabkommen), welches Afrika oktroyiert wurde und dort zu massiven Wirtschaftsschäden führt(e). Und natürlich auch die Erderwärmung, welche von der westlichen Welt (also auch von uns) maßgeblich hervorgerufen wurde und bspw. zu einer Jahrhundertdürre in Syrien geführt hat (kurz vor Beginn des Bürgerkrieges) was vielleicht nicht den Bürgerkrieg entstehen lassen aber zumindest verschärft hat.

"Asyl ist kein Grundrecht und die Gesetzgebung kommt auch nur bei politischer Verfolgung zur Anwendung. Eine Verpflichtung dazu Kriegsflüchtige aufzunehmen gibt es gesetzlich nicht -moralisch auch nicht."
Genfer Flüchtlignskonvention.

"Wirtschaftsflüchtige aufzunehmen steht ausserhalb jeder Rechtsauffassung."
Zu 99,9%: ja. Jedoch gibt es auch Leute, die von *lebensbedrohender* Armut betroffen sind. Diese würde ich nun nicht in den selben Topf werfen. Wobei es natürlich äußerst fragwürdig ist, ob gerade diese Leute überhaupt die Flucht nach Europa schaffen.

"Dieses Argument ist nun wirklich zu abgedroschen"
"abgedroschen" (also häufig wiederholt) heißt ja nicht automatisch, dass da nichts Wahres dran ist ;-)
Es liegt ja in der menschlichen Veranlagung, dass er vor dem Fremden erst einmal skeptisch ist - ein entscheidender evolutionärer Vorteil. Wenn ich also eine Sache (das Zusammenleben mit Menschen unterschiedlicher Herkunft) nicht kenne, dann entwickle ich unterbewusst eine skeptische Haltung demgegenüber - was aber eben nur an Gefühle und nicht an Fakten gekoppelt ist. Also durchaus eine mögliche Erklärung für die hohe Ablehnungshaltung in Gebieten mit geringer Ausländerquote.

"Eine Kollegin von mir hat Ihre Kinder in Berlin Neukölln"
Neukölln... das negative Extrembeispiel schlechthin.

"Die aktuelle Politik ist leider in ihrer Ausrichtung der Natur, das es genau dazu kommt – sieht man ja dann auch an der Statistik und die Linken tun genau garnichts dafür was eine Reproduktionsrate der Deutschen erhöhen würde."
In der Familienpoltik der Linken finden sich durchaus viele interessante Punkte, wie die beitragsfrei Kita, höheres Kindergeld, allgemein bessere Arbeitnehmerrechte (sodass Familie+Beruf besser vereinbar sind) oder Steuervorteile für Betreuungsleistungen.

"Frau Kahane von der AmadeuAntonio Stiftung [...]"
Antideutsche - in dem Punkt sind wir uns einig.

"Hier sind wir uns beinahe einig – aber dieser Integrationsdruck besteht nicht – er wird nicht einmal staatlich durchgesetzt wo es notwendig wäre"
Deshalb: Bessere Integrationsmaßnahmen schaffen.

"Dazu kommt nun der Familiennachzug – macher der sich intensiver mit dem Thema befasst geht von bis zu 10 Millionen Menschen aus die noch kommen werden – wo ist das in Ihrem Verständnis noch verhältnismäßig?"
Wo haben Sie die 10 Mio her? 10 Mio finde ich in der Tat für zuviel, um sie integrieren und versorgen zu können - jedoch halte ich diese Zahl für extrem übertrieben. Wir haben etwa 400.000 anerkannte Asylanträge. Die, die nicht anerkannt wurden und deshalb untergetaucht sind, werden wohl kaum ihren illegalen Aufenthalt aufs Spiel setzen um einen Familiennachzug zu fordern. Also müssen ja die 10Mio über die 400.000 herkommen - mehr als 20 pro Asylant, im *Durchschnitt*!

"In Form von Zensur, Gefängnis, Mord und anderen schönen ‚Werkzeugen‘ wie Diffamierung soziale Ausgrenzung Arbeitsplatzverlust ect. der einem totalitären Polizeistaat würdig ist."
Wie bereits erwähnt: Solche Vorfälle kenne ich (Gabi Weber) - und dass dies systematisch gegen rechts passieren soll, steht im Widerspruch zu solchen Geschichten wie dem NSU-Skandal.

"Das die ‚Rechten‘ hierzulande zuviel Rückenwind erhalten halte ich für ein Grücht."
Da haben Sie mich falsch verstanden: Ich meinte den einseitigen Rückenwind bezogen auf dieser Seite (einprozent), auf der ich beim Durchklicken nicht ein einziges mal auch nur im geringsten die Berücksichtigung von gegenteiligen Position gesehen habe (stattdessen Übertreibungen wo es nur geht) - deshalb meine Kommentare.

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.