Heiko Maas flüchtet aus Zwickau

Es gehört zu den seltenen Augenblicken in den Spättagen der „Ära Merkel“, wenn sich das Volk seines ganzen Handlungsvermögens bewußt wird. Seit Beginn der Dresdner Demonstrationen im Herbst 2014 über die Aufstellung einer neuen patriotischen Partei bis hin zu jungen Widerstandsprojekten zieht sich aber ein dicker roter Faden wachsender Selbstvergewißerung. Keine Häme, kein Spott und keine noch so unhaltbare Verleumdung haben mutige Bürger zum Schweigen gebracht, sondern waren stets Anlaß, sich von wohlgestellten Politikern eben gerade nicht als „Pack“, „brauner Mob“ oder „Moderninserungsverlierer“ titulieren zu lassen.

Am vergangenen Samstag (01. Mai 2016), dem Arbeitertag, bekam Justizminister Heiko Maas (SPD) die Quittung für seine respektlosen Aussagen gegenüber PEGIDA & Co. Er wurde von mutigen Bürgern aus Zwickau regelrecht verjagt. Auf einer Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes sprach Maas als Rednerersatz für den erkrankten Sigmar Gabriel und wurde von friedlichen Widerstandsbürgern für seine unhaltbare Politik ausgepfiffen. Mit Protestschildern und Trillerpfeifen antworteten die friedlichen Zwickauer auf die Arroganz der politisch Verantwortlichen und zeigten dem Justizminister, daß er im vermeintlichen Dunkeldeutschland nicht willkommen ist.

Bereits zu Beginn der knappen Rede ertönten laute „Volksverräter- und Maas muß weg-Rufe“. Während Maas akustisch unverständliche Worte über den Mindestlohn stammelte und die anwesenden Zwickauer durch ein bemühtes Nazis raus! indirekt als Nazis pauschalisierte, musste er dann unter Hau ab-Rufen die Bühne räumen und in seiner schwarzen Limousine den Platz verlassen. Ein Video des Ministerbesuches und seines rühmlichen Abgangs findet sich hier.

Der gleiche Justizminister, der keine Probleme damit hat, wenn linksradikale Gewalttäter eine PEGIDA-Demonstration behindern, das Umfeld eines Stuttgarter Parteitages in eine Bürgerkriegszone verwandeln und bislang nicht konsequent reagierte, wenn deutsche Interessen zur Debatte standen, realisierte nun seine tatsächliche Beliebtheit im Volk.

Heiko Maas diffamierte in der Vergangenheit wiederholt deutsche Mutbürger, die sich aktiv für die Zukunft ihres Landes engagieren. Der gastgebende Deutsche Gewerkschaftsbund hatte sich wiederholt zur sozialen und wirtschaftlichen Bevorzugung illegaler Migranten geäußert.

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

spenden

Kommentare (1)

Peter
Es ist sehr ermutigend, dass auch heute noch Bürger der ehem. DDR den Mut aufbringen, gegen Mitglieder der heutigen Deutschen-feindlichen Regierung lautstark und effektiv zu protestieren. Die sog. Wessis sind fast alle zu feige dazu.

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.