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Hotels im Visier der Asyllobby

31 Mitarbeiter des SensConvent-Hotel in Michendorf bei Potsdam stehen vor einer ungewissen Zukunft. Ihnen muss der Hotelbetreiber kündigen. Denn der Kreistag des Landkreises Potsdam-Mittelmark setzte per Eilentscheidung eine eigene Anmietung zur Unterbringung von Einwanderern durch.

Der Eigentümer der Immobilie war zuvor insolvent geworden, der neue Mietvertrag mit der Stadt ist vorerst auf vier Jahre ausgelegt. Ein Insolvenzverwalter hatte zuvor dem derzeitigen Pächter, dem Hotelbetreiber Karsten Dreger, vorgeblich wegen „eklatanter Mietschulden“ gekündigt. Zum 30. November sollte er ausziehen.

Drei Dresdner Hotels sollen Asylbewerberheime werden

Dreger jedoch will noch nicht klein beigeben. Die fälligen Mietschulden seien gestundet worden und er habe bereits mit der Rückzahlung begonnen, betonte er laut RBB. Neu-Eigentümer Markus Mertens hoffe auf den Auszug Dregers. Denn mit einer Umwandlung des Hotels in ein Heim für bis zu 250 Einwanderer könne Mertens rund 1,7 Millionen Euro im Jahr verdienen. Das wäre deutlich mehr als bei einer regulären Vermietung. „Da ist eine Riesengier im Spiel, dieser Geschäftsmann weiß wirklich, was er tut“, so der Hotelier. Bisher weigert sich Dreger, aus der Immobilie auszuziehen.

Auch in Dresden geraten Hotels als Unterbringungsplätze für illegale Einwanderer zunehmend ins Visier der Stadt. Circa 4.200 Asylbewerber will Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) in der Stadt unterbringen. Etwa 1.500 davon sollen nach aktuellen Plänen in drei Hotels unterkommen. Im Stadtrat scheiterte Hilbert vorerst mit seinem Vorhaben, den die rot-rot-grüne Opposition drängte auf eine Vertagung. Offenbar befindet sich die Stadt noch in Verhandlungen mit den Hotels. Allein das unter anderem ausgesuchte Days Inn Dresden Hotel verfügt über 94 Zimmer. In Laufweite des Hotels befinden sich aktuell Großzelte, in denen bereits mehrere hundert Einwanderer untergebracht sind.

Kommunale Wohngesellschaft kaufte Hotel für 3,1 Millionen Euro

Der nicht weit entfernte Hauptbahnhof hat sich innerhalb einen Jahres in einen Drogenumschlagsplatz verwandelt, die Dresdner Polizei ist dort beinahe täglich präsent. Am Geld scheiterte die Unterbringung bisher in der sächsischen Landeshauptstadt jedoch zumindest nicht. Im Oktober diesen Jahres hatte die kommunale Stadtentwicklungsgesellschaft Stesad beschlossen, das Hotel Eugen in Dresden-Laubegast für circa 3,1 Millionen Euro gleich komplett zu kaufen.

Im vergangenen Monat sollen bereits bis zu 130 Einwanderer in dem inmitten eines Wohngebiets liegenden Hotel untergebracht worden sein. Die vorangegangenen deutlichen Proteste der Einwohner verhallten ohne nennenswerte Resonanz seitens der Stadt. „Mittlerweile sind die Mitarbeiter des Hotels gekündigt und Stammgäste beim Arbeitsamt. Die von der Landeshauptstadt Dresden zugesagte Unterstützung der Mitarbeiter blieb natürlich aus“, erklärte dazu die Bürgerinitiative MeinLaubegast, die gegen die Umwandlung des Hotels in ein Asylheim protestiert hatte.

Ein ähnliches Schicksal könnte nun den Mitarbeitern der drei Hotels in Dresden, mit denen die Stadt in Dresden gerade verhandelt, drohen. Wie viele Menschen bald Arbeitslosengeld erhalten könnten, ist noch ungewiss – angesichts der Größe der betroffenen Hotels dürften die Kündigungen jedoch nicht nur im zweistelligen Bereich liegen. Ob die Mitarbeiter soviel Glück wie beim Maritim-Hotel in Halle haben, bleibt ungewiss. Dort sollen im September den 80 Mitarbeitern nach der Umwandlung in ein Asylbewerberheim wenigstens neue Stellen in anderen Städten angeboten worden sein.

Wie viele deutsche Bürger werden ihre Anstellung für diesen Wahnsinn noch verlieren?

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