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Am plötzlichen Interesse der Regierungsparteien an den Sorgen der Menschen und den hastig zusammengeschusterten Sicherheitskonzepten merken wir, daß irgendwo im Land der Wahlkampf tobt.

Auch die Bundestagswahl 2017 rückt näher. Die kommenden Landtagswahlen und die Bundestagswahl werden nach jetzigen Umfragen viele Abgeordnete und Mitarbeiter der Altparteien arbeitslos machen. Doch bevor sich das Parteiensystem auf Bundesebene hoffentlich langfristig verändert, könnte am 4. September 2016 in Mecklenburg-Vorpommern wieder eine alternative Partei auf Augenhöhe mit den ehemaligen Volksparteien ins Schweriner Schloß einziehen. Es wäre ein deutliches politisches Signal aus dem Bundesland, in dem nicht zuletzt „unsere“ Kanzlerin lebt.

Nur vierzehn Tage später, am 18. September, wird dann in der Hauptstadt gewählt. Also in jener Stadt, aus der die politischen Eliten verächtlich auf die Wahlergebnisse im Land schauen und abgehoben über die Abkehr der Menschen von den Altparteien schimpfen. Verstärkt durch die mit der Politikerkaste verschmolzenen Medien, die sich über die aufmüpfigen Menschen in der „Provinz“ echauffieren. Ein starkes Ergebnis für neue Parteien aus dem Herzen der Berliner Republik wäre daher ein wichtiges Signal: einerseits an die gescheiterte Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik der Regierung Merkel, andererseits an den Einheitsblock der Hauptstadtmedien.

Dieses Signal wollen nicht alle sehen, daher geht man seitens engagierter Bürger nun einen notwendigen Schritt: Um zu verhindern, daß es zu Manipulationsversuchen im Zuge der bedeutenden Wahlen kommt oder selbstgerechte Weltverbesserer die Demokratie in die eigenen Hände nehmen, ruft die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ nach den großen Erfolgen bei den letzten Wahlen erneut zur Wahlbeobachtung auf.

Neben Beobachtern sind vor allem ehrenamtliche Wahlhelfer wichtig, die im Wahllokal den Wahltag und die Auszählung nicht nur beobachten, sondern aktiv daran teilnehmen.

Berlin bietet hierfür eine Besonderheit: In der Hauptstadt kann jeder (!) Wahlhelfer werden, der zur Wahl des Deutschen Bundestages wahlberechtigt ist, also quasi jeder Deutscher, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Ein Wohnsitz in Berlin ist gar nicht erst notwendig. Für die Wahl in Berlin werden ca. 18.000 Helfer benötigt, die eine kleine Aufwandsentschädigung von maximal 50 Euro erhalten.

Um Wahlhelfer in Berlin zu werden, kann man sich hier (Link) online bewerben oder sich direkt bei den zuständigen Stellen in den Bezirken telefonisch melden.

In Mecklenburg-Vorpommern müssen Wahlhelfer zur Teilnahme an der Landtagswahl hingegen wahlberechtigt sein. Die Organisation der Wahlhelfer läuft über die Gemeinden. Weitere Hinweise der Landeswahlleiterin finden Sie hier (Link). Auf den Seiten der Städte gibt es ebenfalls Anmeldemöglichkeiten. Wie dieses Onlineformular der Stadt Greifswald: Anmeldeformular (Link). In vielen Städten wird noch gesucht.

Das Land Berlin wiederum stellt Schulungsvideos (Link) zur Verfügung, die Sie über Ihre Aufgaben als Wahlhelfer informieren.

Auch bei diesen Wahlen bittet Sie die bürgerliche Vernetzungsplattform „Ein Prozent“ um Ihre Unterstützung: Schützen Sie Wählerstimmen, nutzen Sie Ihre demokratischen Rechte und werden Sie Wahlbeobachter oder Wahlhelfer. Gerade die Regelungen in der Hauptstadt erlauben es fast jedem Bürger, als Wahlhelfer in Berlin dabei zu sein. Bitte nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit! Stärken Sie die Demokratie in unserem Land, stärken Sie „Ein Prozent“.

Anmeldemöglichkeiten und neue Informationen zur Wahlbeobachtung folgen in den nächsten Tagen!

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Kommentare (2)

Peter Will
Was ist mit der Kommunalwahl in Niedersachsen?Dort treten 3 wählbare Konservative Parteien an...
Wartenberg
Ich mache auch bei der Wahlbeobachtung in Neukölln mit. Ich bin kurz vor 18 Uhr im Wahllokal.

Es ist sehr gut, dass Frau Barbe (Beitrag vor mir) in einem Briefwahllokal ist. Dort wird erfahrungsgemaess meistens nicht gut gezählt.

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