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Konferenz in Ungarn: EinProzent knüpft Kontakte

Am 19. und 20. Dezember fand im ungarischen Grenzort ??sotthalom – unter Beteiligung von EinProzent – eine internationale Konferenz zur illegalen Masseneinwanderung statt. Das Ziel des dort vorgestellten Projekts „Custodela“ (Lateinisch für „Wache“, „Schutz“): die Planung und Vorbereitung eines europäischen Mediennetzwerkes, welches das wahre Gesicht der Asyl- und Einwanderungskatastrophe darstellen soll. „Wenn wir still bleiben, werden wir zu Opfern dieser Entwicklung“, erklärte ??sotthaloms parteiloser Bürgermeister László Toroczkai in seiner Video-Einladung.

2Toroczkai ist längst zur Symbolfigur und zum Vorbild eines wirksamen Schutzes der EU-Außengrenze geworden. In einem professionellen Film, der über 1,5 Millionen mal auf YouTube angesehen wurde, ließ der Bürgermeister der circa 4.000 Einwohner zählenden Gemeinde allen illegalen Einwanderer eine klare Botschaft zukommen: für euch führt kein Weg durch Ungarn! Wer die ungarisch-serbische Grenze bei ??sotthalom unerlaubt zu überqueren versuche, müsse mit Gefängnis und einem Gerichtsprozess rechnen. Bis zur Einrichtung eines effektiven Grenzschutzes im September 2015 überquerten seit 2014 mitunter mehrere tausend Illegale täglich die Grenze – 80 Prozent von ihnen waren jungen Männer.

Das friedlich-idyllische ??sotthalom verwandelte sich schnell in ein großes Flüchtlingslager. „Täglich konnte man viel Müll auf den Straßen sehen. Manchen Ungarn wurden hier sogar die Autos gestohlen“, erklärte uns eine Einwohnerin. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen illegaler Migranten kam ein Einwanderer um. „Es war wie im Krieg“, faßte Toroczkai die damalige Lage auf der Konferenz zusammen. Oft hätten die Einwanderer mehr Geld in den Taschen gehabt als seine eigenen Bürger. International operierende Schlepperbanden trafen sich bei ??sotthalom und verdienten erheblich am Geschäft mit der illegalen Einwanderung.

BB_L7419Doch der Bürgermeister, der von rund 71,5 Prozent der Einwohner ins Amt gewählt wurde, blieb nicht untätig. Um seine Bürger zu schützen und über das wahre Ausmaß der Einwanderung zu informieren, verbreitete er Fotos und Filme auf seiner Facebook-Seite. Toroczkai begann außerdem, eigene Polizisten zum Grenzschutz anzustellen. „Orbán hat nicht mit dem Grenzschutz begonnen. Am Anfang war ich allein“, betonte er. Im September 2015 begann die ungarische Regierung zu handeln und erließ Gesetze gegen illegale Einwanderung. Ein mit NATO-Stacheldraht doppelt geschützter Zaun wurde an der ungarisch-serbischen EU-Außengrenze errichtet. Budapest beorderte mehrere hundert Polizisten und Soldaten der ungarischen Armee nach ??sotthalom. „??sotthalom ist nun wieder ein Gebiet des Friedens und der Ordnung“, betont Toroczkai.

Da die EU nichts zum Schutz ihrer Bürger unternehme, sollten diese jetzt ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Rund 30 Teilnehmer, darunter unter anderem Vertreter patriotischer Organisationen und Netzwerke aus Großbritannien, Österreich, Polen, Italien und Frankreich, arbeiteten in ??sotthalom gemeinsam am Custodela-Projekt. „Europa muß sich am ungarischen Modell BB_L7231orientieren“, unterstrich Torosczkai. Es seien weder eine neue Partei noch ein neues Medium notwendig, vielmehr sollten sich die europäischen Patrioten noch effektiver vernetzen. Dazu sollen Texte und Videos ins Englische sowie die jeweiligen Landessprachen übersetzt werden. Die Übersetzung werden auf einer noch bekanntzugebenden Netzseite zur Verfügung gestellt. Im kommenden Januar wird Custodela dazu das erste Video-Manifest veröffentlichen. EinProzent unterstützt die Initiative und informiert alle interessierten Bürger auf dieser Seite über aktuelle Entwicklungen des Projekts. Bereits im Sommer kommenden Jahres wird in ??sotthalom die zweite Konferenz stattfinden!

Hier geht es zur Facebook-Seite des Projekts.

Bildquelle: BB photography

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