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Linke Begeisterung über Gewalt in Wien

Maximilian N. (26) ist ein junger Patriot aus Hamburg. Am vergangenen Samstag (11.06.16) demonstrierte er mit über 800 weiteren Mitstreitern aus Österreich, Frankreich, Slowenien, Italien und Deutschland in Wien unter dem Motto „Europa verteidigen“ gegen die verantwortungslose Politik der offenen Grenzen. Es sollte ein deutliches Zeichen gegen den Großen Austausch der europäischen Völker gesetzt werden – und das mit Erfolg!

Doch seitdem liegt der engagierte junge Mann im Krankenhaus. Linke Gegendemonstranten versuchten mit brutaler Gewalt, das Demonstrationsrecht der Patrioten zu untergraben. Dabei kam es zu massiven Ausschreitungen gegenüber Polizei und Andersdenkenden. Unter den Rufen „kein Meter“, „Wir kriegen euch alle!“ und „No pasarán!“ der gewaltbereiten Linken wurde die friedliche Kundgebung zu einem Hexenkessel: Böller, Glasflaschen, Wurfgeschosse und Pflastersteine wurden ohne Rücksicht auf Leib und Leben der identitären Patrioten in die Menge geworfen.

Mittendrin befand sich auch Max N., der entschlossen war und ist, für Europa und seine deutsche Heimat einzustehen. Doch noch bevor alles vorbei war, wurde Max N. bereits schwerverletzt in die Intensivstation eines Wiener Krankenhauses eingeliefert. Er erlitt durch einen Steinwurf schwere Kopfverletzungen, die zu inneren Blutungen führten. Nur durch eine Notoperation und künstliches Koma konnte sein Zustand stabilisiert werden.

Max N. blieb nicht das einzige Opfer. Ein 24jähriger aus Wien wurde von einem Stein getroffen und erlitt eine Platzwunde. Sogar ein Mann im Rentenalter wurde von einer geworfenen Glasflasche am Kopf erwischt und erlitt eine Gehirnerschütterung sowie eine Platzwunde am Kopf. Auch er mußte die Nacht im Krankenhaus verbringen. Hier gibt es einen ausführlichen Bericht: unzensuriert.at (Link).

POLITIK, MEDIEN UND LINKE TWITTER-HELDEN: VERSCHIEDENE NAMEN, EINE IDEOLOGIE


Während Max N. weiterhin im Krankenhaus verweilt, versuchen Medien und linke Politiker, die Geschädigten als Täter darzustellen. Noch am Abend nach der Demonstration – der kritische Zustand von Max N. und weiteren Geschädigten war noch nicht geklärt – versuchten linke Gegendemonstranten auf twitter, die Gewalt zu verharmlosen, gar die Geschädigten zu verhöhnen.

Dort fallen Sätze wie: „Eure Mittel wählt ihr, meine Solidarität habt ihr.“, „Mein Mitleid hält sich in Grenzen.“, „Man kann auch Gegenstände ohne Intention eines Personenschadens werfen. Möglicherweise ein neues Konzept für Sie.“ oder „Gibts irgendwelche Beweise woher Idi seine Verletzungen hat? Vll ist er ja schon vor Wochen vom Burgtheater gefallen.“ Zahlreiche weitere Kommentare dieser Art finden sich unter dem Hashtag #blockit auf twitter.

Thomas Sattmann, ein Kundenberater der Raiffeisen Bankstelle Ternberg, twitterte gar: „und wen interessiert das, wenn ein NAZI im Krankenhaus liegt? [...]“. Nach zahlreicher Empörung löschte er seinen Account. Die Geschmacklosigkeit wurde jedoch gesichert: zum Tweet (Link). Diese Rechtfertigungen und Relativierungen finden geistigen Anschluß bei den Verharmlosungen durch einen Grünen:

Michel Reimon, der für die Grünen im Europaparlament sitzt, schrieb: „Die Opfaschisten heulen wieder rum.“ Im Nachhinein will er damit allerdings die FPÖ und deren Wahlanfechtung gemeint haben. Unmittelbar vor seinem Beitrag teilte er übrigens einen Tweet mit dem Inhalt „erfundene Identitäre im Koma“.

Von Seiten der rot-grünen Politik wartet man auf die geringste Distanzierung oder auch nur die geringste Betroffenheit vergebens. Verglichen mit den medialen und politischen Reaktionen nach dem kreativen Protest von Identitären auf der Theaterbühne des Jelinek-Stückes „Die Schutzbefohlenen“ ist das Medienecho ein Skandal. Damals hieß es zu dem völlig friedlichen Protest in der ZEIT: „Acht Personen hätten im Anschluß über Schmerzen im Bauchbereich geklagt.“ Wie glaubwürdig diese Aussage war, konnte man später in einem Video der Identitären Bewegung Österreich sehen.

„Besonders abscheulich ist die mediale Relativierung des schwerverletzten Identitären Maximilian N. Trotz eindeutiger Sachlage verbreiten Medien, die schwere Verletzung und Operation sei eine Lüge“, so Patrick Lenart, Co-Leiter der Identitären Bewegung Österreich zum Fall.

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