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[Video] Schöngleina: ein Zeichen für Deutschland

Der kleine thüringische Ort Schöngleina steht synonym für die verantwortungslose und verfehlte Asylpolitik der Regierung Merkel. Denn in Schöngleina, einem rund 500 Einwohner zählenden Ort ohne nennenswerte Infrastruktur, sollen in den kommenden Wochen vorerst 40 alleinreisende junge Männer untergebracht werden, die allesamt als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind. Eine sogenannte Clearingstation, die dem Land Thüringen gehört, wurde hierfür eingerichtet.

Die Ängste und Bedenken der ortsansässigen Bürger werden hingegen konsequent ignoriert. Daher hat sich die Interessengemeinschaft „Pro Schöngleina“ zusammengefunden. Einer ihrer Köpfe, der Kulturstättenbetreiber Jörg Tonndorf, hat die Forderungen der Interessengemeinschaft zusammengefasst: „Der Ort Schöngleina benötigt Aufgrund von Zuwachs und durch den Ausbau der Ortschaft dringend mehr Raum und Versorgung. Insbesondere sind mehr Plätze zur Kinderbetreuung und ein Ärztezentrum notwendig. Ziel der Interessengemeinschaft Pro Schöngleina ist es, die Gebäude für eine ortsangemessene Nutzung zu gewinnen. Wir fordern insbesondere, daß die Verantwortlichen dieses notdürftig wirkende Nutzungskonzept der Clearingstelle überdenken und die betroffenen Gebäude einer entsprechenden Verwendung zuzuführen.“

In Schöngleina wird Woche um Woche ein vorbildlicher, ziviler Widerstand gelebt. Die Verantwortlichen sind ortsansässige Bürger, die bis dato politisch nicht aktiv waren, doch nun um die Zukunft ihrer Heimat fürchten. Die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ hat Jörg Tonndorf in Schöngleina besucht. Entstanden ist ein ehrliches Portrait, das exemplarisch aufzeigt, wie vorbildlicher Widerstand auch im Kleinen entstehen kann:

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