Aktion: Cottbus – Gewalthauptstadt Brandenburgs

In keiner anderen Brandenburger Stadt kam es 2021 zu mehr Gewaltstraftaten als in Cottbus. Diversen Polizei- und Pressemeldungen kann man entnehmen, dass die Straftaten oftmals von – von der Polizei als „Jugendgruppen“ bezeichneten – Banden ausgehen: Zu den Delikten gehören Bedrohungen, Körperverletzungen, Raub und sogar Mord. Die Fußgängerzonen in der Cottbuser Innenstadt und die Parks sind zu Kriminalitätsschwerpunkten geworden.

Anwohner berichten, dass jeder, der mit offenen Augen durch Cottbus geht, genau weiß, dass eine wichtige Tatsache verschwiegen wird: Die „Jugendbanden“ sind zu einem sehr großen Teil migrantisch geprägt. Lokalpolitik und Polizei wollen aber auf die Herkunft der importierten Täter nicht näher eingehen. Zu sehr fürchtet man neue Proteste.


Cottbus steht auf:



31. Juli, Cottbus, Goethepark: Ein Streit eskaliert, ein „Jugendlicher“ zückt ein Messer und verletzt einen Kontrahenten. Auch in diesem Fall konnte nur durch die Recherchen des örtlichen AfD-Kreisverbandes aufgedeckt werden, dass es sich beim Täter um einen jungen Libanesen handelt. Die Polizei verzichtet in ihrer Öffentlichkeitsarbeit darauf, die Herkunft der Täter zu nennen. Das heizt die Stimmung in der Stadt zusätzlich an. Da Sicherheitsbehörden und Lokalpolitik versagen, wollen lokale Aktivsten ein Zeichen setzen.

„Betreten auf eigene Gefahr“

Junge Cottbuser Aktivisten haben interveniert und an den Zugängen zum Cottbuser Goethepark, dem Ort des Messerangriffs durch den jugendlichen Libanesen, Warnschilder für die Cottbuser Bürger angebracht.

Wenn die Polizei es versäumt, die Bürger über die Gefahren durch ausländische Gewalttäter aufzuklären, muss das eben die Cottbuser Jugend übernehmen. Ziel ist es, den Druck zu erhöhen und den verantwortlichen Politikern zu zeigen, dass diese Politik des Verschweigens in Südbrandenburg nicht funktioniert. Ein Beispiel, das Schule machen könnte.

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Kommentare (1)

Heinrich

Die Antifa ohne Maske: https://www.svz.de/lokales/rostock/artikel/25-jaehriger-schwebt-nach-saeure-angriff-in-rostock-in-lebensgefahr-42959977

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