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Dietmar Woidke: Versager auf ganzer Linie

Dietmar Woidke, Brandenburgs SPD-Ministerpräsident, hat versagt. Unter seiner Herrschaft gedeihen linksextreme Strukturen, während die Bürger unter dem Politikversagen Woidkes und seiner Genossen zu leiden haben.

30 Jahre SPD-Herrschaft

Seit knapp 30 Jahren regiert in Brandenburg die SPD. Es ist höchste Zeit Bilanz zu ziehen. Die Gefährdung von Arbeitsplätzen, etwa durch den völlig überstürzten Braunkohle-Ausstieg in der Lausitz, fehlende Zukunftsperspektiven für junge Familien, die Bildungskatastrophe und ausufernde Migrantengewalt wie in Cottbus oder Frankfurt (Oder) gehen auf das Konto der Sozialdemokraten.

Stattdessen fließen Steuergelder in Millionenhöhe in den „Kampf gegen rechts“. Dank eines intransparenten Netzwerkes profitiert neben linksextremen, vom VS beobachteten Antifa-Organisationen und Tarnvereine auch der „Verfassungsschutz“ von diesem SpitzelsystemUnsere Recherchen zeigen: Dietmar Woidke ist direkt für dieses Schlamassel verantwortlich.

 

Woidke ist nicht nur auf der Straße gefährlich unterwegs, sondern auch politisch auf Harakiri-Kurs. Zu seinen Pleiten zählen nicht nur der Pharmaskandal, der die linke Landesregierung schwer in Mitleidenschaft zog, sondern auch das Versagen der Kreisgebietsreform.

Brandenburg wird die Wende schaffen!

Die Unzufriedenheit der Brandenburger wächst. Und zwar völlig zu Recht. Doch das Beispiel Cottbus zeigt, wie eine patriotische Wende funktionieren kann. In Cottbus haben die Bürger erkannt, dass man seine Stimme erheben und auf die Straße tragen muss, wenn man in den Parlamenten gehört werden will.

Antifa-nahe Phrasendrescher und Politversager wie Woidke haben in der Politik nichts verloren. Sie machen Politik auf Kosten der Bürger und fluten das Land mit Hunderttausenden Fremden aus aller Herren Länder, während das Geld an allen Ecken und Ende fehlt.

Wir haben es in der Hand! Gemeinsam schaffen wir die patriotische Wende 2019!

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Kommentare (3)

Franz von Humboldt
Ein Prozent wächst für Ein Brandenburg!!!
brankoo
jetzt erst recht afd am o1.september 2o19 wählen !
Madeleine Nass aus Bonn

Der Krampf gegen rechts dient nur dazu, sich die Taschen zu stopfen. Schaut mal, wo die Mittel immer hinfließen.

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