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Lagebesprechung: Corona-Podcast wird Politikformat

  • Aktuell hat sich die Corona-Krise in Deutschland zu einem stetigen Grundrauschen abgeflaut. Indes macht unser Podcast „Lagebesprechung“ mit mehr aktueller Politik und weniger Corona weiter.
     
  • Die linke Mobilmachung gegen die „Lagebesprechung“ seitens Campact bis zum Berliner Bündnis gegen Rechts zeigt, sie ist ein wichtiger Baustein einer lebendigen Gegenöffentlichkeit.

Seit Beginn der Corona-Krise senden wir unseren Podcast „Lagebesprechung“. Unser Anliegen war es, Ihnen inmitten dieser außergewöhnlichen Situation einen alternativen Blickwinkel auf die Zeit des Stilstands zu bieten – weniger Virologie, mehr Politik. Mittlerweile gehört er zum festen Bestandteil unseres Medienangebots und erfreut sich reger Beliebtheit. Daher werden wir ihn trotz zumindest in Deutschland abflauender Corona-Lage in ein Format mit breiterem Themenspektrum überführen.

Auf Sendung

Mit der Frage „Das Ende der Globalisierung?“ starteten wird das Projekt „Lagebesprechung“ (hier anhören). Corona hatte sich zur Pandemie ausgewachsen; Produktionsbänder standen still; die Fußgängerzonen glichen leergefegten Geisterstädten, die Bürger hatte man in ihre vier Wände verwiesen. Eine ungeheure Informationsflut prasselte auf jeden einzelnen ein und die Virologen avancierten zu gefragten Talkshowgästen und Podcaststars.

Jedoch bleiben in diesen viruszentrierten Diskussionen die alltäglichen Fragen der Deutschen im Angesicht der Pandemie auf der Strecke: Wie steht es um die Rückerstattung meiner bereits gezahlten Reisekosten (hier in die Sendung mit Dr. Matthias Brauer reinhören)? Welche datenschutzrechtlichen Bedenken gibt es bei einer Corona-App auf meinem Handy (hier in die Sendung mit einem IT-Experten reinhören)? usw.

Mit der „Lagebesprechung“ haben wir solche scheinbar nebensächlichen Fragen beantwortet und den Zuhörern einen Orientierungspunkt in schweren Zeiten gegeben.

Wirtschaftkrise, Systemkrise, Globalisierungskrise?

Am Anfang der Corona-Pandemie verknüpften viele Patrioten ihre Hoffnung auf einen Wandel des Zeitgeists mit einer sich zuspitzenden Krise, insbesondere der Wirtschaft. Getreu dem Motto, daß wenn die Arbeitslosenzahlen steigen, die Zustimmungsraten für die Merkel-Regierung sinken, glaubte man die Lösung der Probleme deutscher Politik in einer abnehmenden Wirtschaftskraft zu finden. Am besten sollte es dabei noch die globalistischen Großkonzerne in den Abgrund reißen.

Ob diese Hoffnungen einzulösen sind, erörterten wir in zwei Gesprächen mit dem Politikwissenschaftler und Publizisten Benedikt Kaiser. Das ernüchternde Resümee: Stärkung des Plattformkapitalismus – die Großen gewinnen, während der Mittelstand weiter ausblutet.

Folge 1 mit Benedikt Kaiser hören Sie hier, Folge 2 hier.

Prominente Gäste

Neben den etlichen Experten ihres Fachs hatten wir auch hochkarätige Politiker bei uns zu Gast, denen wir die Chance gegeben haben, ihre Sicht auf die Dinge unverfälscht darlegen zu können. Björn Höcke sprach über die Möglichkeiten konstruktiver Oppositionspolitik auf Landesebene in den Ausnahmezeiten:

 

Und der ehemalige österreichische Innenminister Heribert Kickl gab Einblicke in die Corona-Verhältnisse in der Alpenrepublik:

Ende der 1. Welle, aber kein Ende der Corona-Maßnahmen

Je länger die Corona-Maßnahmen andauerten und die Infiziertenzahl zeitgleich abnahm, desto mehr regte sich Widerstand in der Bevölkerung. Vor allem in Sachsen, Brandenburg und Stuttgart ging man auf die Straße, um eine Aufhebung der strengen Beschränkungen herbeizuführen.

Speziell in den Gebieten, wo es seit Wochen keine Neuinfektionen zu verzeichnen gab, stießen die Maßnahmen auf Unverständnis. Eine dieser Regionen war und ist die Niederlausitz bzw. die Stadt Cottbus. Hier organisiert(e) das Bürgerbündnis Zukunft Heimat e.V. um den AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Christoph Berndt die Proteste gegen die Beschneidung der Bürgerrechte. Wir haben mit ihm in der „Lagebesprechung“ über sein Anliegen und seine Motivation gesprochen:

Zu neuen Ufern

Mit unserem letzten Podcast, bei dem der „Ein Prozent“-Vorsitzende Philip Stein das Konzept der „Gegenkultur“ vorstellte und sein Gewicht für unser politisches Milieu betonte, haben wir den neuen Kurs bereits eingeschlagen (hier anhören).

Die neuste Sendung mit dem österreichischen Publizisten und Sezession-Autor Martin Lichtmesz über die Hintergründe der derzeit grassierenden Löschwelle patriotischer Akteure auf den Netzplattformen Twitter und YouTube bekräftigt den Schwenk zu einer allgemeineren Auswahl politischer Themen.

Wenn Sie immer auf dem neusten Stand bleiben wollen, abonnieren Sie die „Lagebesprechung“ entweder direkt hier auf unserer Netzseite oder unter anderem auf den Plattformen iTunes, Spotify und Deezer.

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