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Hans-Böckler-Stiftung: gegen unser Volk

Die großen Gewerkschaften kümmern sich nicht mehr um die Arbeiter, sondern haben sich zu Erfüllungsgehilfen der Globalisierung gemacht. Mit der Hans-Böckler-Stiftung steht den Etablierten hierzulande eine gut vernetzte und mit unzähligen Millionen Euro ausgestattete Stiftung zur Durchsetzung politischer Ziele zur Verfügung. Ein erster Einblick.

Globalisierung: Mehr Probleme, weniger Lösungen

Eine gesunde Ökonomie baut auf Ausgewogenheit, lokaler Verankerung und nachhaltiger Produktion. Krankhaft ist jedoch die von der linken Globalisierung vorangetriebene weltweite Wertschöpfung: 

Durch unmenschliche Arbeitsbedingungen – sowohl in Entwicklungsländern als auch hierzulande –, die menschenfeindliche und beliebige Verschiebung des „Produktionsfaktors Mensch“ durch Massenmigration auf dem ganzen Globus und das zerstörerische Denken in Quartalszahlen fahren die Etablierten ganze Völker und Kontinente gegen die Wand.

Das ist gewollt: Nur durch diese gezielt destruktive Globalwirtschaft und Kapitalspekulation sprudeln die Profite der Manager, der Funktionäre und der von uns mit durchgefütterten Angestellten-Armee der EU, während regional alles wie mit einem Staubsauger abgesaugt wird.

Linke Wirtschaftspolitik = Globalisierung

Die Böckler-Stiftung ist der „wissenschaftliche“ Arm des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Während der DGB im Gewerkschaftsgefüge ein rein politisches Sprachrohr ohne eigene Kern-Kompetenzen ist, erledigt die Hans-Böckler-Stiftung die inhaltliche Arbeit: 

Die Stiftung besorgt die Gelder, kümmert sich um die bildungspolitische Indoktrinierung zukünftiger Gewerkschaftsfunktionäre und arrangiert alles, um die globale Agenda voranzutreiben.

Wer immer noch glaubt, dass Gewerkschaften, Politik und Wirtschaftsbosse Antagonisten seien, dem sei gesagt: Alle DGB-Vorsitzenden in der Geschichte waren und/oder sind Mitglied in der SPD. Auf regelmäßigen Konferenzen besprechen Wirtschaftsbosse und Gewerkschaftsfunktionäre, wie die Globalisierung noch schneller abzuwickeln wäre.

Vom Establishment finanziert

Das billige Spiel der Gewerkschaften funktioniert nur, solange die öffentliche Fassade vom angeblichen Arbeitskampf und der vermeintlicher Unabhängigkeit aufrechterhalten werden kann. 

Spätestens beim Blick auf die Gelder wird aber klar, wessen Hand die gewerkschaftsnahe Stiftung niemals beißen wird: Unzählige Millionen fließen direkt von den Großkonzernen über legale Aufsichtsratsvergütungen in die Stiftungskasse. Laut Jahresbilanz 2015/16 nahm die Stiftung satte 72,9 Millionen Euro ein (der Geschäftsbericht ist hier abrufbar).

So funktioniert das korruptionsähnliche System: In jedem Unternehmen sind Gewerkschaftsfunktionäre als „Aufsichtsräte“ aktiv und erhalten dafür die reinsten Phantasiegehälter.

Für die Teilnahme an Konferenzen und Sitzungen in luxuriösen Hotels und Reisen in hochpreisigen Privatjets verdienen die Aufsichtsräte mal eben hunderttausende Euro nebenher, Teile dieser Gelder fließen dann über Spenden - völlig legal - an die Stiftung und versickern im Polit-Lobbyismus.

Ein Beispiel: Ver.Di-Chef Frank Bsirske verdiente bei der Lufthansa 175.000 Euro, bei der Deutschen Postbank 18.000 Euro und beim Energiekonzern RWE satte 234.000 Euro, insgesamt also unglaubliche 427.000 Euro (zur Quelle: die Artikel sind hier und hier abrufbar), die dann bis zu 95 Prozent direkt an die Stiftung abgeführt werden. Ein Modell, dass Unternehmen und Gewerkwerkschaften nutzen, um ihre undurchsichtigen Netzwerke zu finanzieren. So wäscht eine Hand die andere!

Über das heuchlerische Verhalten der gekauften Gewerkschaftsbosse haben wir schon früher berichtet (hier zum Bericht). Wie unabhängig kann die Böckler-Stiftung sein, wenn der Großteil ihrer Einnahmen über kurze Umwege aus den prallgefüllten Geldkoffern der Großkonzerne kommt?

Übrigens: Ein anderer großer Spender sind  – ohne es bislang gewusst zu haben – Sie! Insgesamt 24,9 Millionen Euro erhielt die Stiftung aus Steuermitteln vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für zweckgebundene Studien-Stipendien, hier lohnt sich ein genauerer Blick.

Politische Indoktrination an den Universitäten

Um den öffentlichen Anschein einer neutralen Organisation zu erwecken, will die Böckler-Stiftung vor allem über das Thema Bildung punkten und junge Menschen fördern – beispielsweise mit einem Promotionsstipendium über – Sie ahnten es schon – „Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität“ (hier).

Die Stoßrichtung ist klar: Mit wissenschaftlichem Anschein wird Steuergeld für Beliebigkeitsforschungen abgegriffen und die politische Agenda in die Köpfe der Studenten gehämmert.

Dass hier die Wissenschaft zweitrangig und „Rechts“ als wissenschaftlicher Kampfbegriff zur Markierung alternativer und wirksamer Strukturen ist, zeigt bereits die mutmaßliche Vorwegnahme des Forschungsergebnisses.

Was den politischen Wissenschaftlern der Böckler-Stiftung entgeht: Dank der „sozialdemokratischen“ Parteien wurde in den letzten Jahren der Mittelstand irreparabel heruntergewirtschaftet und volkswirtschaftlich wichtige Produktionszweige zugunsten kurzfristiger Profite in Billiglohnländer verschachert.

Die Arm-Reich-Schere klafft immer weiter auseinander, während Rentner nach 45 mühsamen Arbeitsjahren Pfandflaschen sammeln müssen und junge Familien aus Geldnot keine Kinder bekommen können. Soll das eine soziale Politik sein?

Bereits kommende Woche erscheint der zweite Teil der Artikelserie: Es geht um Dampfturbinen aus Görlitz, Brötchen aus Brüssel und Funktionäre aus dem Elfenbeinturm.

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Kommentare (3)

Thempoli

sehr interessanter Artikel

Arbeiterverräter
"So funktioniert das korruptionsähnliche System: In jedem Unternehmen sind Gewerkschaftsfunktionäre als „Aufsichtsräte“ aktiv und erhalten dafür die reinsten Phantasiegehälter." Genau so isses. Und Sonntags stehen die Herrschaften nicht im 800€ Anzug sondern im Parka oder legeren Jeanshemd auf Arbeitnehmerversammlungen herum, trinken Flaschenbier und essen Erbsensuppe aus der Plastikschale und steigen dann auf die LKW-Ladefläche vors Mikro und regen sich über die Scheiße auf, die sie Montags bis Freitags in den Aufsichtsräten selbst mit abnicken. So sieht deren "Solidarität" mit ihren arbeitenden Mitgliedern aus. KOTZ!!!! Wer ist schlimmer? Diese verlogenen Drecksäcke oder der doofe Arbeiter der sie alimentiert statt sie zum Teufel zu jagen?
Glück auf!
Bin kürzlich aus VERDI ausgetreten. Die wollten trotzdem abbuchen - obwohl ich satzungsgemäß gekündigt hatte -, so musste ich das Geld zurückbuchen lassen.

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