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Nachhaltigkeit: Die 2. Ausgabe der Kehre ist da!

  • Das Projekt „Ökologie von rechts“ nimmt mit der zweiten Ausgabe der Kehre weiter an Fahrt auf.
  • Ausführliches Interview mit Dr. Alexander Gauland (AfD).
  • Wer Antworten auf die Frage, ob genuine Nachhaltigkeit mit einer Industriegesellschaft vereinbar ist, sucht, wird hier fündig.

Die neuste Ausgabe der ökologischen Zeitschrift Die Kehre ist erschienen. Das alles überspannende Thema des Sommerheftes ist die Frage der „Nachhaltigkeit“. Was steckt hinter diesem heutzutage inflationär verwendeten Begriff? Macht es Sinn, dieses zur Leerformel verkommene Prinzip für die eigene ökologische Politik aufzugreifen? Der zweite Streich des patriotischen Magazins zur Rückeroberung der Ökologie geht dem auf den Grund.

Nachhaltigkeit und Industriegesellschaft

Folgt man den Verlautbarungen der bundesrepublikanischen Politik, dann seien unsere kapitalistischen Ökonomien und der mit ihnen verbundene Wohlstand dazu in der Lage, auch auf der Basis ökologischer Nachhaltigkeit zu funktionieren. Einzig die richtige (technische) Organisation fehle. In Deutschland ist die Energiewende das politische Großprojekt, das diese vermeintliche Nachhaltigkeit herstellen soll.

Herausgeber und Chefredakteur Jonas Schick stellt diese Annahme in seinem Leitartikel auf den Prüfstand und zeichnet dabei den Weg nach, den der Nachhaltigkeitsbegriff über die letzten Jahrhunderte gegangen ist. Er kommt zu dem Schluss, dass uns hier ein Etikettenschwindel untergeschoben werden soll, da sich die modernen Industriesysteme eben gerade dadurch auszeichnen, dass sie jegliche Grenze missachten und daher mit einer genuinen Nachhaltigkeit unvereinbar sind.

Bioregionalismus – ein Lösungskonzept?

Doch wie ließe sich wirkliche Nachhaltigkeit herstellen? Hagen Eichberger gibt darauf in seinem Artikel „Regionalität wirkt!“ Antworten und führt in die Entstehungsgeschichte eines Konzepts ein, das eine Rückbesinnung auf regionale Strukturen anstrebt. Ansätze, die für jeden Einzelnen für uns bereits umsetzbar sind: „Beim Kauf von Gütern und Dienstleistungen die heimischen Angebote vorziehen, um den (Welt-)Handel auf ein ökologisch vertretbares Maß zu reduzieren, und bei der Arbeitsplatzvergabe heimische Arbeitskräfte bevorzugen“. Hier wird der Auftakt zu einer konstruktiven Formulierung eines ökologischen und identitären Gegenkonzeptes zum Status quo genommen.

Nachhaltigkeit als konservatives Prinzip – Dr. Alexander Gauland im Interview

Ein weiterer Höhepunkt des Heftes ist ohne Frage das ausführliche Interview mit dem AfD-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Dr. Alexander Gauland. Dabei dreht sich alles um die Frage, inwieweit das Prinzip der Nachhaltigkeit einer konservativen Grundhaltung von vorneherein innewohnt und welche ökologischen Impulse von einer rechten Position heraus zu erfolgen haben. Es entwickelt sich eine lebhafte Diskussion um die Kontroverse, ob der Konservative sich mit jeder Faser seines Seins gegen die Zumutungen des „Fortschritts“ zu wenden oder dieses lediglich erträglicher zu gestalten habe.

Also ein gelungener zweiter Streich der Kehre und zugleich eindrucksvoller Beweis, dass die Ökologie ein urkonservatives Thema ist. Bestellen Sie das Heft direkt hier oder schließen Sie hier gleich ein Abo ab!

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Kommentare (2)

Naturbursche
Danke, dass es euch gibt!
Peter Backfisch
Naturschutz und Umwelt war immer ein Thema der Rechte und der Konservativen. In meiner Kindheit (60iger) hatten das nur Konservative auf dem Schirm, bis die 68iger merkten, dass ihr Subjekt die Arbeiterklasse wenig Interesse an den Revolutzer hatten. So um 1978 rum stürzten sie sich dann auf die Umweltbewegung um diese zu vereinnahmen, was Ihnen Gelang war die Okkupation der Themen. Gut gemacht Jonas Schick. Es war höchste Zeit. Eine Konservative Rückbesinnung zum Thema einzuleiten. Nun haben es die richtigen Leute in Händen

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