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Antifa-Überfall auf Götz Kubitschek

Ereignisreiche Tage liegen hinter uns. Die Wahlbeobachtungskampagne in Bayern war ein Erfolg. Zahlreiche Hinweise tausender Freiwilliger gingen bis spät in die Nacht bei uns ein. Die Auswertung der Meldungen wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Außerdem notieren wir den Erfolg der AfD bei den bayerischen Landtagswahlen. Elf Prozent aus dem Stand können sich sehen lassen. Schließlich endete gestern auch die Frankfurter Buchmesse. Diese stand erneut unter dem Zeichen des Kulturkampfes zwischen dem linksliberalen Establishment und dem freiheitlichen Widerstandsmilieu.

Von hinten an den Kopf getreten

Dass die Buchmesse erneut als Erfolg der konservativen Gegenkultur gewertet werden kann, ist – zugegeben – auch einer glücklichen Fügung zu verdanken. Denn der feige Angriff vermummter Antifaschisten auf den Verleger Götz Kubitschek, seine Frau Ellen Kositza sowie weitere Verlagsmitarbeiter blieb – Stand jetzt – ohne bleibende gesundheitliche Folgen für die Betroffenen. Was genau war geschehen?

Am Samstag wollte der Gründer des „Verlag Antaios“ mit seiner Ehefrau und vier weiteren Personen nach dem Ende des Messetages in einer Pizzeria in Frankfurt-Sachsenhausen noch ein Glas Wein trinken, um den Abend angemessen ausklingen zu lassen. Gegen 22 Uhr geschah es: Drei vermummte Männer überfallen den Verleger hinterrücks. Sie treten ihm gegen den Kopf, schubsen seine Frau zu Boden, und treten ihr in den Rücken. Ein Mitarbeiter wird mit einer Flasche attackiert, die Splitter fügen ihm Verletzungen im Gesicht zu. Dann fliehen die Täter. Die Polizei ermittelt. Unwahrscheinlich, dass es den Beamten gelingt, die Flüchtigen ausfindig zu machen. Speziell in Hessen herrscht kaum Ermittlungsdruck gegen linkskriminelle Strukturen.

„Glück im Unglück“, so nennt Kubitschek indes den Fall. In einer Stellungnahme heißt es: Kositza, der verletzte Mitarbeiter und ich sind nicht im Krankenhaus. Mir brummt zwar der Schädel noch immer ganz ordentlich, und Kositza hinkt durch den Garten, aber wir hatten Glück im Unglück. Der Überfall […] war eher eine spontane Aktion. Die Angreifer waren zu dritt und hatten keine Schlagwaffen dabei. Wären sie zu zehnt gewesen (solche Rollkommandos gibt es ja) - wir lägen jetzt allesamt im Krankenhaus.“

Auf „Ein Prozent“-Nachfrage stellte der Angegriffene fest: „Wir wussten doch, dass es eines Tages passieren würde.“ Man sei über den Angriff „nicht empört“. Dass „so etwas über kurz oder lang passieren würde“, sei abzusehen gewesen. Sein Rat deshalb: „Alles muss so normal wie möglich bleiben.“

Buchmesse gekapert

Tatsächlich hat Kubitschek allen Grund zur Gelassenheit. Denn der hinterhältige Angriff ist der unfreiwillige Schlussakt eines fulminanten PR-Coups. Nach den letzten Vorfällen bei den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig ließ man es sich in Schnellroda nicht nehmen, dem linken Kulturmainstream erneut ein Schnippchen zu schlagen. Gekonnt erfolgte der Verkauf des „Antaios“-Verlages an den im April gegründeten „Loci-Verlag“. Auf diese Weise verhinderte man, dass man von den Organisatoren der Buchmesse in eine ungünstige Ecke verbannt wurde, wie es anderen konservativen Verlagen erging. Stattdessen fand man sich urplötzlich inmitten etablierter linker Verlage wieder. Die Aufregung war groß: Die Journaille heulte auf.

Auch in Kreisen linksradikaler Antifaschisten und ihrer Unterstützer in Politik und Medien wusste man weder ein noch aus. Spontane Kundgebungen wie in Leipzig oder heimtückische Zerstörungsaktionen wie in Frankfurt gab es nicht. Auch im eigenen Lager herrschte zunächst Verwirrung. „Ein Prozent“ hakte nach. Wir wollten wissen, ob es einen Moment gab, an dem das Vorhaben zu scheitern drohte. Kubitschek: „Die Idee entstand im April, die Vorbereitungen liefen ab Mai, scheitern konnte das nur in den Verdichtungstagen kurz vor der Messe: ein Datenleck, ein misstrauischerer Justus Bender – Schluss!“ Dazu kam es nicht. Erfolgreich konnte man die Frankfurter Buchmesse als Plattform für die patriotische Gegenkultur kapern. Und natürlich bleibt der Verlag im Besitz von Götz Kubitschek und Ellen Kositza. 

Wie es weiter geht

Der Vorfall in Frankfurt beweist, dass linke Kreise zunehmend ihre „zivilgesellschaftliche“ Maske fallen lassen. Auf Twitter entlarven Vertreter des Antifa-Milieus die hässliche Fratze ihrer menschenverachtenden Ideologie. Wir sind also auf einem guten Weg. Denn je gewalttätiger die Antifa-Stiefeltruppen werden, desto schwerer wird es für Vertreter von Linkspartei, SPD und Grünen, sich glaubhaft von linker Gewalt zu distanzieren.

Wie geht es für den patriotischen Widerstand jetzt weiter?

Am 28. Oktober wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Die AfD wird damit in sämtlichen Parlamenten der Bundesrepublik vertreten sein. Damit gelingt der jungen Partei ein historischer Erfolg. Erstmals wird das Kartell der Altparteien mit einer frischen, patriotischen Opposition konfrontiert, die bisher fast ein Fünftel der Deutschen hinter sich vereint. Für uns von „Ein Prozent“ heißt das aber auch, dass wir erneut eine Wahlbeobachtungskampagne starten werden. Denn die Gefahr von Wahlmanipulationen ist real. Tragen Sie sich deshalb gleich hier ein. Werden Sie Wahlbeobachter! Unterstützen Sie die rechte Gegenkultur! Gemeinsam holen wir uns die Demokratie und unsere Heimat zurück! Friedlich, klug, entschlossen. Und den Linken immer einen Schritt voraus.

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