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Gefallenengedenken: Linksextreme Einflussnahme

  • Der „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ kooperiert offen mit Linksextremisten und radikalen Antifaschisten. Gefallenengedenken werden für den „Kampf gegen rechts“ instrumentalisiert.
  • Mit diesem politischen Programm treibt der Volksbund die Spaltung der Gesellschaft voran.

„Der Ausbau des deutsch-polnisches Verhältnisses, die europäische Integration und der mutige Kampf gegen rechtsradikale Hetze – das waren zentrale Themen bei der Gedenkstunde zum Volkstrauertag im Deutschen Bundestag“, schreibt der „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ in einer Pressemitteilung zum Volkstrauertag. Diese Themensetzung spricht eigentlich für sich, blickt man zurück auf die Einführung des Volkstrauertages 1919 als Gedenktag für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs.

Der „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ – ein unpolitischer Verein?

Wer am 17. November an einer offiziellen Veranstaltung zum Volkstrauertag teilnahm, sah dort wahrscheinlich auch eine Abordnung des „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“. Der Volksbund gilt gemeinhin als überkonfessioneller und -parteilicher Verein, der sich der Pflege von Kriegsgräberstätten im Ausland widmet. Die Instandhaltung von Soldatenfriedhöfen – eigentlich ein ehrenvolles Anliegen. Doch so wie aus dem offiziellen Volkstrauertag das Gefallenengedenken zunehmend zugunsten tagespolitischer Einlassungen verdrängt wird, so hat sich auch beim Volksbund ein bedenkenswerter Linkdrall eingestellt – bis hin zur Zusammenarbeit mit Linksextremisten.

Hamburg: Volksbund und Antifa Hand in Hand

Besonders hervor sticht der Hamburger Landesverband des Volksbundes. Er richtet als Mitglied des „Bündnis Ohlsdorfer Friedensfest“ die gleichnamige Veranstaltung aus. Neben einigen Kirchengemeinden, Vereinen und Ver.di gehören dem Bündnis auch die Antifa-Plattform „Hamburger Bündnis gegen rechts“ und die VNN-BdA an.

Die VNN-BdA wurde lange vom Bundesverfassungsschutz und diversen Landesbehörden beobachtet und taucht auch für 2018 noch im bayerischen VS-Bericht auf. Erst vor kurzem entzog das Berliner Finanzamt der VVN-BdA aufgrund der linksextremistischen Beeinflussung die Gemeinnützigkeit.

Das „Hamburger Bündnis gegen rechts“ wurde 2010 vom Hamburger Verfassungsschutz als linksextremistisch beeinflusst und als Organisation mit orthodox-kommunistischen Hintergrund eingestuft. Der Volksbund paktiert also zumindest in Hamburg ganz ungeniert mit offen linksextremen Gruppierungen.

Politik statt Gedenken

Auch das interne Vereinsleben scheint bei einem Blick auf die Netzseiten der verschiedenen Volksbund-Gliederungen hochpolitisiert. So veranstaltet der Landesverband Hessen Workshops gegen „Alltagsrassimus“ und „Menschenfeindlichkeit“ oder ein Seminar zu „Refugees Welcome?! - Flucht, Willkommenskultur & Ich“. Was diese Themenauswahl aus der gutmenschlichen Mottenkiste mit dem Vereinszweck und einem würdevollen Gedenken zu tun hat, bleiben die Verantwortlichen leider schuldig.

Linke Jugendarbeitskreise

Die bürgerliche Fassade bröckelt spätestens bei den Jugendarbeitskreisen (JAK), in denen die Jugendarbeit des Volksbundes organisiert ist. Auf seinem immer noch gepflegten Facebookprofil teilt der JAK Berlin 2013 eine Solidaritätsbekundung mit dem gerichtsbekannten Antifa-Pfarrer Lother König, Vater der linksradikalen Abgeordneten Katharina König-Preuss (Die Linke) aus Jena. Auch sonst beteiligt sich die Volksbund-Jugend an Protestesten unter dem Motto „Bunt statt braun“ oder posiert mit der Linkspartei-Politikerin Petra Pau. Dabei wird das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft häufig für aktuelle politische Konflikte instrumentalisiert oder die deutschen Heimatvertriebenen auf eine Stufe mit der gegenwärtigen Massenmigration nach Europa gestellt.

Wird der Volksbund zu einer (weiteren) linksgrünen Vorfeldorganisation?

Der Volksbund selbst wurde immer wieder von links für sein Engagement um das Gedenken an deutsche Soldaten angegangen. Nicht selten werden Denk- und Mahnmale von Antifaschisten geschändet. Ob es da hilft, dass sein Präsident Wolfgang Schneiderhan, immerhin ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, jüngst im Bundestag die AfD mit der NSDAP verglich?

Der Volksbund und seine Mitglieder müssen sich fragen lassen, ob sie den Linkstrend ihres Vereins weiterhin dulden und unterstützen wollen. Auch den vielen Spendern bei den zahlreichen Straßen- und Haustürsammlungen wird nicht bewusst sein, zumindest indirekt linke Meinungsmache zu unterstützen.

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