Magdeburg: Anschlag auf AfD-Büro

Attacke aus heiterem Himmel: An einem Freitagnachmittag wird das Wahlkreisbüro des AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Pasemann angegriffen – nicht zum ersten Mal. Die Verbindungen des Täters führen tief in den linken Partei- und Antifa-Sumpf. Der Fall zeigt, wie linke Gewalttäter unsere Demokratie ungestört gefährden. Wir haben die Ereignisse in einem Video zusammengefasst.

Kein Demokratieverständnis

Angriffe auf AfD-Büros sind nichts Neues: Doch dieses Mal kann der Täter wenige Minuten später von den Mitarbeitern des patriotischen Parlamentariers gestellt und der Polizei übergeben werden. Mustafa G. macht sich für die Linkspartei und deren Jugendorganisation stark. Darüber hinaus ist er auch in Antifa-Gruppen aktiv. Anhand des Täters wird deutlich, wie weit das Demokratieverständnis der Altparteien geht: Angriffe auf Patrioten und ihre Räumlichkeiten werden dort ignoriert, heruntergespielt oder aktiv befeuert. Das ist nicht nur ein Problem für AfD-Angestellte, sondern für alle, die an einem freien Meinungsaustausch, dem Kern unserer Demokratie, interessiert sind.

Gefahr des Wahlbetrugs

Denn dieses Vorgehen hat System: Wer die Büros demokratischer Parteien angreift, tritt die Demokratie selbst mit Füßen. Vor den Landtagswahlen im Spätsommer und den Kommunalwahlen am 26. Mai bedeutet das vor allem eins: Augen auf! Die Angst vor dem Machtverlust geht bei CDU, SPD, Grünen, Linken um – und im Wahlbüro zu schummeln ist vielerorts noch viel zu einfach! Dafür gibt es die „Ein Prozent“-Wahlbeobachtung (hier eintragen). Linke Übergriffe oder Anschläge wie der von Mustafa G. zeigen, wie wichtig es für uns Bürger ist, Politik aktiv mitzugestalten. Holen wir uns unser Land zurück!

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Kommentare (1)

M. Frank
Hallo, sich als Wahlhelfer einzutragen ist gut, aber sich als Wahlhelfer zu melden ist nach meiner Meinung besser. Ihr bekommt den Ablauf direkt mit, zählt mit aus, habt was zu tun und braucht nicht den ganzen Tag untätig rumzustehen - denn meistens läuft ja alles mit rechten Dingen ab. Es herrscht dann nicht so eine ablehnende Athomsphäre und ihr erfahrt mehr darüber, wie die anderen ticken, zumindest, wenn ihr mit eurer Einstellung nicht hausieren geht. Erfrischungsgeld gibt es dann auch noch. Ich werde als Beamter sowieso jedes mal als Wahlvorstand eingesetzt, in meinem Wahlbezirk geht keine Stimme verloren. Seit die AfD mit an Bord ist, zähle ich deren Stimmen immer auch persönlich nach (was ich nicht weiter thematisiere), denn manchen der von SPD oder den Grünen gestellten Wahlhelfern traue ich schon einiges zu.

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