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Solidarität: Erneut rote Gewalt in Halle

Die Linke hat ein Gewaltproblem. Anstatt die demokratische Auseinandersetzung zu suchen, bekämpfen sie Andersdenkende mit allen erdenklichen Mitteln. Dreh- und Angelpunkt linker Gewalt sind die „autonomen Zentren“, die in der gesamten Republik verstreut sind. Insbesondere die Saalestadt Halle wurde in der Vergangenheit öfter zum Schauplatz antifaschistischer Gewalt. In der Nacht vom 28. auf den 29. März zeigte sich erneut die hässliche Fratze der linken Extremisten.

Mehr als 5.000 Euro Schaden

Dass er sich bei der „Jungen Alternative“ engagierte, musste ein Student aus Halle teuer bezahlen. In den frühen Morgenstunden verwüsteten mutmaßlich Linksextreme sein Auto. Sie zerschlugen die Scheiben, zerstochen drei Reifen und zerkratzten den Lack. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Nur ein geringer Teil wird von der Versicherung übernommen. Zeit für patriotische Solidarität!

Spenden Sie unter dem Stichwort „Solidarität“ an:

Ein Prozent e.V.

IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22

BIC: WELADED1GRL

Zeigen wir, dass die patriotische Bewegung stärker ist als der linke Terror. Gemeinsam können wir ein Zeichen für eine demokratische Wende setzen. Wir brauchen junge, engagierte und mutige Aktivisten, die sich vom linken Zeitgeist nicht kleinkriegen lassen.

Linke Gewalt an der Tagesordnung

Erst gestern berichteten wir über das linke Zentrum „HaSi“ und dessen Verbindungen zum gewaltbereiten Antifa-Milieu. Halle entwickelt sich immer mehr zu einem Hotspot linker Extremisten. Diese werden von einem weitreichenden Netzwerk, bestehend aus Gewerkschaften, Parteien, Politikern und Journalisten, gedeckt. Unter dem Deckmantel „breiter Bündnisse“ und des „Kampfes gegen rechts“ hat sich die Antifa zu einer regelrechten Terrororganisation entwickelt, die auch vor Bombenangriffen nicht zurückschreckt. Wes Geistes Kind die Antifaschisten sind, zeigt ihre Reaktion auf den heutigen Polizeieinsatz in der Rigaer Straße 94 in Berlin:

Linke Netzwerke enttarnen

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die rote Gewalt Menschenleben fordert. Es ist daher notwendig, die Netzwerke der Linken zu enttarnen. Linke Gewalt darf nicht mehr hingenommen werden. Schon seit langem bemüht sich „Ein Prozent“, die Verstrickung staatlicher und antifaschistischer Strukturen aufzudecken. Noch immer fließen Jahr für Jahr Millionen an linke Organisationen, die nicht selten als Brutzellen des Terrors fungieren. Wir unterstützen patriotische Aktivisten, die Opfer linker Gewalt wurden. „Ein Prozent“ lässt niemanden im Stich!

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Kommentare (2)

Caesar
Zunächst einmal danke, dass sich Einprozent immer wieder für die Opfer der linken Gewalt einsetzt und Aufklärung betreibt. Dafür spende ich! Ich denke aber, dass man die symbolischen Kosten für die Linken noch weiter erhöhen könnte, indem man sie noch mehr an die Öffentlichkeit zerrt. Vieles kommt nur in Polizeiberichten an eine lokale Halböffentlichkeit. Vielleicht findet sich jemand, der einen zentralen Sammelblog hierzu erstellt. Ich selber bin hierzu leider nicht technikaffin genug. Dort könnten dann Leser eine Kurzbeschreibung und den Link zum Polizeibericht einreichen. So dürfte in kürzester Zeit ein ansehnliches "Strafregister" zustande kommen, das zeigt, dass Linke Gewalt eben kein Einzelfall, sondern an der Tagesordnung ist.
Horst
behaltet bitte beide Augen offen !!!!

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