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Das Ausmaß der Ausländerkriminalität

  • Voerde und Mülheim sind nur die traurigen Höhepunkte einer gescheiterten Multikulti-Politik.
  • Die Deutschen stumpfen ab: Tägliche „Einzelfälle“ werden kaum noch wahrgenommen. 

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität ist schockierend. Immer wieder berichten Medien von Gewaltexzessen durch Nicht-Deutsche. Alles Einzelfälle oder die Folgen einer komplett verfehlten Einwanderungspolitik? Entscheiden Sie selbst!

Voerde, Mülheim & mehr

Am vergangenen Samstag, 20. Juli, stieß der polizeibekannte Jackson B., ein aus Serbien stammender Roma, die 34 Jahre alte Anja N. am Bahnhof von Voerde vor einen einfahrenden Zug. Eine Überlebenschance hatte sie nicht. Das beherzte Eingreifen eines irakischen Familienvaters, der den Täter fixierte, verhinderte dessen Flucht.

Der Fall Voerde reiht sich in eine lange Liste von Gewaltverbrechen ein, die von Ausländern an Deutschen begangen wurden. Allein im Jahr 2018 wurden nach offiziellen Zahlen 46.336 Deutsche Opfer krimineller Migranten– Personen mit Migrationshintergrund wurden als „Deutsche“ geführt.

Wir dokumentieren Fälle von Ausländergewalt der jüngsten Vergangenheit. Dabei beziehen wir uns auf Polizeiberichte und Pressemeldungen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass die Täter nicht-deutscher Herkunft waren. Sie haben weitere Fälle? Dann schicken Sie sie mit dem Betreff „Einzelfall“ an info@einprozent.de.

Juli 2019: Eine Auswahl täglicher „Einzelfälle“

Montag, 1. Juli: Zwei Unbekannte mit südländischem Äußeren stachen in Kassel auf einen 18-Jährigen ein („Hessische Niedersächsische Allgemeine“).

Montag, 1. Juli: In Gera wurde ein Passant von fünf bis zehn Jugendlichen ausländischer Herkunft angegriffen und schwer verletzt (Quelle).

Dienstag, 2. Juli: Ein aus Kamerun stammender Mann belästigt eine 25-Jährige während der Zugfahrt zwischen Frankfurt am Main und Fulda (Polizeibericht).

Dienstag, 2. Juli: Eine 32-Jährige wehrt sich in Wetzlar gegen die Belästigungen eines Tunesiers, der sie daraufhin schlägt und tritt (Bericht).

Mittwoch, 3. Juli: Minderjährige Migranten randalieren in einer Asylunterkunft in Nordhausen (Thüringen) und verursachen 3.000 Euro Sachschaden (Polizeibericht).

Mittwoch, 3. Juli: In Bremen attackieren drei Männer mit dunklem Teint einen 29-Jährigen und verletzen ihn schwer (Bericht).

Mittwoch, 3. Juli: Zwei Männer mit afrikanischem Erscheinungsbild überfallen im hessischen Griesheim eine Frau und begrapschten sie (Polizeibericht).

Donnerstag, 4. Juli: Im hessischen Flörsheim belästigen drei dunkelhäutige Männer eine 20-Jährige während der Busfahrt (Quelle).

Donnerstag, 4. Juli: In einer Regionalbahn bedroht ein Syrer mehrere Frauen mit einem Messer, weil diese ihn gebeten haben, die Füße von der Sitzbank zu nehmen (Polizeibericht).

Freitag, 5. Juli: Ein fünfköpfige Gruppe Minderjähriger soll in Mülheim an der Ruhr (NRW) eine 18-Jährige vergewaltigt haben. Die Täter seien „bulgarischer Nationalität“, so die Polizei gegenüber dem „Münchner Merkur“.

Freitag, 5. Juli: In Wiesbaden versuchen Jugendliche mit arabischem Aussehen einen schlafenden Mann anzuzünden (Bericht).

Freitag, 5. Juli: Fünf arabisch aussehende Männer berauben ein Paar in Hannover und verletzen den 50-jährigen Mann schwer (Polizeibericht).

Samstag, 6. Juli: In Teningen (Baden-Württemberg) soll ein 32-jähriger Nigerianer eine 41-Jährige in einer Asylunterkunft vergewaltigt haben (Polizeibericht).

Samstag, 6. Juli: Ein Mann mit südländischer Erscheinung belästigt eine 19-Jährige in Wiesbaden sexuell (Bericht).

Sonntag, 7. Juli: In Burghausen (Bayern) wird eine 18-Jährige mutmaßlich von einem Mazedonier vergewaltigt („Innsalzach 24“).

Montag, 8. Juli: Ein türkischstämmiger Mann sticht in Berlin den Freund seiner Schwester nieder („Tagesspiegel“).

Montag, 8. Juli: In Heilbad Heiligenstadt (Thüringen) beraubt eine Migrantengang eine fünfköpfige Gruppe (Quelle).

Dienstag, 9. Juli: Ein 31-jähriger Malier soll am Münchner Hauptbahnhof einen 45-jährigen Münchner nach einem Streit schwerverletzt haben („Rosenheim 24“).

Dienstag, 9. Juli: Südländer soll 20-jährige Frau in Gera unsittlich berührt haben (Bericht).

Mittwoch, 10. Juli: In Stuttgart attackieren sieben bis acht Jugendliche mit „arabischem Aussehen“ zwei Jugendliche (Quelle).

Mittwoch, 10. Juli: Ein Mann aus Kamerun belästigt eine Frau in Berlin (Quelle).

Mittwoch, 10. Juli: Ein 19-jähriger Nigerianer beschädigt in Donauwörth mehrerer Fahrzeuge (Polizeibericht).

Donnerstag, 11. Juli: Jugendlicher mit „ausländischem Aussehen“ belästigt eine 26-Jährige in Köln (Polizeibericht).

Donnerstag, 11. Juli: Syrer belästigt 18-Jährige in Tübingen und wird gefasst (Quelle).

Freitag, 12. Juli: In Reutlingen belästig ein 28-jähriger Afghane zwei 13- und 15-jährige Mädchen (Quelle).

Samstag, 13. Juli: Ein Angreifer mit dunklem Teint sticht in Bremen einen 23-Jährigen nieder und entkommt (Polizeibericht).

Samstag, 13. Juli: In Salzgitter sticht ein Tunesier mit einem Messer auf vier Frauen ein. Ein Opfer wurde lebensgefährlich verletzt („Salzgitter Zeitung“).

Samstag, 13. Juli: In Konstanz verprügelt eine Gruppe einen 18-Jährigen. Der Haupttäter hat „südländisches Aussehen“ (Polizeibericht).

Samstag, 13. Juli: Ein Täter mit „osteuropäischem Akzent“ soll in Bergkamen (NRW) eine 15-Jährige mit einer Pistole bedroht und anschließend vergewaltigt haben, so der „Münchner Merkur“.

Samstag, 13. Juli: Im bayerischen Passau verhindert eine Polizeistreife die Vergewaltigung einer 34-jährigen Frau durch einen 22 Jahre alten, aus Sierra Leone stammenden Mann (Polizeibericht).

Samstag, 13. Juli: In München wird eine 34-Jährige von sechs Unbekannten bedrängt und sexuell belästigt. Das Eingreifen eines unbekannten Zeugen verhinderte Schlimmeres. Mindestens zwei der Täter werden als „dunkelhäutig“ beschrieben (Quelle).

Samstag, 13. Juli: In Gera wird ein 25-Jähriger von einem unbekannten Ausländer mit mehreren Schlägen verletzt (Polizeibericht).

Sonntag, 14. Juli: In gebrochenem Deutsch meldet ein Anrufer der Duisburger Polizei, dass er seine Frau umgebracht habe. Die Polizei findet eine schwerverletzte Frau in der Wohnung des Tatverdächtigen (Polizeibericht).

Sonntag, 14. Juli: Zwei Triebtäter sollen gegen 5.15 Uhr versucht haben, eine 27-Jährige in Kreuztal-Ferndorf (NRW) zu vergewaltigen. Die Angreifer sollen „südosteuropäischer Herkunft“ sein, so die „Bild“.

Sonntag, 14. Juli: Eine Gruppe mit „südländischem Aussehen“ verletzt einen 26-Jährigen, als dieser einer Frau helfen wollte (Bericht).

Sonntag, 14. Juli: Im bayerischen Friedberg attackiert eine Gruppe von vier bis sechs Personen „südländischer Herkunft“ zwei Passanten (Quelle).

Montag, 15. Juli: Der Hockenheimer SPD-Bürgermeister Dieter Gummer wird gegen 20.30 Uhr von einem dunkelhäutigen Angreifer vor seinem Privathaus in Böhl-Iggelheim schwer verletzt (Polizeibericht).

Montag, 15. Juli: In Bochum wird eine 18-Jährige von zwei Südländern und einem Afrikaner bedrängt und sexuell belästigt (Quelle).

Dienstag, 16. Juli: In Wolfsburg belästig ein unbekannter Täter mit „südländischem Erscheinungsbild“ eine 18-Jährige sexuell. Zuvor hatte der Unbekannte weitere Frauen belästigt (Polizeibericht).

Dienstag, 16. Juli: In Waldenbuch (Baden-Württemberg) belästigt ein Unbekannter mit dunklem Teint eine 17-Jährige sexuell (Bericht).

Dienstag, 16. Juli: Gegen 12 Uhr wird eine 19-jährige Fahrradfahrerin in Ravensburg von zwölf Männern aus dem Nahen oder Mittleren Osten eingekreist und sexuell belästigt. Es gelingt ihr zu fliehen (Polizeibericht).

Dienstag, 16. Juli: Ein 31-jähriger Syrer belästigt in Chemnitz zwei Frauen sexuell (Quelle).

Mittwoch, 17. Juli: In Flensburg wurde eine junge Frau von einem Unbekannten sexuell belästigt. Der Täter sprach Deutsch „mit Akzent“ (Polizeibericht).

Mittwoch, 17. Juli: Mehrfach belästigt einer nackter Mann mit dunkler Hautfarbe Frauen im schleswig-holsteinischen Erfde (Quelle).

Donnerstag, 18. Juli: In Augsburg treten drei dunkelhäutige Männer den Hund eines Passanten und schlugen dem Hundebesitzer ins Gesicht (Quelle).

Donnerstag, 18. Juli: In Baden-Baden masturbiert ein dunkelhäutiger Mann vor einer Mutter und ihrem dreijährigen Sohn (Bericht).

Freitag, 19. Juli: Eine Gruppe „südländischen Typus“ attackiert und beraubt eine 23-Jährige am Bonner Rheinufer (Polizeibericht).

Samstag, 20. Juli: Im Intercity zwischen Böblingen und Stuttgart setzt sich ein Unbekannter neben eine 21-Jährige und onaniert neben ihr (Polizeibericht).

Samstag, 20. Juli: In Nürnberg zeigt sich ein Exhibitionist mit dunkler Hautfarbe (Quelle).

Samstag, 20. Juli: Ein Exhibtionist mit „dunklem Teint“ belästigt und verfolgt eine 16-Jährige während der Busfahrt und flüchtete, als das Opfer den Busfahrer um Hilfe bat (Bericht).

Samstag, 20. Juli: Ein bislang unbekannter Täter mit „südländischem Erscheinungsbild“ versucht eine Jugendliche aus Birstein (Hessen) in ein Gebüsch zu ziehen (Bericht).

Samstag, 20. Juli: Ein „südländisch wirkender“ Mann vergeht sich in Mönchengladbach an einer 49-Jährigen. Diese wehrt sich erfolgreich. Der Täter entkommt (Polizeibericht).

Sonntag, 21. Juli: In Darmstadt wird eine Frau durch einen Dunkelhäutigen belästigt. Der Tatverdächtige ist noch nicht gefasst (Quelle).

Sonntag, 21. Juli: An der Bahnstation Refrath in Bergisch-Gladbach (NRW) drückt ein 17-jähriger Zuwanderer eine 25-Jährige auf die Gleise, weil diese den Täter gebeten habe, nicht zu kiffen, um ihrer zweijährigen Tochter nicht zu schaden (Quelle).

Sonntag, 21. Juli: In Gera kommt es zu einer Auseinandersetzung. Zwei Deutsche wurden verletzt. Die Tatverdächtigen stammen aus Eritrea (Quelle).

Sonntag, 21. Juli: Gegen 2.55 Uhr wurde eine Frau in Regensburg Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Erscheinung des Täters wird als „arabisch/orientalisch“ beschrieben (Polizeibericht).

Sonntag, 21. Juli: In Stuttgart versucht ein dunkelhäutiger Unbekannter eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen (Quelle).

Sonntag, 21. Juli: In Bocholt (NRW) attackiert eine Gruppe „arabischen Aussehens“ ein Paar. Das männliche Opfer wehrt sich, das weibliche Opfer (19 Jahre) wird schwer verletzt (Bericht).

Montag, 22. Juli: Bewohner des Ankerzentrums im niederbayerischen Deggendorf kommt es zu Tumulten. Ein 24-jähriger Nigerianer wurde festgenommen (Polizeibericht).

Montag, 22. Juli: In Karlsruhe wurde eine schwangere 29-Jährige Opfer eines Raubes. Laut Polizei hat der Täter einen „dunklen Teint“.

Montag, 22. Juli: Ein Täter mit „dunklem Teint“ belästigt eine 17-jährige Jugendliche in Ludwigsburg (Polizeibericht).

Montag, 22. Juli: Im thüringischen Gera geraten ein 35-jähriger Syrer und ein 19-jähriger Afghane aneinander. Letzter wird mit einer abgebrochenen Bierflasche verletzt (Polizeibericht).

Multikulti-Traum gescheitert

In diese Aufzählung wurden nur besonders schwerwiegende Angriffe auf Leib und Leben der Opfer aufgenommen. Für weitere Informationen verweisen wir auf die Seite „Einzelfallinfos“. Interessierte finden dort eine genaue Auflistung unzähliger „Einzelfälle“.

Die lange Liste zeigt, dass der Traum von Multikulti längst geplatzt ist. Die Leidtragenden sind die tausenden Opfer dieser katastrophalen Politik. Der Staat hat scheinbar längst kapituliert.

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Kommentare (1)

Charles Magnier
Ohne wirkliche öffentliche Wahrnehmung ist das alles "schmoren im eigenen Saft"! Der Eriträer der von einem Deutschen erschossen wurde, ist medial ausgeschlachtet worden. Es finden Mahnwachen, Brennpunkte, Bürgerstunden, Lichterketten, Runde Tische und vor allem größte mediale Aufmerksamkeit und ein noch intensiverer "Kampf gegen Rechts" (nicht Rechtsextremismus!) statt. Konservative haben KEINE Lobby, keine mediale Präsenz, keine Stimme! Wir sind die "Einzelfälle", Kollateralschäden, Pech-Haber, Opfer einer neuen vollkommenen linken Welt. Niemand hat ein Mittel dagegen. Wir dürfen uns nicht wehren, dürfen keine politische Meinung haben, dürfen GEZ-zahlen, dürfen uns nicht organisieren, keinen friedlichen Protest üben, keine Alternativen aufzeigen, keinen alternativen Lebensstil haben. Niemand tut etwas dagegen. Alle wählen CDU & Grüne, unsolidarisch, unsozial, uninteressiert. niemand ergreift Partei für die Schwächeren, für die Schwächsten, geht die harten Wege, setzt sich ein, engagiert sich. Keine Klagen, keine Demonstrationen oder Mahnwachen, keine Revolution, keine Solidarität, kein Engagement. Weder in der Schule, an den Hochschulen, in den Parteien, in den Amtsstuben, Richterstuben, Kammern. Wer ist Trainer, Schöffe, Prüfer, Lehrer, Helfer, Nachbar? Wer spendet, bildet, organisiert, demonstriert, revoltiert? Wir sind am Ende. Und das ist gut so! Leider....

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