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„Ein Prozent“-Dokumentation: Der Fall Marcus H.

Sonntag, 20.15 Uhr: Quasi zur „Tatort“-Zeit erschien die neue „Ein Prozent“-Dokumentation. Und auch deren Inhalt erinnert an die beliebte Krimiserie der Öffentlich-Rechtlichen. Wo diese jedoch schon längst auf Multikulti-Propaganda gewechselt hat, setzt unser Video andere, neue Akzente: Wir begleiteten Karsten Hempel, den Vater des von Migranten getöteten Marcus, und gewähren den Zuschauern so einen Einblick hinter die Kulissen eines „Einzelfalls“ wie er im Lehrbuch steht.

Was vertuscht die Staatsanwaltschaft?

Nach dem 29. September 2017 ist für Karsten Hempel nichts mehr wie zuvor: Er erhält die Nachricht, dass sein Sohn tot ist. Über den Tathergang erfährt der Wittenberger nichts von den Behörden, umso mehr kuriose Geschichten muss er dafür in der Presse bzw. in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft lesen. Mit der Akteneinsicht und dem Sichten eines Überwachungsvideos kommt aber die Gewissheit: Hier soll bewusst etwas verschwiegen werden. „Ein Prozent“ hat sich mit Karsten Hempel getroffen und unterstützt ihn bei seinem Kampf um Gerechtigkeit. Sehen Sie jetzt die ganze Dokumentation auf YouTube:

Exklusive Vorführungen

In der Woche vor dem Veröffentlichungstermin führte das „Ein Prozent“-Team den Film bereits in Dresden, Halle und Schnellroda exklusiv vor. Während die ersten beiden Termine lokalen Unterstützern und Fördermitgliedern vorbehalten waren, war die Vorstellung im Dörfchen mit dem klangvollen Namen für die Besucher der Sommerakademie des Instituts für Staatspolitik bestimmt. Die Dokumentation stieß auf positive Resonanz, gleichwohl der Fall betroffen und schockiert zugleich macht. In einer anschließenden Fragerunde mit dem Team, das den Fall intern betreut hatte, konnten die Zuschauer einen tieferen Einblick in die Arbeit von „Ein Prozent“ als auch in die Hintergrundfakten zum Fall gewinnen.

Langfristige Hilfe für Karsten H.

Als Fördermitglied haben Sie nicht nur die Möglichkeit, an den exklusiven „Ein Prozent“-Veranstaltungen teilzunehmen, sondern Sie unterstützen auch effektiv den Vater von Marcus H.. „Ein Prozent“ hilft ihm bei der Aufarbeitung des Falls, bei der Bekanntmachung der skandalösen Zustände und dabei, den juristischen Weg zu gehen. Daher bitten wir Sie: Wenn auch Sie sich von den Geschehnissen in der Doku bewegt fühlen, teilen Sie das Video und empfehlen Sie es an Freunde und Bekannte weiter.

Als Fördermitglied helfen Sie jedoch mit einem regelmäßigen Betrag, der unserer Arbeit und damit auch Karsten Hempel zugutekommt. Spenden Sie! Jeder Euro hilft, jeder Euro fließt in die Hilfe für Marcus’ Vater, jeder Euro ist ein Euro für die Wende in Deutschland. Wir wollen Sicherheit und Normalität, wir wollen keine weiteren Töchter, Söhne, Freunde oder Kollegen begraben müssen. Es schmerzt, und wir können den Schmerz nur lindern, wenn wir Missstände aufdecken – und es dabei nicht belassen!

Der Fall Marcus H. muss aufgeklärt werden, das sind wir seinen Freunden und Familienangehörigen schuldig. Das ist die Politik ihnen schuldig. Und gerade diese verhängnisvolle Politik muss endlich gestoppt werden. Entschlossen, friedlich, grundsätzlich. Gemeinsam.

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06. November 2018

Fall Marcus H.: Spott über Opfer

04. Oktober 2018

Fall Marcus H.: Trauergesteck angezündet!

Kommentare (3)

Buna
Kein vergessen und kein vergeben den (((Verantwortlichen)))!
Aristoteles
Dieser Fall ist so erschütternd, dass ich mich wundere, warum er nicht mehr Resonanz erfährt. Sind die Deutschen schon so degeneriert? Ich wünsche Herrn Hampel alles Gute und weiterhin viel Kraft. Gut, dass einprozent ihm geholfen hat. Es ist, glaube ich, in solchen Situationen wichtig zu spüren, dass man nicht alleine ist.
P. K.
Vielen Dank an EinProzent für die Unterstützung der Vergessenen. Vielen Dank an die AfD für das Zur Sprache Bringen von Dingen, die ansonsten unter den Tisch gefallen wären. Ich will mir gar nicht ausmalen, was vor der parlamentarischen Mitwirkung der AfD alles unter den Tisch gefallen ist... Ich hoffe, dass der Schläger für Mord oder wenigstens Totschlag angeklagt und verurteilt wird. Ich wünsche uns allen einen ebenso langen Atem wie auch ebensolche Stärke, wie sie der Vater von Markus hat.

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