Migrantengewalt prägt Dresdens Bild in der Welt

Ein brutaler Übergriff von mindestens einem Syrer und einem weiteren Täter auf einen US-amerikanische Touristen in Dresden sorgt international für Aufsehen. Der Hintergrund: Am Samstagabend belästigte eine Gruppe Migranten, mutmaßlich Syrer, in der Straßenbahn nahe dem Kneipenviertel der Neustadt mehrere Frauen. Ein US-amerikanischer Tourist griff ein – und wurde mit einem Messer ins Gesicht schwer verletzt.

Der beteiligte Syrer floh zunächst, wurde später gefasst, aber trotz einschlägiger Vorbelastungen von der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen. Ein Vorgang, der in Deutschland längst zur traurigen Tagesordnung gehört und eigentlich schnell vergessen wäre – diesmal aber internationale Schlagzeilen macht. Nachdem sich die US-Regierung einschaltete, sitzt der mutmaßliche Täter nun in Untersuchungshaft.

US-Medien berichten – Botschaft reagiert

Es ist bezeichnend, dass erst ein ausländischer Tourist zum Opfer werden muss, damit ein solcher Fall Aufmerksamkeit erregt. US-Medien wie die New York Post berichten breit, und selbst die US-Botschaft in Berlin veröffentlichte ein offizielles Statement:

„Wir verurteilen den brutalen Angriff auf einen amerikanischen Staatsbürger in Dresden aufs Schärfste. Als er mutig eingriff, um einen Mitreisenden zu schützen, wurde er brutal attackiert. Wir fordern die deutschen Behörden auf, die Täter schnellstmöglich vor Gericht zu stellen und sie mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen. Sicherheit ist eine kollektive Verantwortung – niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind.“

Auch Richard Grenell, ehemaliger US-Botschafter in Berlin und Sondergesandter unter Präsident Donald Trump, meldete sich zu Wort und richtete seine Kritik direkt an Bundeskanzler Merz:

„Friedrich Merz muss verstehen, dass die deutsche Bevölkerung diese schwache und woke Reaktion satt hat.“

Dresdens Ruf im Ausland

Immer wieder wird behauptet, gute Wahlergebnisse der Rechten oder die Präsenz von Demonstrationsbündnissen wie PEGIDA würden Touristen abschrecken – Belege dafür gibt es nicht. Was jedoch tatsächlich das Bild von Dresden, Sachsen und Deutschland in der Welt prägt, sind solche Gewalttaten und die offensichtliche Unfähigkeit von Oberbürgermeister, Stadtverwaltung und der CDU-Landesregierung, ein Mindestmaß an Sicherheit für Bürger und Gäste zu gewährleisten.

Wer glaubt, der Übergriff in der Straßenbahn und die Messerattacke auf den Touristen seien ein „Einzelfall“ gewesen, irrt gewaltig. Bereits in den vergangenen Jahren kam es zu zahlreichen schweren Delikten durch Migranten und Asylbewerber. Die folgenden Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs in einer Stadt, die sich für Einheimische spürbar zum Schlechteren verändert – während Politik und Sicherheitsbehörden wegsehen oder versagen.

Mord, Totschlag und Körperverletzungen in Dresden (eine kleine Auswahl)

04.10.2020 – Messerangriff mit islamistischem Motiv (Innenstadt)
Syrischer Täter griff zwei Männer an; einer der Touristen aus NRW starb, der andere wurde schwer verletzt. Lebenslange Freiheitsstrafe, besondere Schwere der Schuld; BGH wies die Revision 2022 ab → Urteil rechtskräftig. Quelle.

12.01.2015 – Tötungsdelikt an Khaled Idris Bahray (Leubnitz-Neuostra)
Täter: eritreischer Asylbewerber. Erst 2015 Totschlag (5 Jahre), nach BGH-Aufhebung 2017 im zweiten Verfahren Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung (2 Jahre, 3 Monate); für die ersten Stiche nahm das Gericht Notwehr an. Quelle.

31.07.2024 – Ermittlungen wegen versuchten Totschlags (Altmarkt-Umfeld)
Drei syrische Beschuldigte festgenommen; Verfahren läuft. Quelle.

20.10.2024 – Räuberische Erpressung / Körperverletzung (Leuben)
Sechs Tatverdächtige gestellt; u. a. irakische, syrische, serbische Staatsangehörige (überwiegend Jugendliche). Verfahren läuft. Quelle.

Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen in Dresden (eine kleine Auswahl)

17.09.2015 – Vergewaltigung unterhalb der Nossener Brücke
Tatverdächtiger: marokkanischer Asylbewerber (Nafaa B.). Urteil: 9 Jahre Haft (25.01.2016). Quelle.

November 2017 – Vorwurf der Vergewaltigung einer Sozialarbeiterin (Dresden-Gorbitz)
Tatverdächtiger: junger Syrer (Flüchtling). Urteil: Freispruch trotz objektiver Hinweise auf Vergewaltigung (April 2018). Quelle.

Dezember 2017 – Vorwurf: Entführung & Vergewaltigung einer geistig behinderten 14-Jährigen (Innenstadt/Asylunterkunft)
Tatverdächtiger: 28-jähriger Pakistani (Asylbewerber). Urteil: Freispruch (23.08.2018). Quelle.

Februar-Juli 2018 – Serien von sexuellen Belästigungen/Nötigungen („Neustadt-Grapscher“)
Tatverdächtiger: Rami A. (Syrer). Urteil: 2019 Verurteilung (u. a. sexuelle Nötigung); 2022 erneut verurteilt (weitere Tat). Quelle.

30.04.2018 – Sexuelle Belästigung auf der Jahnstraße (Äußere Neustadt)
Tatverdächtiger: 28-jähriger Mann aus Libyen. Status: Festnahme nach Tat, Belästigung/Exhibitionismus. Quelle.

April 2022 – Vergewaltigung einer betrunkenen Studentin durch Taxifahrer
Tatverdächtiger: laut BILD Flüchtling aus Afghanistan; Gericht nennt die Nationalität nicht. Urteil: 2 Jahre und 9 Monate Haft (Amtsgericht Dresden, 17.04.2024). Quelle.

30.10.2022 & 28.11.2023 (Taten) / 2024 Verfahren – zwei Vergewaltigungen
Tatverdächtiger: Gulagha A. (Afghane). Status: Erst 2024 Prozess vor LG Dresden; Urteil: 4 Jahre Haft. Quelle.

17.01.2024 – „Verdacht der schweren Vergewaltigung“
Tatverdächtiger: 21-jähriger Afghane. Status: U-Haft, Ermittlungen laufen. Quelle.

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