Die freiheitliche Opposition wächst wie noch nie zuvor – und steckt dabei immer noch in den Kinderschuhen! Unser Netzwerk „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt. Über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

42%

Wir wollen weiter wachsen, noch professioneller werden und sie vorbereiten: die Wende in Deutschland. Dafür benötigen wir mindestens 1.000 neue Förderer. Packen wir es an. Gemeinsam!

Jetzt fördern
Jetzt nicht / Ich fördere bereits

Striezelmarkt: Im Visier von Terroristen?

Seit gestern mehren sich die Hinweise aus Sicherheitskreisen, dass der heute eröffnete Striezelmarkt, Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt auf dem Altmarkt in Dresden, von Islamisten ins Visier genommen wurde. Das LKA Sachsen musste eine „besondere Gefährdungsrelevanz“ einräumen.

Laut verschiedenen seriösen Quellen wurde zusätzlich zu den üblichen Planungen des Vorweihnachtstrubels aufgrund konkreter Hinweise eine Urlaubssperre bei der Polizei verhängt. Ein höherer Beamter sagte sinngemäß vor Kollegen, dass er angesichts der derzeitigen Lage nicht auf den Weihnachtsmarkt gehen würde. Was ist los in Dresden?

Syrerin und Tschetschenin in Haft

Nach ersten Gerüchten und verschiedenen Presseanfragen bei der Polizei meldete „Bild“, dass eine Syrerin und Tschetschenin verdächtigt werden, einen Anschlag geplant oder von diesen Plänen gewusst zu haben. Die polizeibekannten Frauen sitzen aber bereits wegen anderer Taten in Haft. Derzeit ermittelt neben dem LKA auch das BKA, was ebenfalls für eine konkrete Bedrohungslage spricht.

Aufgrund der mangelnden Auskünfte und Intransparenz in Sachen Migrantengewalt bei den Sicherheitsbehörden konnte „Bild“ zu der konkreten Bedrohungslage auf dem Striezelmarkt nur melden:

„Demnach seien nach BILD-Erkenntnissen speziell für den Dresdner Striezelmarkt umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen zwischen LKA, Landespolizei und Ortspolizeibehörde abgestimmt worden.“

Das bedeutet, die verschiedenen konkreten Hinweise aus unterschiedlichen, vertrauenswürdigenQuellen sind bisher nur von offizieller Seite unbestätigte Aussagen. Wir veröffentlichen diese dennoch, um den öffentlichen Druck auf die Sicherheitsbehörden zu erhöhen und mehr Licht in die intransparente Öffentlichkeitsarbeit bei Polizei und LKA zu bringen.

Der Fall des Whistleblowers im Fall Chemnitz zeigt, dass immer mehr Menschen in den Sicherheitsbehörden mit der Taktik des Verschweigens unzufrieden sind und Zivilcourage zeigen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

 

Weihnachten hinter Gittern

Doch auch andernorts rüsten sich Weihnachtsmärkte gegen mögliche Terrorattacken. Für Aufsehen sorgten bspw. die festungsähnlichen Barrikaden des Weihnachtsmarktes auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Dort hatte vor zwei Jahren der als „Flüchtling“ eingewanderte Terrorist Anis Amri zwölf Menschen getötet. Anstatt die Außengrenzen zu schützen, errichten wir Grenzen im Inneren.

Die Errichtung von Sperren, Gittern und Mauern um Weihnachtsmärkte zeigt das Versagen der deutschen Politik in aller Deutlichkeit, denn vor Merkels verfassungswidriger Einreisegenehmigung für jedermann im Jahr 2015 waren teure Sicherheitskonzepte, LKW-Sperren und dergleichen nicht notwendig. Auch wenn bislang „nur“ einige hundert Unschuldige in ganz Europa durch islamistischen Terror getötet wurden, ist die Terrorgefahr heute höher denn je und es ist nur eine Frage der Zeit bis wieder Tote zu beklagen sind. Im Namen von Multikulti und Masseneinwanderung öffnen deutsche Politiker kulturfremden Migranten Tür und Tor, während das Volk (und seine Traditionen) sich immer weiter an den Rand gedrängt sieht. Und viele fragen sich zu Recht: Wie lange werden uns diese „Sicherheitsmaßnahmen“ noch schützen können? Und wie lange wird sich das Volk die Bevormundung durch das linksliberale Establishment von Union bis „Grüne“ noch bieten lassen?

Gegenöffentlichkeit als Schutz

In Zeiten, in denen die unbequeme, selbstverschuldete Realität nicht in die politische Agenda angeschlagener Eliten passt, bedarf es einer noch entschlosseneren Zivilgesellschaft und Gegenöffentlichkeit. Seien Sie wachsam und helfen Sie Missstände in Behörden und Politik aufzudecken.

Sie können dies bei den zahlreichen Projekten der patriotischen Bewegung tun, auch wir sind für Sie erreichbar, wenn es darum geht den Ungehörten Gehör zu verschaffen. Schreiben Sie uns!

Wir wünschen dennoch eine besinnliche Vorweihnachtszeit und passen Sie auf sich auf!

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

3 € spenden

06. November 2018

Fall Marcus H.: Spott über Opfer

04. Oktober 2018

Fall Marcus H.: Trauergesteck angezündet!

Kommentare (2)

H.L.
Eure Spendenfunktion funktioniert nicht. Ich wollte über den Link per Paypal einen kleinen Obulus zu eurer wertvollen Arbeit beitragen, damit die Projekte weiterhin flüssig bleiben, aber leider ist auch nach dem Xten Versuch immer wieder eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, es später nochmal zu versuchen, aufgepoppt. Bitte daran arbeiten, sonst wundert ihr euch noch am Ende, daß euch finanziell keiner ünterstützt. Gruß und weitermachen, ihr seid die Besten....
Fritz
Das sichere "Staatsgebiet" Deutschlands hat Merkel auf die Weihnachtsmärkte zusammengeschrumpft.

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.