AfD-Abgeordnete Christina Baum zeigt Solidarität

Hand auf's Herz: Habt ihr den „Fall Erfurt“, also den brutalen Überfall zahlreicher Linksextremer auf eine wehrlose Verkäuferin, schon wieder vergessen?

Zu schnell werden wir medial mit dem nächsten „Aufreger“ versorgt und lenken unsere Aufmerksamkeit umgehend auf andere Dinge. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Christina Baum tut es uns hingegen gleich – denn sie bleibt am Ball.

Abgeordnete mit Herz

Die Ärztin aus Baden-Württemberg bezieht in einem neuen Video klar Stellung gegen Linksextremismus und ruft zur Solidarität mit dem Opfer aus Erfurt auf. Ebenfalls im Fokus ihrer Stellungnahme: unser einzigartiger Solifonds für die Opfer von migrantischer und linksextremer Gewalt!

Frau Baum ist jedenfalls mit gutem Beispiel vorangegangen und hat mit einer Spende über 1000 Euro mitgeholfen, dass das Opfer in Bälde einen Erholungsurlaub antreten kann.

 

Christina Baum nutzt ihr Bundestagsmandat also für einen guten und nachhaltigen politischen Zweck, auch abseits der Parlamentsdebatten; nämlich um Aufmerksamkeit auf die zentralen, vom Mainstream so stiefmütterlich behandelten Themen zu lenken. Zwar sind der „Pride Month“ und ausufernde Benzinkosten auch „Aufreger“ (wir berichten ja auch selbst darüber), doch trotzdem müssen wir dort helfen, wo es Not tut – und nicht nur dort, wo gerade die meiste Aufmerksamkeit konzentriert ist.

Mit langfristiger, solidarischer Arbeit kennen wir uns aus. Nehmen wir Karsten Hempel: Den Vater des von einem Syrer totgeprügelten Marcus begleiten wir nun schon vier Jahre. Egal ob es um Ratschläge oder Geld für Anwälte ging: Seit 2018 sind wir der Ansprechpartner in Not. Wir bleiben also dran.

Helfen, wo es geht

Auch im „Fall Erfurt“ lassen wir natürlich nicht locker; sei es nun mit unserem Solifonds oder mit unermüdlichen Recherchen zum Thema Linksextremismus, durch die wir aufdecken, wie das Geflecht aus staatlicher Unterstützung, gewaltbereiter Antifa-Szene und „Zivilgesellschaft“ funktioniert. Auch hier ist noch ein langer Weg zu gehen.

Wir bei „Ein Prozent“ versuchen, nicht nur „offene Türen einzurennen“, also unsere Arbeitszeit für Themen zu verwenden, die ohnehin von anderen Akteuren beackert werden. Wir wollen etwas Eigenständiges bieten – und das ist uns mit dem Solifonds gelungen. Wenn ihr das auch so seht, dann freuen wir uns über eure Unterstützung.

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Kommentare (1)

Freichrist343

Die AfD liegt mit 12 % vor der FDP mit 7 %. Bitte googeln: Sonntagsfrage Bei der Wahl in NS im Oktober wird eine politische Wende eingeleitet.

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