Defend Malta: Die Doku

Vom Urlaubsparadies zum Migrationsbrennpunkt – Malta ist zum Sinnbild der europäischen Einwanderungskatastrophe geworden. Aufgrund ihrer zentralen Lage im Mittelmeer, südlich von Sizilien, geriet die Insel in den Fokus der Schlepper-NGOs, die einen Stützpunkt suchten, um ihr menschenverachtendes Geschäft ungestört betreiben zu können. Doch es hat sich vieles geändert. Auch in Malta regt sich Widerstand. „Ein Prozent“ war vor Ort.

Gegen die illegale Migration

Die „Patrioten Maltas“ (Patrijotti Maltin) sind die Speerspitze eines erwachenden Widerstandsgeistes in der maltesischen Gesellschaft. Die Entwicklung, die Malta seit 2015 nahm, wirft ihre Schatten längst auf das europäische Festland. Hier wie dort zeigt der soziale Frieden Risse. Die Kriminalität steigt. Gewaltexzesse, Vandalismus, Drogenmissbrauch und Schwarzarbeit nehmen überhand. Schuld daran: Die Multikulti-Lobby und die Mittelmeer-NGOs, die zigtausende Fremde illegal nach Europa schleusen. Unser Film „Defend Malta“ dokumentiert den Kampf eines kleinen Volkes gegen die vermeintlich übermächtigen Globalisten. „Defend Malta“ zeigt deutlich die katastrophalen Folgen der Masseneinwanderung. Und dennoch: Es gibt Grund zur Hoffnung!

Überzeugen Sie sich selbst:

 

Wir recherchieren vor Ort!

Angela Merkels Politik der offenen Grenzen macht nicht nur Deutschland schwer zu schaffen. In ganz Europa, aber auch in Nordafrika und im Nahen Osten sind die Folgen der Massenmigration spürbar. Doch egal ob in Malta, Syrien oder Frankreich – der Kampf gegen die globalistischen Machteliten hat gerade erst begonnen. Fest verwurzelt in lokalen Strukturen haben wir dennoch den Blick für das Ganze nicht verloren. Unser Netzwerk funktioniert europaweit. Dank ihrer Unterstützung können wir unsere internationalen Kontakte pflegen und unabhängig und direkt vor Ort recherchieren.

Für uns ist klar: Nur ein ungetrübter Blick auf das politische Geschehen ermöglicht eine angemessene Reaktion. Auf Basis unserer Recherchen und Erfahrungen können wir die Dinge ansprechen, die andere bewusst verschweigen. Wir geben denen eine Stimme, die vom Establishment ignoriert oder lächerlich gemacht werden.

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Unsere Mitarbeiter sind Profis. Und Idealisten. Dennoch hat die Arbeit ihren Preis. Kameras, Flüge, Software – all das kostet Geld. Da wir keine staatlichen Gelder erhalten, sind wir auf ein breites Spendernetzwerk angewiesen. Wer dauerhaft spenden möchte, kann hier Fördermitglied werden.

Wer darüber hinaus tätig werden will, sollte sich hier in unseren Rundbrief eintragen. Auf diesem Weg erreichen wir bereits mehr als 40.000 Interessenten. Damit erhalten Sie alle Infos rund um den patriotischen Widerstand bequem per Mail – und sind völlig unabhängig von staatlicher Zensur. Wem das nicht genügt, der kann sich in unserem „Ein Prozent“-Laden mit Material eindecken und den Widerstand auf die Straße tragen.

Am allerwichtigsten jedoch: Teilen Sie unsere Beiträge, informieren Sie Ihre Verwandten, Freunde und Bekannte über unsere Arbeit und leisten Sie somit Ihren Beitrag zum Aufbau einer echten Gegenkultur.

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