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Doku Schlepper-NGOs: Dreharbeiten gestartet

Lange konnten die – oftmals deutschen – Schleuserschiffe unter dem Radar fahren. Doch damit ist jetzt Schluss: Eine „Ein Prozent“-Doku beleuchtet die aktuellen Geschehnisse auf Malta und im Mittelmeer. Alle Infos:

Rückblick

Genau ein Jahr ist seit der spektakulären Mission „Defend Europe“ vergangen: Damals hatten patriotische Aktivisten die Flotte der Schlepper-NGOs aus libyschen Gewässern verjagt. Die direkte Folge: Messbar weniger Migranten und signifikant weniger Tote!

Die italienischen Behörden konnten dank stichhaltiger Beweise die „Iuventa“ des deutschen Vereins „Jugend Rettet“ konfiszieren. Mittlerweile sind die Ermittlungen auf die Besatzungsmitglieder ausgeweitet worden, während das Schiff weiter an der Kette liegt.

Die Spendeneinbrüche infolge einer gestärkten patriotischen Gegenöffentlichkeit trafen die NGOs genau dort, wo es ihnen weh tut – am Geld und an den satten Gehältern der NGO-Geschäftsführer. Erstmals mussten sich die „Seenotretter“ rechtfertigen, die Drecksarbeit für libysche Schleuserbanden zu erledigen.

Der politische Druck nahm weiter zu: Italien wird seit dem Frühjahr von einer konservativ-sozialen Regierung geführt – die erteilte den Schleppern prompt Hafenverbot. Auch Malta muss mitziehen: Der kleine Inselstaat ist Europas vorgeschobene Frontstellung im Kampf gegen illegale Migration und Mittelmeer-Schlepper.

2018: Mittelmeer-NGOs festgesetzt

Anfang Juni erteilte der neue italienische Innenminister Matteo Salvini der „Aquarius“ von „SOS Mediterranée“ Anlegeverbot und verkündete gleichzeitig, langfristig alle Häfen für Migranten zu schließen. Italien trägt seit Jahren die Hauptlast der gesteuerten Migrationswellen und ist mit seinen Kräften am Ende.

Auch die Dresdner Schlepper-NGO „Mission Lifeline“ durfte Mitte Juni nach einer inszenierten Rettung direkt vor der libyschen Küste nicht in Italien anlegen – der Fall wurde zum Politikum. Nach nur wenigen Tagen auf See war das Flüchtlings-Theater schon wieder beendet, Spanien und Malta lenkten – natürlich im Namen der sogenannten Menschenrechte – ein.

Mare Nostrum, Triton, Sophia

Seit Schliessung der Balkanroute haben NGOs und kriminelle Schleuserbanden ihren Fokus auf das zentrale Mittelmeer gelenkt: Der europäische Marineverband „EUNAVFOR MED“ wurde ursprünglich aufgestellt, um mit seinen Missionen „Mare Nostrum“, „Trition“ und „Sophia“ die Schleusernetzwerke zu bekämpfen und die illegale Migration einzudämmen – doch genau das Gegenteil wurde erreicht.

Die Migration über das Mittelmeer stieg sprunghaft an, zusätzlich beleben die NGOs das Geschäft der Schlepper und dienen  als sichere Anlaufpunkte auf hoher See für die Migranten-Boote. Ohne NGOs und EU-Schiffe könnten die Schleuser garantiert einpacken: Ihr Geschäftsmodell beruht allein darauf, dass nur wenige Kilometer vor der Küste Schiffe warten und die Migranten aufnehmen. Ohne NGOs und EU-Missionen wie „Sophia“ bräche die Migration sofort zusammen.

Unter falscher Flagge, kein Führerschein, keine Reue

Ende Juni folgte dann der Paukenschlag: Alle Schiffe der SchlepperNGOs wurden wegen behördlicher Ermittlungen in den Häfen auf Malta und Italien festgesetzt. Der Grund: Fast die gesamte Flotte fährt unter der Flagge der Niederlande, denn dort ist selbst für größere Schiffe eine Lizenz für kleinere Sportboote leicht zu bekommen.

Die Folge: Bereits mit einem Führerschein für Sport-Kleinboote lassen sich hochseetaugliche Brecher fahren und öffnen so dem Missbrauch Tür und Tor. Diese gesetzliche Grauzone nutzen die NGOs dreist aus – im Falle von „Sea Watch“ leugnete die Niederlande sogar gänzlich ihre Zuständigkeit für das Schiff.

Kapitän der „Lifeline“ vor Gericht: Genau diese Mauschelei könnte nun dem Landsberger Kapitän der „Lifeline“, Claus-Peter Reisch, eine hohe Geldstrafe einbringen: Reisch steuert mit der „Lifeline“ ein mehr als 300 Tonnen schweres Boot unter falscher Flagge. Jetzt ermitteln die Behörden auf Malta gegen den Kapitän, der sich keiner Schuld bewusst ist und zur Zeit von einer Talkshow zur nächsten durchgereicht wird.

Heute war der erste Verhandlungstag, Reisch muss am 23. August wieder in Malta vor Gericht erscheinen, der Ausgang des Gerichtsprozesses könnte wegweisend für die Reglementierung der deutschen NGOs werden. Doch – und das ist das Wichtigste – solange bleiben die NGOs im Hafen!

„Civilfleet“: Peinliche D-Promis

Binnen weniger Tage sammelten die angepassten Staatskünstler Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf satte 300.000 Euro für die Rechtskosten der „Lifeline“ und ein neues Migrantenschiff. Wöchentlich finden nun von Migrationsextremisten gesteuerte Demonstrationen mit tausenden Teilnehmern in zahlreichen Städten statt, die politischen Druck aufbauen wollen.

Die Domain der selbsternannten „Civilfleet“ ist auf die Adresse des Hauptbüros der Grünen in Berlin registriert, der Parteifunktionär Erik Marquardt ist nach Einschätzung von Beobachtern das aktive Bindeglied zwischen Berlin und den Schiffen. Derzeit ist er mit anderen Aktivisten in Spanien, um sich geeignete Schiffe für die Promi-Aktion anzusehen.

Dreharbeiten auf Malta: Kamera ab!

Die Entwicklungen der letzten Wochen sind eine direkte Folge von investigativen Recherchen und dem beherzten Eingreifen mutiger Patrioten während des letzten Sommers. Mittlerweile verweigert sich ganz Osteuropa und nun auch Italien Merkels Wahnsinn der globalen Massenmigration. Der Samen von „Defend Europe“ beginnt nun aufzugehen. Jetzt müssen wir dieses zarte Pflänzchen ordentlich gießen!

Deswegen hat unser Bürgernetzwerk nicht lange gezögert und binnen weniger Tage eine Filmexpedition nach Malta auf die Beine gestellt: Die Aktivisten Torsten und Simon waren für fünf Tage im Mittelmer unterwegs und sind vor wenigen Tagen zurückgekehrt. Hier die ersten Bilder:

NGO Schlepper - Malta - Ein Prozent
NGO Schlepper - Malta - Ein Prozent
NGO Schlepper - Malta - Ein Prozent
NGO Schlepper - Malta - Ein Prozent
NGO Schlepper - Malta - Ein Prozent
NGO Schlepper - Malta - Ein Prozent
NGO Schlepper - Malta - Ein Prozent
NGO Schlepper - Malta - Ein Prozent

Hinter den Kulissen arbeiten beide nun an der Dokumentation über die Schlepper-NGOs. Das Ziel: Die patriotische Gegenöffentlichkeit stärken und das Feld nicht den angepassten Mainstream-Medien zu überlassen.

Auf Malta gab es zudem eine lokale Protestgruppe, welche bereits im Sommer 2017 die C-Star mit wichtigen Versorgungsgütern auf hoher See belieferte, nun die Dreharbeiten nach Kräften unterstützte und uns auch weiterhin fortlaufend mit wichtigen Informationen versorge wird.

Wer sich fortlaufend informieren möchte, kann über den Kurznachrichtendienst twitter Simon Kaupert folgen (hier zu twitter).

Die Kosten für Flüge, Unterkunft, Kameraausrüstung und Recherche hat unser Netzwerk wie immer vorgestreckt. Wer die Dokumentation über die Mittelmeer-Schlepper unterstützen will, wird Fördermitglied (hier zeichnen) oder spendet direkt (hier) an Deutschlands größtes patriotisches Bürgernetzwerk.

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