Wien: Solidarität nach #No_Pridemonth-Aktion

Ihr kennt das: Jeden Juni wird alles in Regenbogenfarben getaucht. Vielfalt, Diversität und sexuelle Freiheit sollen damit propagiert werden. Es ist der „Pride Month“. Doch nicht jedem passt diese Zwangsbeschallung. 2021 kaperten rechte Aktivisten eine „Pride“-Kundgebung in Wien. Ihre Botschaft: „#NO_PRIDEMONTH“! Für ihre Kühnheit mussten die nonkonformen Fassadenkletterer vor Gericht. Der Solifonds steht hinter ihnen.

Kein „Pride“-Monat?

„Ein Mann bleibt ein Mann, eine Frau eine Frau und eure Propaganda bleibt Abfall“, so heißt es in einer Mitteilung zur Aktion. Das Banner, das am Wiener Rathaus vor tausenden von „Pride“-Jüngern entrollt wurde, hat den Aktivisten Anzeigen wegen Verhetzung und Sachbeschädigung eingebracht.

Im Video zur Aktion seht ihr selbst, wie die toleranten „Pride“-Gänger reagieren.

Knapp ein Jahr später wurde der Vorwurf der Verhetzung fallengelassen. Die Wiener Aktivisten gehen davon aus, dass in Kürze auch die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingestellt werden. Gute Nachrichten also: Die Aktion hat bei allen Beobachtern Eindruck gemacht, schwerwiegende Folgen müssen die Aktivisten nun aber nicht mehr fürchten.

Allerdings wurde nach der Aktion umgehend ein Anwalt eingeschaltet, um mögliche juristische Angriffe abwehren zu können. Anders als in der Bundesrepublik werden die Anwaltskosten nicht vom Staat übernommen, selbst wenn man vor Gericht siegt. Diese Kosten übernehmen wir; das heißt, der Solifonds; oder anders: wir alle. Denn wer mutig für seine Heimat aufsteht, hat unseren Respekt und unsere Solidarität verdient!

Die Anwaltskosten werden übernommen

2.500 Euro gehen nach Wien. Es ist eine notwenige Unterstützung, um den Aktivisten eine Last von den Schultern zu nehmen. Vielleicht können sie mit diesem Wissen beherzt zur nächsten Tat schreiten. Mehr Infos zu der kleinen, aber feinen Truppe aus Wien bekommt ihr auf deren Internetauftritt.

Bereits kurz nach der Aktion im Juni 2021 haben wir mit Gernot Schmidt, einem der mutigen Patrioten aus Wien, gesprochen. Im Podcast „Lagebesprechung“ legt er uns die Strategie seiner Leute dar. Anhören!

 

Die Aktivisten aus Wien bedanken sich derweil bei ihren Unterstützern (also auch euch!), die es ihnen erlauben, „den Aktivismus weiterhin auf die Straße zu tragen. Unsere Meinung ist kein Verbrechen!“ Dem ist, so glauben wir, nichts hinzuzufügen.

Warum machen wir das?

Eine Sache wäre da noch: Patriotische Aktion wie die zum „No Pridemonth“ sind wichtig. Sie zeigen, dass im Einheitsbrei der „Vielfalt“ noch Widerständler sind; dass es noch Geister gibt, die Nonkonformes zu denken wagen – kurz: Aktionen sind Leuchttürme, um Menschen zu überzeugen und Überzeugte zu Mitstreitern zu machen.

Aber deswegen müssen wir uns auch hinter die Aktivisten stellen. Immer wieder kommt das Gegenargument, man solle doch einfach eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Oder eine Hausratsversicherung, um vor Antifa-Angriffen sicher zu sein. Wir sagen: Hier geht es um ein Signal! Der Solifonds ist ein Ausrufezeichen für mehr Solidarität und weniger „kluge“ Ratschläge. Manchmal müssen Risiken eben in Kauf genommen werden. Manchmal wird es teuer. Unsere Heimat ist uns nicht billig. Deswegen: Werdet aktiv und unterstützt den Solifonds, um patriotischen Aktivismus möglich zu machen.

In Deutschland kann der Solifonds auf einige Anwälte zurückgreifen, die zum „Selbstkostenpreis“ arbeiten, um die Belastung für Aktivisten gering zu halten. In Österreich fehlt dieses Netzwerk aber bislang. Deswegen hier die Frage: Wer kann helfen, welcher Anwalt macht mit?

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