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Chemnitz: Was gesagt werden muss

Deutschland steht Kopf: Chemnitz ist in aller Munde. Der „hässliche Deutsche“ ist zurück und hat seinen Platz natürlich im geografischen Herzen des patriotischen Widerstands gefunden: in Sachsen. Fremdenhass, „Jagdszenen“ und Gewalt gegen Ausländer sowie Andersdenkende, das sei längst Alltag im Osten der Republik. Der „braune Mob“ tobe und Deutschland befinde sich, unterstützt durch das kollektive „Wegschauen“ der staatlichen Organe, auf dem Weg in einen neuerlichen „Faschismus“.

Ein notwendiger Kommentar von „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein

Das alles, liebe Freunde, wollen sie uns suggerieren, die Medien und die „Zivilgesellschaft“ samt ihrer „Experten“ von ganz links. Wer gestern in Chemnitz mit rund 8000 anderen Bürgern demonstrierte, ist ein Neonazi der übelsten Sorte und macht sich automatisch mit jenen Chaoten gemein, die tatsächlich hier und dort für abstoßende Szenen gesorgt haben mögen.

Bilder machen Leute: erwünschte Gewalt

Wir allen kennen die Kraft der Bilder. Unser Medienzeitalter lebt von der Inszenierung, von der flimmernden Mattscheibe und jenen selektiven Ausschnitten, die nun durch die Sozialen Netzwerke geistern. Zwei, drei verwackelte Filmsequenzen, mit dem Smartphone aufgezeichnet, stehen nun Pate für eine vermeintliche kollektive und bundesweite Bedrohung von rechts. Die üblichen Gestalten von links, vermeintliche Experten der „demokratischen Gesellschaft“, können nun wieder mit dem Finger auf jene zeigen, die gestern Abend mit Hitlergrüßen, peinlicher Inszenierung und unüberlegter Gewalt ein schändliches Bild abgaben.

Nicht etwa deshalb, weil sie zu Recht wütend waren über die Schweigespirale der Polizei, die widerliche, heuchlerische Berichterstattung der Medien oder die würdelose Pressemeldung der ohnehin im Volk unbeliebten Oberbürgermeisterin. Vielmehr deshalb, weil sie genau jene Rolle erfüllten, für die sie vorgesehen waren: krakeelende, betrunkene und peinliche Schausteller auf der Bühne der Medien. Denn auf die paar Dutzend zahnlosen, unkontrollierten Typen mit Rechtsrock-Shirt und Nazi-Tattoo haben nun wirklich alle gewartet. Und: sie waren, wie so oft, pünktlich zur Stelle. Was wie immer vergessen wird – und die Medien tunlichst unterschlagen –, ist die Tatsache, dass unterm Strich viele tausend Bürger würdevoll und anständig demonstrierten. Für ihre Heimatstadt, für Chemnitz.

Der Großteil der Demonstranten war friedlich

Mindestens ebenso schändlich sind jedoch die Reaktionen der Presse und ihrer willfährigen Helfer von links. Denn was hier am Beispiel Chemnitz medial hochgezogen wird, ist zugleich Trauerspiel und Affentheater. Wer will denn jenen den Zorn und die Wut verdenken, die seit mehreren Stadtfesten – aber auch im Alltag um die Chemnitzer Zentralhaltestelle und an anderen „Hotspots“ von Ebersdorf bis zum Sonnenberg – immer wieder mit ansehen mussten, wie Frauen durch Migrantencliquen bedrängt und belästigt wurden, ohne dass ernsthafte Konsequenzen folgten? Jenen den Zorn vorwerfen, die sich an der „Zenti“ und anderswo täglich mit Gewalt und Verbrechen konfrontiert sehen, während Politik und Medien, allen voran die linksgepolte Politikredaktion der regionalen Freien Presse, Schönwettermeldungen und rotgrüne Träume verbreiten? Oder jene verurteilen, die völlig zu Recht entsetzt über die bestialischen Verbrechen wie Messermorde und Vergewaltigungen Minderjähriger in ihrer geliebten Heimatstadt sind, die nur allzu gerne von den roten Stadtoberen als „Einzelfälle“ abgetan werden?

Dieser Zorn, diese Wut, sie haben ihre Berechtigung. Die hässlichen Auswüchse dieser Wut sind – zweifellos – bedauerlich, repräsentieren aber – und das ist hier entscheidend – weder qualitativ noch quantitativ die Masse der Demonstranten.

Linke Moralisten versuchen nun, sogenannte „Jagdszenen“ in den Mittelpunkt der Berichterstattung zu rücken. Beweise? Bisher Fehlanzeige. Diese Strategie ist so alt wie durchschaubar und wird von altbekannten extremen Linken wie Johannes Grunert (Chemnitz) befeuert, der sich plötzlich als gefragter „Experte“ gegen seine Wahlheimat in Stellung bringen darf. Grunert und Co. arbeiten damit am Mythos der radikalen Linken, die angeblich lediglich gegen „Sachen“ vorgehen würden, während „rechte Gewalt“ stets gegen Menschen agiere. Dieser Mythos ist nicht haltbar und kann schon anhand weniger Beispiele widerlegt werden:

Linke Gewalt richtet sich ganz konkret gegen Menschen

Wien 2016: Identitärer Aktivist wird durch Steinwurf lebensgefährlich verletzt

IB-Demo am 11. Juni 2016 in Wien: Der Demozug der Identitären wird aus der linken Gegendemo mit Steinen, Feuerwerkskörpern, Flaschen und Eisenstangen beworfen. Auch von den angrenzenden Häuserdächern werfen linke „Aktivisten“ Gegenstände auf die Identitären. Ein Stein, geworfen aus einer Höhe von 17 Metern, trifft einen 27-Jährigen Patrioten und verletzt den so schwer, dass er im Krankenhaus notoperiert werden muss. Die Polizei ermittelt wegen Mordversuch (Polizeisprecher Thomas Keiblinger: „Wer aus dieser Höhe große Steine in eine Menge wirft, nimmt den Tod eines Menschen billigend in Kauf“).

Quelle: https://diepresse.com/home/panorama/wien/5022135/Stein-von-Hausdach-auf-IdentitaerenDemo-geworfen

LEGIDA-Teilnehmer vor seiner Wohnung angegriffen

Juli 2016: Ein 37-Jähriger nimmt an einer LEGIDA-Demo teil – kurz darauf wird er von 4-5 Vermummten vor seiner Haustür südlich von Leipzig angegriffen. Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen, Schnittwunden und einen Armbruch.

Quelle: https://www.mz-web.de/leipzig/nach-montagsdemo-legida-teilnehmer-zusammengeschlagen-24347368

AfD-Politiker angegriffen

Der rheinland-pfälzische AfD-Chef Uwe Junge ist in Mainz in der Fußgängerzone von vier Unbekannten angegriffen und mehrmals ins Gesicht geschlagen worden. Neben Prellungen und Hämatomen im Gesicht und am Schienbein musste der Politiker wenig später am Gesicht operiert werden, da er sich bei der Attacke eine Jochbeinfraktur zugezogen hatte.

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/uwe-junge-mainzer-afd-fraktionschef-muss-nach-angriff-operiert-werden_id_5928586.html

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/mainzer-afd-fraktionschef-uwe-jung-angegriffen-verletzt-14414032.html

24-Jähriger in Bochum schwer verletzt

Eine Gruppe Patrioten zieht durch Bochumer Bars. Im Club „Trompete“ werden die Jugendlichen als Rechte identifiziert und angepöbelt. Nach Hausverbot verlässt die Gruppe den Laden. Einer aus der Gruppe, ein 24-Jähriger, Mitglied der AfD und JA, wird am Bahnhof hinterrücks von einer Gruppe Vermummter angegriffen und mit einem schweren Gegenstand am Kopf verletzt. Mit schweren Knochenbrüchen muss er ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo er zur stationären Behandlung verbleibt. Zwischenzeitlich muss er um sein Augenlicht fürchten, aufgrund der starken Verletzungen in Gesicht und am Kopf.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/bochum/afd-aktivist-wird-bei-ueberfall-in-bochum-schwer-verletzt-id211605891.html

Unser Protest ist legitim und unsere Wut berechtigt!

Wer im Zusammenhang politischer Gewalt tatsächlich über organisierte „Jagdszenen“ sprechen will, sollte – um in Sachsen zu bleiben – an die Leipziger (Gegen)Demonstrationen von LEGIDA denken. Was hier von linker Seite veranstaltet wurde, war eben kein spontaner „Wutausbruch“ einiger Weniger, sondern eine professionell und kollektiv organisierte Jagd auf Rentner, Frauen und andere gewaltfreie Teilnehmer durch ein breites Bündnis linker Gruppierungen. Doch diese Szenen passen eben nicht in das Bild des „hässlichen Deutschen“ – und können so getrost in einer Nebenzeile erwähnt werden.

Liebe Unterstützer, Freunde und Weggefährten: Lassen Sie sich von den Berichten der Medien nicht verrückt machen! Unser Widerstand gegen das „System Merkel“ ist legitim, wohl begründet und dabei natürlich gleichzeitig auch emotional bedingt. Wir sind nicht in der Position, uns rechtfertigen zu müssen. Es müssen sich jene rechtfertigen, die unser Land tagtäglich ein wenig mehr zerstören und diese Verbrechen ermöglichen, relativieren, verschweigen – oder mit absurden Vergleichen um sich schmeißen. Das dürfen wir nie vergessen!

Was nun bleibt, das ist ein toter Mitbürger. Er wurde von jenen ermordet, denen wir in unserem Land großzügig und keinesfalls selbstverständlich Schutz gewähren. Das waren keine „Chaoten“ oder „Einzeltäter“ – das waren Menschen, die unseren Schutz missbrauchen und unser Land verachten. Die Schweigespirale der Politik, die Hetze der linken Aktivisten ist schlussendlich dafür verantwortlich, dass diese Wut überhaupt entstehen konnte.

Wir missbrauchen keine Opfer!

Die Medien sind nun voll von Berichten über den „rechten Mob“, doch vom Opfer dieses grausamen Verbrechens will fast keiner mehr etwas wissen. Wir schon. Denn wir missbrauchen keine Opfer, wir nutzen sie auch nicht für unsere angebliche Propaganda. Was wir wollen, ist nicht viel und zugleich sehr viel in diesen Zeiten: Wir ersehnen das Ende des Mordens und der Vergewaltigungen! Wir verlangen Sicherheit und Recht und Ordnung für unser Land! Wir fordern, die Eskalation der Gewalt durch migrantische „Einzeltäter“ und linke Extremisten zu stoppen! Wir bitten die Sicherheitsbehörden, endlich wieder Zustände zu schaffen, in denen Menschen sich abends auf dem Fest, auf dem Nachhauseweg oder beim Joggen nicht mehr fürchten müssen! Wir wollen keine weiteren sinnlosen Opfer beerdigen müssen, keine Verwandten oder Freunde betrauern! Kurzum, wir fordern: Normalität!

Abschließend gilt es, an die Polizisten in Sachsen folgende Worte zu richten: Denkt nach über die politische Desinformation durch die Oberen und die etablierte Politik. Denkt nach über die linken Krawallmacher, die euch verachten und beleidigen – und die doch arrogant und anmaßend Schutz vor angeblich rechten „Angriffen“ einfordern. Denkt nach über das, was in Deutschland seit 2015 passiert – jedes Opfer kann eure Tochter, eure Frau, eure Kollegin oder aber euer Nachbar, Freund und Sportskamerad sein. Lasst euch nicht von Medien und linken Aktivisten verrückt machen, steht zum Volk! Wir, die Bürger, danken euch in jedem Falle für euren Dienst, für eure Risikobereitschaft für die Sicherheit in diesem Land.

Wir organisieren den Widerstand!

Wer „Ein Prozent“ unterstützt, der unterstützt die Solidarität unter Landsleuten und den sinnvollen, effektiven Widerstand, der sich nicht für das große Schauspiel nutzen lässt und die Gewaltfalle strikt vermeidet.

Liebe Freunde, wir sind auf dem richtigen Weg, lassen wir uns nicht von Provokateuren, Aufwieglern, NS-Fetischisten auf der einen Seite und linken Hetzern auf der anderen Seite verunsichern. Unser Ziel ist ein solidarisches, sicheres und zukunftsfähiges Deutschland. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe – packen wir es gemeinsam an gegen alle Widerstände! Friedlich, entschlossen, nach vorne blickend. Gemeinsam sind wir stark, das können sie uns nicht nehmen.

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Kommentare (5)

Arminius Luther
Sehr guter Artikel. Vielen Dank! Wir bleiben unbeugsam - wenn es sein muss bis zum letzten Gang.
Aristoteles

Vielen Dank für die klare Stellungnahme, auch bezüglich Legida. Was damals geschah, stellt die Ereignisse von Chemnitz weit in den Schatten. Chaotisierung, Angstverbreiten, Pogromstimmung, JAGD AUF DEUTSCHE, die regelmäßig nur mit Polizeischutz wieder nach Hause gehen konnten, obwohl sie an genehmigten Demonstrationen friedlich gegen Islamisierung demonstriert hatten. Reaktion der Presse: 'Zivilgesellschaft zeigt Zivilcourage gegen Rechts'.

Jörg Karkosch
Die Politik hat sehenden Auges, offenbar sogar vorsätzlich die Spaltung und Aufheizung der Gesellschaft betrieben. Von den €100 Mio. an Steuergeldern, die Manuela Schwesig in das linke Spektrum ausgereicht hat, sind viele Millionen bei antidemokratischen Kriminellen angekommen. Sie hat bewußt auf die sog. "Demokratieerklärung" der Zahlungsempfänger verzichtet. SPD-Altkanzler Helmut Schmidt hat schon 1981 von "Mord und Totschlag" gesprochen. Und Ex-BND-Chef August Hanning sprach von "bürgerkriegsähnlichen Unruhen". All das hat die Genozid-Groko offensichtlich billigend in Kauf genommen. Die Schutzverpflichtung des Staates als Ausgleich für das Gewaltmonopol wurde über Bord geworfen. Wenn dieselben Leute (CDU, SPD, Grüne, Linke) jetzt Bürger diffamieren, die diesen Schutz einfordern, ist das heuchlerisch, perfide und verlogen. Mit solchen Gestalten kann das Wohl des deutschen Volkes nicht gemehrt werden. Sie sind untauglich, und sie sind Volksverräter. Der m.E. gezielt betriebene Genozid am deutschen Volk tritt uns in Gestalt einer schleichenden, gerade exponentiell Fahrt aufnehmenden Umvolkung gegenüber. Das ist ein Verbrechen gemäß §6 VStGB.
Ralf Beez Ofw d. R.
Das System Merkel und die ihr hörige Nomenklatura geht mit sehenden Augen ihren wirklich wohlverdientem Untergang entgegen und ich finde das sehr gut, denn die Perspektiven danach gehen steil nach oben und es ist ein sehr gutes Gefühl, zu wissen, jetzt kann es nur noch aufwärts gehen.
Simplicissimus
Muß hier mal mit allem Nachdruck anmerken, daß ich ebenfalls strikt gegen Hemdenfrass bin -doch was -außer Mottenkugeln- kann man gegen Schädlinge in Abgeordneten- & anderen Sitzen unternehmen!? ;-)

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