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Corona-Helden: Dresdner Verein hilft, Stadt nicht

In der Krise zeigt sich, auf wen wir uns verlassen können. Die Bedürftigen und Obdachlosen in Dresden wissen jedoch schon lange, was sie an der allein durch viele tatkräftige Bürger organisierten Obdachlosenhilfe (Link zum Verein) haben.

Der Verein Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e.V. leistet immer wieder Unglaubliches – so etwa die Organisation des jährlichen Weihnachtsessens, bei dem 2019 500 Bedürftige verköstigt und beschenkt wurden (hier geht es zum absolut beeindruckenden Video).

Solidarität: Die Schwachen brauchen jetzt unsere Hilfe

Die Nachtcafés der Stadt Dresden haben ihren Betrieb eingestellt und so lässt man die Obdachlosen bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt alleine. Ingolf Knajder, Vorsitzender der Obdachlosenhilfe, und seine Mannschaft wollen und werden weiterhin helfen.


Während die einen daheim sind und sich über die Herausforderungen des Home Office oder stockende Streamingdienste ärgern, geht es für viele Menschen um viel mehr. Obdachlosen fehlt es an Unterkunft, Lebensmitteln und Möglichkeiten, sich an hygienische Mindeststandards zu halten. Viele dieser Menschen gehören durch Vorerkrankungen zur Risikogruppe. Menschen mit einem geringen Einkommen verzweifeln zudem an leeren Regalen und fehlenden Hilfsangeboten.

Die Stadt ignoriert bisher die Angebote des Vereins, selbst ein Zelt aufzustellen und für eine Grundversorgung der Obdachlosen zu sorgen.

Das wird jetzt benötigt!

Sowohl Oberbürgermeister Dirk Hilbert als auch die Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann ignorieren die privaten Hilfsangebote und beantworten diese, trotz aller Mühen, nicht einmal. Gerade von der ehemaligen Stadträtin der Linken und Bürgermeisterin für Soziales und Gesundheit erwartet man in dieser Ausnahmesituation mehr. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier aus ideologischen – und nicht humanistischen – Gründen entschieden wird.

Wenn die Stadt versagt, dann müssen wir helfen!

Konkret gesucht werden:

  • Ein Ort für ein Zelt, das den Obdachlosen einen Schlafplatz und eine Grundversorgung bietet.
  • Ein großes Zelt, in dem Menschen unter den derzeitigen hygienischen Vorgaben untergebracht und versorgt werden können.
  • Lebensmittelspenden für die Begegnungsstätte in der Wiener Straße 73 in Dresden.
  • Geldspenden für die großartige Arbeit des Vereins (hier spenden).

Wer helfen kann, der meldet sich hier beim Verein.

Diese schwierigen Zeiten erfordern unsere Solidarität. Jeder hilft soweit er kann. Wenn zudem die Politik versagt, dann müssen wir selbst anpacken. Unser Respekt gilt allen fleißigen Helfern der Dresdner Obdachlosenhilfe, die sich in dieser Zeit an vorderster Front um die vielen Bedürftigen und Schwachen in unserer Gesellschaft kümmern.

Sie und die vielen Menschen, die unser Land jetzt am Laufen halten, sind unsere Helden!

 

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