„Ein Prozent“ im Europaparlament

Seit einigen Jahren veröffentlichen wir Recherchen zu linksextremen Strukturen, den Machenschaften der Fördermittel-Linken sowie deren internationalen Finanziers, die mit viel Aufwand und viel Geld gezielt Einfluss auf unsere Gesellschaft und Wahlen nehmen. Diese Recherchen sind Teil unserer Fünf-Säulen-Strategie.

Einen Teil dieser umfangreichen Arbeit konnten wir auf Einladung der Europaabgeordneten Mary Khan und Alexander Jungbluth am 25. März 2026 im Europaparlament vorstellen.

Aufgrund des Ortes und der angekündigten internationalen Gäste lag ein Fokus der Vorträge in Brüssel auf den internationalen Vernetzungen deutscher Linksextremer sowie den grenzübergreifenden, zumeist transatlantischen Geldgebern linker NGOs. Denn linksextreme Täter agieren bewusst grenzüberschreitend, nutzen die Schwächen nationaler Rechtssysteme und organisieren, wie in Budapest, internationale Schlägerbanden für gezielte Übergriffe.

Außerdem wird das deutsche Problem der außer Kontrolle geratenen NGOs inzwischen aus Deutschland heraus in die Welt exportiert. Kurz: Unsere defekte Demokratie wird zu einem europäischen Problem.

Diese Themenauswahl führte dazu, dass wir mit zahlreichen europäischen Gästen ins Gespräch kamen und die Aufzeichnung der Veranstaltung in Spanisch, Englisch, Französisch, Italienisch und Ungarisch aktuell in interessierten Kreisen in Europa die Runde macht.

Die Reden

Der Leiter von „Ein Prozent“, Philip Stein, sprach über linksextreme Täter, deren internationale Vernetzungen sowie die engen Verbindungen zwischen Linksextremen und NGOs.

Der Politikwissenschaftler Michael Schäfer beleuchtete die Geldströme und zeigte große, effektiv arbeitende internationale Netzwerke auf, die gezielt Einfluss auf europäische Gesellschaften und parlamentarische Strukturen nehmen. Dies geschieht – bisher – oft außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung.
 

Die Recherchen

Einer der Schwerpunkte unserer vorgestellten Recherchen liegt, auch aufgrund der derzeit parallel stattfindenden Prozesse, auf der „Hammerbande“. Hier findet ihr Fakten, die Sie in etablierten Medien, aber auch in der alternativen Presse vergeblich suchen werden – eine Übersicht. Dabei geht es insbesondere um das Netzwerk der Täter sowie deren Werdegänge, unter anderem in linken NGOs. Zudem wurde die internationale Vernetzung der Terrorzelle aufgezeigt.

Wie mit viel Geld und vorbei an der deutschen Parteienfinanzierung Einfluss auf die Zusammensetzung von Parlamenten genommen wird und wie ganz gezielt der AfD geschadet werden soll, das haben wir ebenfalls dokumentiert. Ebenso wurde ein umfassendes Kartell dargestellt – einschließlich der gemeinnützigen Firma HateAid gGmbH, die regelmäßig gezielt öffentliche Aufmerksamkeit erzeugt und immer wieder mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit auf sich aufmerksam macht.

Diese Veranstaltung war nur ein Anfang, um Licht in diese Netzwerke und Geldflüsse zu bringen.

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