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Zentrum: Alternative Gewerkschaft startet durch

  • Die Systemgewerkschaften sind längst Teil des Problems. „Zentrum Automobil“ verzeichnet starke Mitgliederzuläufe.
  • Das Spitzel- und Denunziationsnetz der linken Gewerkschaftsfunktionäre gefährdet die Existenz tausender arbeitender Patrioten.

„Zentrum Automobil“ ist angetreten, um die Vormachtstellung der Systemgewerkschaften zu brechen. Der Erfolg des jungen und ambitionierten Projekts zeigt, dass immer mehr Arbeitnehmer Konsequenzen aus dem Verrat der alten Gewerkschaften ziehen.

2018: Das „Zentrum“ legt los

Das Mimikry der etablierten Gewerkschaften wird immer unglaubwürdiger. Anstatt sich für die Belange einer Belegschaft einzusetzen, die immer öfter zum Spielball des Establishments wird, kooperiert die Funktionärsebene von DGB und Co. seit langem schon mit Politik und Wirtschaft. Deshalb beschlossen einige Arbeitnehmer mit diesem Machtkartell aufzuräumen. Kurzerhand gründeten sie eine eigene Gewerkschaft: das „Zentrum“.

Im März 2018 traten erstmals deutschlandweit organisierte, alternative Kandidaten zu den Betriebsratswahlen an und konnten bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zahlreiche Mandate und Wahlerfolge verbuchen. In Kooperation mit „Ein Prozent“ wurde die Kampagne „Werde Betriebsrat“ ins Leben gerufen, der tausende Anfragen folgten. Seitdem arbeitet das „Zentrum“ und seine Vertreter am Aus- und Aufbau der schnell wachsenden Strukturen.

Stachel im Fleisch des Establishments

Das „Zentrum“ will der Stachel im Fleisch der etablierten Gewerkschaftsfunktionäre sein. Linke Netzwerke, die vom DGB über Parteien bis ins Antifa-Milieu reichen, liefern täglich neue Arbeit: Zahlreiche Arbeiter blicken auf die Scherben ihrer Existenz, weil sie sich als Patrioten zu erkennen gaben oder den falschen Leuten vertrauten. Dieser Praxis gilt es einen Riegel vorzuschieben.

Für Aufsehen sorgte die vom „Zentrum“ produzierte Dokumentation „Der Vertrauensmann“. Die Doku zeigt die skrupellosen Machenschaften der IG Metall auf: Die Kollegen Timo und Joachim arbeiten seit Jahren am Fließband bei Daimler. Sie sind IG-Metall-Mitglieder und unauffällig. Plötzlich folgt die Entlassung. Begründung: Vermeintlich „rechte“, also falsche Gesinnung. Über Monate hinweg soll ein nicht namentlich genannter „Vertrauensmann“ der IG Metall sich das Vertrauen der beiden erschliche n und sie ausgehorcht haben.

Timo und Joachim wehren sich. Vom „Zentrum“ erhalten sie Rückendeckung. Oliver Hilburger und seine Leute treten eine noch nie dagewesene Kampagne los – und haben Erfolg. Auf YouTube hat die Doku mehr als 80.000 Zugriffe. Bei Facebook sind es 60.000. Die IG Metall, die es gewohnt war, mit Korruption, Vetternwirtschaft und schamlosen Schweinerein durchzukommen, wird völlig auf dem falschen Fuß erwischt. nach wochenlanger Tatenlosigkeit bekommt sie Schützenhilfe von der GEZ-finanzierten ARD. In ihrem Bericht fahren die Systemgewerkschaftler schwere Geschütze auf. Die Fronten verhärten sich, aber gegen die Wahrheit der Filmdokumentation vom „Zentrum“ kommen sie nicht an.

Schließlich kommt es während einer friedlichen Flugblattverteilung des „Zentrums“ vor dem Daimler-Stammwerk zur Eskalation. IG-Metall-Funktionäre und Mitglieder der linksextremen MLPD stürzen sich auf die Verteiler, beschimpfen sie als „Rassisten“ und „Nazi-Schweine“, man wisse „wo die Nazis wohnen“.

Bislang warten Timo und Joachim weiter auf Gerechtigkeit. Erst im Dezember dieses Jahres kommt Bewegung in die Sache. Aufgeben kommt für sie nicht in Frage.

Mitgliederzahlen steigen

Dieser traurige Fall von Vertrauensmissbrauch und der Gesinnungsschnüffelei ist nur ein Beispiel von vielen. Die linke Gewerkschaftspropaganda stößt immer mehr Arbeitern bitter auf. Das zeigen die Reaktionen auf die Vertrauensmann-Doku und die rasant steigenden Mitgliederzahlen. Kaum ein Arbeitnehmer identifiziert sich noch mit den abgehobenen roten Gewerkschaftlern.

Der Opportunismus von Ver.Di-Chef Bsirske und Co. kennt keine Grenzen. Bsirske selbst rief die Ver.Di-Mitglieder gar zur Teilnahme an den umstrittenen „Fridays for Future“-Demonstrationen auf. Angesichts der Bedrohung von Millionen von Arbeitsplätzen im Zuge der E-Mobilitätskampagne gegen die deutsche Auto-Industrie ist ein solches Verhalten mehr als verantwortungslos. Doch es zeigt, wes Geistes Kind die Funktionäre sind. Eine ZDF-Dokumentation beleuchtet die katastrophalen Folgen, die durch Elektromobilität und Batterie-Herstellung in anderen Weltregionen hervorgerufen werden, während hierzulande bewusst die Existenzgrundlage von Millionen Arbeitnehmern ohne Wenn und Aber aufs Spiel gesetzt wird

IGMetall fürchtet Wahrheit

Linke Gewerkschaftsfunktionäre verhöhnten die entlang der Gerichtsakten entstandene Doku als „rechte Propaganda", Lüge und Betrug". Fakt ist: Bis heute ging nicht eine einzige Unterlassungsaufforderung oder Klarstellung seitens der IGMetall oder des beschuldigten Vertrauensmannes beim Zentrum ein. Der Fall zeigt auch: Selbst die mit Millionen Euro gut geschmierte Anwaltsmaschinerie des Establishments muss vor der Wahrheit kapitulieren.

Die Arbeit des „Zentrum“ zeigt, wie wichtig patriotische Opposition auf allen Ebenen ist. Wir dürfen nicht zulassen, dass linke Aktivisten und Funktionäre die Errungenschaften unserer Demokratie aushöhlen und zu ihren Gunsten missbrauchen.

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Kommentare (2)

Erdmann Kilian
Das finde ich hervorragend. Ich werde in unserem Betriebsrat auch so etwas etablieren und bin sicher, dass noch ein paar mitmachen werden. Im nächsten Wahl werden wir dann gemeinsam gegen die linksgrün versifften antreten.
marcel b
"Die Arbeit des „Zentrum“ zeigt, wie wichtig patriotische Opposition auf allen Ebenen ist." Am Ende muss man auch sagen, eine Gewerkschaft ist dazu da die Arbeit für den Arbeiter "angenehm" (mir fällt kein besseres Wort ein grade) zu gestalten. Es geht nicht darum patriotisch zu sein oder nicht. Das ist schon wichtig denn wenn sich die Gewerkschaft für Patriotismus einsetzt aber nicht für den Arbeiter / die Arbeit dann ist das Unglaubwürdig bzw. am Ziel vorbei. Vielen interessiert am Ende ob sie mehr Geld bekommen oder nicht, das bekommen sie mit dem IG Metall tarif auch, da interessieren sich dann recht wenige für irgendwelche Einzelschicksale oder linke Projekte, weil das der normale Arbeiter nicht mitbekommt, der will nur eine Tariferhöhung und das wars, bzw. mehr Urlaub ;)

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