Asylfakten: Zahlen einer Invasion

Bei allen den Problemen und Herausforderungen, die unser Land beschäftigen, geraten die Asylkrise und ihre Opfer oft in Vergessenheit. Und das, obwohl wir täglich in den Innenstädten sehen, wie sich unser Land Stück für Stück verändert. Die Kommunen leiden unter den vielen zugewiesenen Asylanten und haben kein Geld mehr für Schulen, Bibliotheken oder Straßen. Meldungen von Übergriffen, Vergewaltigungen oder Morden durch Migranten sind so alltäglich geworden wie der Wetterbericht. Dass in vielen Kitas und Schulen für unsere Kinder kaum noch ein normaler Unterricht oder eine reguläre Betreuung möglich ist, wird oft ignoriert und viele Erzieher und Lehrer trauen sich nicht, offen über die enormen Probleme zu sprechen, denn jeder weiß – Kritik an der Massenmigration führt zu Ärger im Job.

Es werden immer mehr

Laut des Ausländerzentralregisters lebten am 31. Dezember 2022 3,1 Millionen „Schutzsuchende“ in Deutschland. 1,9 Millionen Personen davon kamen über das Asylticket ins Land. Von all jenen waren nur 44.507 Menschen asylberechtigt im Sinn des Grundgesetzes. Alle anderen sind hier, weil es politisch gewollt ist!

Ein Teil der 1,9 Millionen waren außerdem 167.848 „ausreisepflichtige Personen“ mit einem abgelehnten Asylantrag, die sich aufgrund untätiger Behörden immer noch in Deutschland befinden.

Im ersten Halbjahr 2023 wurden bereits wieder 162.271 Asylanträge gestellt. Das bedeutet: Die Zahl der Fremden wächst rasant und wird in diesem Jahr wieder einen neuen Rekord erreichen.

Ein interessantes Detail: 11.860 der Erstanträge (fast 7,9 Prozent!) wurden übrigens „von in Deutschland geborenen Kindern von Geflüchteten“ gestellt. Was wir hier beobachten, ist eine Zuwanderung ohne Grenzübertritt. Der Vorteil für die „Flüchtlinge“: Ein Baby oder Kleinkind schützt in der verqueren Logik der bundesdeutschen Behörden vor einer Ausweisung.

Frauen und Kinder bilden aber die Minderheit unter den „Schutzsuchenden“, denn 71,6 Prozent der Neuankömmlinge in diesem Jahr sind jünger als 30 Jahre und männlich. 31,6 Prozent geben sogar an, minderjährig zu sein, was fast nie überprüft wird.

Syrer, Afghanen und „Türken“

Deutschland bleibt das Traumziel von Syrern und Afghanen. Es hat sich rumgesprochen, dass die Bundesrepublik jeden aus diesen Ländern aufnimmt und auch nicht in sichere Drittstaaten ausweist. Im ersten Halbjahr 2023 haben 43.532 Syrer einen Asylantrag gestellt – das ist eine Steigerung von 77,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Ähnlich sieht die Entwicklung bei Afghanen aus, hier wurden in den letzten sechs Monaten 27.310 Anträge gestellt – eine Steigerung von 80,9 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Platz drei belegen türkische Staatsangehörige mit 19.857 Anträgen. Hier unterscheidet die Bundesrepublik, anderes als bei den Deutschen, zwischen Staatsangehörigen und Volkszugehörigkeit. Denn hinten den hohen Asylzahlen aus der Türkei verbergen sich zumeist Kurden. Das Thema haben wir hier bereits aufgegriffen und werden es auch in Zukunft noch einmal gesondert behandeln. Die diesjährigen Zahlen zeigen eine Steigerung um 209 Prozent bei den „türkischen“ Anträgen.

Die Plätze vier und fünf belegen Iraner mit 6.479 und Iraker mit 6.251 Asylanträgen. Auch viele Afrikaner hat es im ersten Halbjahr des Jahres nach Deutschland verschlagen. Neben 2.847 Somaliern haben auch 2.499 Eritreer Anträge gestellt. Bei 2.089 Antragstellern ist die Herkunft ungeklärt – aufgenommen werden sie aber trotzdem.

Alle Fremden, die – gerade erst angekommen – in Wohnungen und Unterkünfte in ganz Deutschland gesteckt werden, haben eins gemeinsam: Sie haben mehrere sichere Staaten durchreist, um dann hier einen Asylantrag zu stellen und in den Sozialstaat einzuwandern.

Deswegen verwundert es auch nicht, dass von allen Asylentscheidungen im ersten Halbjahr 2023 nur 0,7 Prozent echte Asylberechtigte im Sinn des Grundgesetzes sind. 924 Menschen sind echte Flüchtlinge im Sinne der Verfassung, alle anderen sind – man kann es nicht oft genug wiederholen – nur hier, weil bundesdeutsche Politiker es so entschieden haben. Ein Remigrationsprogramm all dieser Personen wäre problemlos mit dem Grundgesetz vereinbar.

Sonderfall Ukrainer

In all diesen Statistiken tauchen die Ukrainer nicht auf. Ihre Einreise läuft über die sogenannte Massenzustrom-Richtlinie der EU. Laut Ausländerzentralregister haben sich im Juli 2023 1.074.864 Ukrainer in Deutschland aufgehalten. Damit ist Deutschland das Land mit den meisten registrierten, ukrainischen Flüchtlingen weltweit geworden und halt selbst Polen mit 999.690 registrierten Flüchtlingen aus der Ukraine überholt.

Durch die Millionen Fremden, die über das Asylticket nach Deutschland gekommen sind, und die über eine Million Ukrainer ergibt sich die Zahl der 3,1 Millionen Schutzsuchenden im Land.

Hier zeigt sich die eigentliche Herausforderung in der jetzigen Situation. Während immer mehr ukrainische Kriegsflüchtlinge ins Land kommen, stehen zeitgleich die Grenzen für nichteuropäische Wirtschaftsmigranten weit offen.
Die direkten Folgen sind Wohnungsmangel, leere Kassen bei den Kommunen, überforderte Kitas und Schulen, vermehrte Konflikte zwischen Deutschen und Fremden und gestiegene Kriminalität. Das jetzige System der grenzenlosen Zuwanderung kann nicht funktionieren. Weder Kranken- oder Rentenkassen noch Sozialhilfe oder Bürgergeld vertragen sich mit einem Staat mit offenen Grenzen.

Massenmigration schadet Deutschland und Europa, das können selbst die Migrationsfanatiker nicht widerlegen. Wir müssen dafür sorgen, dass dieser Fakt immer mehr Menschen bewusst wird, bevor es zu spät ist.

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