Video: Ärger am Bosporus – bald auch für uns?

Ein Blick in die Zukunft ist aktuell nicht wirklich empfehlenswert: Einige Krisen kündigen sich uns bereits an, andere lauern noch hinter dem Horizont. Als hätten wir nicht genug Probleme mit Inflation, Ukrainekrieg und Energiekrise, könnte uns ausgerechnet die Türkei eine neue „Flüchtlingskrise“ bescheren. Ein Video des Faktenformats „Wir klären das!“ beschreibt, worum es geht.

Ankara im Krisenmodus

Seit Monaten wird gemunkelt, dass man in Ankara eine neue Offensive in Nordsyrien plane. Innere Krisen durch außenpolitisches Engagement zu überdecken wäre keine neue Taktik; denn aktuell sieht es für den türkischen Herrscher Erdogan nicht allzu gut aus. Die Stimmung im Land ist katastrophal, dazu tragen Migranten, schlechte Wirtschaftsbilanzen und politische Repressionen bei. Möglich, dass Erdogan in Kürze Hunderttausende „Flüchtlinge“ aus dem Nahen Osten vor die Tür setzt, um die EU zu weiteren Zugeständnissen zu zwingen und im eigenen Land eine Art Blitzableiter zu schaffen.


 

Noch weitaus umfangreicher als im Video haben wir das Thema auf unserem Blog behandelt. Ob es so weit kommt, ob unserem Land eine neue Krise ins Haus steht, das hängt aber vor allem von der Reaktion unserer Regierung ab. Wieviel Ärger können sich Scholz, Habeck und Co. noch leisten?

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

spenden

28. Juli 2022

Familiennachzug – jedes Jahr kommt eine Großstadt

25. Juli 2022

Mehr Arbeiten, spätere Rente – für die Fremden

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.