Die freiheitliche Opposition wächst wie noch nie zuvor – und steckt dabei immer noch in den Kinderschuhen! Unser Netzwerk „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt. Über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

42%

Wir wollen weiter wachsen, noch professioneller werden und sie vorbereiten: die Wende in Deutschland. Dafür benötigen wir mindestens 1.000 neue Förderer. Packen wir es an. Gemeinsam!

Jetzt fördern
Jetzt nicht / Ich fördere bereits

Schlepper-NGOs: Migranten für Merkel

Seit Wochen greift die italienische Regierung hart durch und verwehrt jedem Schiff der Mittelmeer-NGOs die Einfahrt. Jetzt hat Merkel einen wahnsinnigen Flüchtlingspakt mit Malta, Frankreich und Spanien organisiert, um noch mehr Migranten nach Deutschland einzuschleusen. Alle Informationen:

Rückblick

Nach der Mission „Defend Europe“ waren die Schlepper-NGOs geschwächt, die „Iuventa“ von „Jugend rettet“ ist noch immer konfisziert. Seitdem konkurrieren die NGOs um immer knappere Spenden und vor einigen Wochen legten der italienische Innenminister und die Regierung Maltas die Schiffe „SeaWatch“, „Lifeline“ und „Seefuchs“ and die Kette.

Organisierte Seenot

Die NGO-Schiffe fahren gezielt in libysche Gewässer, nehmen absichtlich unzählige Migranten auf, fordern dann per SOS-Notsignal Hilfe ein und entladen die Migranten in europäischen Häfen. Dieser illegale Fährbetrieb unter Missbrauch aller geltenden Seerechtsordnungen hat bislang mehr als 400.000 illegale Migranten in das europäische - und vor allem deutsche - Sozialsystem eingeschleust.

An der Kette

Nachdem „Defend Europe“ wie ein politischer Katalysator wirkte, lässt sich Italien jetzt nicht mehr auf der Nase herumtanzen: Das Land ist am Ende und kämpft mit Millionen illegaler Migranten, die auf den Straßen leben, Städte verunreinigen, junge Mädchen und Frauen vergewaltigen und auf Kosten der hart arbeitenden italienischen Steuerzahler ein sorgenfreies Leben zwischen Drogenverkauf, Sozialhilfe, Disco und Hängematte leben.

Damit ist jetzt Schluss: Innenminister Salvini schloss mit harter Hand alle Häfen für die NGO-Flotte, sogar eine italienische Fregatte mit Migranten an Bord durfte solange nicht anlegen, bis die Migranten auf andere EU-Schiffe verteilt wurden. Auch Malta zieht mit: Seit Juli liegen die Schiffe „SeaWatch“, „Lifeline“ und „Seefuchs“ jetzt im Hafen von Valetta an der Kette und dürfen nicht in See stechen.

Migranten für Sozialprestige

Ende Juni nahm Spanien eigennützig und „aus humanitären Gründen“ eine Schiffsladung Migranten der „Aquarius“ auf - nur um sie dann direkt nach Deutschland weiterzuschicken, damit andere die Rechnung für Spaniens Großzügigkeit zahlen.

Derzeit weigert sich jedoch Frankreich, die von Spanien bestellten Migranten nach Deutschland durchreisen zu lassen. Obwohl Frankreich mit dieser Maßnahme geltendes Recht der Dublin-Verordnung durchsetzt, zeigt sich die spanische Funktionärselite „befremdet“ von dieser „Anarchie“ und entlarvt damit, worum es ihr eigentlich geht: Hauptsache mehr Migranten.

Merkel drückt Aquarius-Migration durch

Seit Monaten bestätigt sich die konservativ-patriotische Einschätzung, dass weniger Schlepper-NGOs auch weniger illegale Migration bedeuten (Statistik).

Genau das will Angela Merkel nicht: Mit einem neuen Hinterzimmer-Deal sollen jetzt afrikanische Flüchtlinge direkt vom Mittelmeer nach Berlin geflogen werden, Spanien, Frankreich und Luxemburg ziehen natürlich fleißig mit. 

Vor wenigen Stunden wurde bekannt (hier zum Artikel), dass die „Aquarius“ der Schlepper-NGO „SOS Méditerranée“ auf Malta anlegen und die Migranten dort entladen darf. Bereits gestern drohte Gibraltar, die Schiffsregistrierung wegen Missbrauchs der Flagge zu entziehen. Die „Aquarius" fährt unter der Flagge Gibraltars und ist dort als Forschungsschiff deklariert, der gezielte und alleinige Einsatz als Dauer-Rettungsschiff verstoße gegen die Statuten. Erlischt die Flaggenerlaubnis Gibraltars, würde die Aquarius unter der Flagge des Landes fahren, in dem sich der Hauptsitz ihrer Organisation befindet - Deutschland!

Das kommt jetzt auf uns zu

Merkel wird nicht eher aus dem Amt scheiden, bis Deutschland von weiteren Millionen Migranten überrannt wurde. Das Verhalten der Bundeskanzlerin fügt unserem Land und Europa massiven Schaden zu und gibt all unsere Errungenschaften preis, für die Generationen hart gearbeitet haben.

Jetzt das Widerstandsmilieu stärken!

In den kommenden Tagen werden sich Beobachter von „Ein Prozent“ mit Vertretern der „Alternative für Deutschland“ (AfD) abstimmen, was jetzt zu tun ist. Eines steht fest: Wir werden nicht untätig dabei zusehen, wie Merkel und ihre Mittelmeer-NGOs unser Land systematisch ruinieren!

Nicht zuletzt: Aktivisten von „Ein Prozent“ arbeiten Tag und Nacht an einer Filmdokumentation über die Ereignisse im Mittelmeer und die gefährlichen Migrations-NGOs.

Wer in der Zwischenzeit informiert bleiben will, folgt unserem Mittelmeer-Experten Simon Kaupert auf dem Kurznachrichtendienst Twitter (hier folgen).

Wer dem Recherche- und Filmteam unter die Arme greifen und bei der notwendigen Finanzierung helfen möchte, wird am besten Fördermitglied (hier zeichnen) oder spendet direkt hier (zur Spende).

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

3 € spenden

20. November 2018

„Aquarius“: Neue Ermittlungen

10. Oktober 2018

Mittelmeer-NGOs: Aktuelle Entwicklungen

Kommentare (2)

Danke Italien, danke Ungarn!
Grazie Italia, köszönöm Magyarországot!
Kammerherr
An das einprozent-Team: Danke für Euren engagierten Einsatz!!

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.