Das Potsdamer „Geheimtreffen“ – er war dabei!

Ein „Geheimtreffen“ macht die große Runde: Alle Mainstream-Medien berichten von einem Treffen in Potsdam, bei dem AfD-Politiker millionenfache Abschiebungen geplant haben sollen. Einer der Teilnehmer war Ulrich Siegmund, Fraktionschef der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt. Im Podcast steht er uns Rede und Antwort: Was ist dran an der Geschichte von „Geheimtreffen“, welche staatsgefährdenden Inhalte wurden besprochen und welche Agenda verfolgt das „Recherchekollektiv“ Correctiv mit der Veröffentlichung der Geschichte?

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Kommentare (2)

Roman Bodurka

Jetzt war ich auf den Artikel gespannt und frage mich was soll ich mir denn für eine Meinung bilden können, wenn nichts drin steht ? Habe ich etwas "überlesen" oder "übersehen" um zu dem erhofften Artikel zu gelangen ?

EinProzent-Redaktion:

Es ist ein Podcast. Sie können sich anhören, was passiert ist. 
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Anonym

Der Podcast war sehr informativ und die Standpunkte des Gastes sind nachvollziehbar gut dargestellt. Nebenbei bemerkt, es sind nicht nur die Wettbüros, die wie Pilze aus dem Boden schießen, sondern auch die Shisha Bars. Hinzukommt noch, dass die CDU sicherlich mit den Linken zusammen regieren wird, damit sie eine AfD verhindert. Die CDU ist leider eine zahnlose Partei, die schnell die Ideen der anderen adaptiert, siehe Atomausstieg. Um Wählerstimmen zu bekommen, wird sicherlich die CDU von der AfD ein paar Themen wie Ausweisung der straffälligen Einwanderer sich auf die Fahnen schreiben. Zu den Vorwürfen gegen die AfD und dem Thema der "Remigration" wundert es mich, dass die Massenmedien kurz nach dem Beginn der Bauernproteste am 8. Januar 2024 diese Meldung aus dem Hut gezaubert und sofort mit einer fast inszenierten Demonstration gegen die AfD viele Schafe auf die Straße gelockt haben. Es riecht so danach, dass die Medien etwas brauchten, um die verfehlte Information bezüglich der Bauernproteste zu rechtfertigen. Ich finde, dass ein Umdenken stattfinden muss, denn sonst können wir unseren Kindern und Kindeskindern nicht in die Augen schauen und denen erklären, dass wir politische Schafe waren wie unsere Großeltern zu einer anderen Zeit. Wir können noch etwas bewegen, aber dank der Indoktrinierung durch die 68er in den 90er-Jahren sind viele von uns einfache Schafe geworden, die anders denken, werden, schnell verunglimpft.
 

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