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Neue Doku: Patrioten im Visier des Staates

  • Neue „Ein Prozent“-Doku zeigt, wie das linke Establishment unbequeme Künstler mundtot machen will.
  • Wir brauchen eine kritische und patriotische Gegenkultur. Unterstützt „Ein Prozent“ und nonkonforme Künstler!

Sagen, was ist – auch wenn es unbequem ist. Das ist das Motto der „Wutbürger“, einer nonkonformen und patriotischen Rock-Band aus Berlin, die mit ihren ehrlichen Texten und ihrer klaren Kante die Wut des linken Establishments auf sich gezogen haben.

Neue „Ein Prozent“-Doku

Zensur, staatliche Repression, linke Hetze – der Fall der „Wutbürger“ zeigt, mit welchen Bandagen die linke „Zivilgesellschaft“ patriotische Künstler bekämpft und verfolgt. Wer heute gesellschaftliche Missstände und Fehlentwicklungen anprangert, hat keinen leichten Stand. Das haben auch die Jungs aus Berlin gemerkt. Rigide Polizeikontrollen, gezielte Löschattacken im Internet, Veröffentlichung von Adressen der Bandmitglieder, Denunzierung im Arbeitsumfeld – all das gehört mittlerweile zum Alltag der Deutschrocker aus der Hauptstadt.

Während offen linksextremistische Gruppen wie „Feine Sahne Fischfilet“ von Außenminister Maaß und Bundespräsident Steinmeier ausdrücklich gelobt werden, sollen unbequeme Stimmen mit allen Mitteln mundtot gemacht werden. „Ein Prozent“ hat die „Wutbürger“ zum Gespräch getroffen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Unser Widerstand ist keine Modeerscheinung, sondern eine Lebenseinstellung. Deshalb bleiben die „Wutbürger“ auch in Zukunft unbequem, das ist sicher.

Patriotische Gegenkultur

Dass hier kritische Künstler sozial geächtet und zum Schweigen gebracht werden sollen, während linke Extremisten sich über staatliche Zuwendungen freuen dürfen, ist besorgniserregend und zeigt, wie weit linke Hetze bereits in die „Mitte der Gesellschaft“ vorgedrungen ist.

Deshalb ist es wichtig, dass immer mehr Patrioten sich mit Musikern und Künstlern aus den eigenen Reihen solidarisieren. So bauen wir eine patriotische Gegenkultur auf, die unabhängig ist von staatlichen Fördergeldern.

Wer die „Wutbürger“ unterstützen möchte, findet sie bei YouTube und Facebook. Hier geht es zu ihrer Internetseite.

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Kommentare (2)

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Bei einer ehrlichen Steuer- und Abgabenquote von 70-80% (ca. 45% Steuern & Abgaben + 19 % MwSt. + KfZ Steuer + Immobiliensteuer + GEZ + Kirchensteuer), ist der Staat der mit Abstand größte wirtschaftliche Akteur. Und diese wirtschaftliche Macht spielt er insbesondere gegenüber Künstlern gnadenlos aus. Wer sich als Künstler weigert, den politischen Karren zu ziehen, wird aus den Staatsmedien eliminiert. Private schrecken zurück, weil der größte potentielle Sponsor mißgestimmt sein könnte. Verbesserung kann nur gelingen, wenn die Opposition Künstlern und Aktivisten mit eigenem Kopf ein angemessenes Einkommen inklusive Kranken- und Rentenversicherung verschafft, das die Radikalen unter den bunten Republikanern nicht abschneiden können.
Derfurzvomamt
Es ist jahrzehntelange, gute Tradition des "Staates" sich tunlichst nicht mit denen anzulegen wo es "Stunk" geben könnte. Man kann viel schöner und gefahrloser sein Mütchen an Wehrlosen kühlen - das wissen nicht nur die "Neubürger"...

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