Katalysator einer neuen Gegenkultur

Die Bewegung „Ein Prozent“ ist angetreten, um als patriotische Nichtregierungsorganisation Einfluss auf die politische und kulturelle Entwicklung in unserem Land auszuüben. Hierfür sammeln und unterstützen wir Bürgergruppen, recherchieren zu Themen, die etablierte Politiker und die Asylindustrie lieber vertuschen wollen, und unterstützen Patrioten ideell, materiell und im Angesicht staatlicher Repression.

Doch das ist nur ein Teil unserer Arbeit. „Ein Prozent“ möchte auch junge Talente fördern, die selbst kulturell tätig werden und dem medialen Einheitsbrei etwas entgegensetzen. Wir haben den Anspruch dort aktiv zu sein, wo Meinung gemacht wird. Dabei stehen wir erst am Anfang und sind immer auf der Suche nach unterstützenswerten Ideen, Talenten und Projekten.

Ein Jahr Laut Gedacht

Seit über einem Jahr präsentieren die Jungs (und ab und an Mädels) von Laut Gedacht auf YouTube ihre Sicht auf die Woche. Witzig, informativ und garantiert immer politisch inkorrekt sind sie für viele zu einer festen Institution geworden. Seit September 2016 wurden kontinuierlich insgesamt 55 Folgen geliefert, 8.100 Abonnenten gewonnen und 843.000 Aufrufe generiert. In der letzten Woche schaffte es das Format sogar in die regionalen Top-40-Trends.

 

Patriotische Musiker: Varieté Identitaire und Komplott

Ebenfalls bei YouTube tummeln sich die beiden Musiker Melanie und Till von Varieté Identitaire, die zeigen, wie breit und qualitativ anspruchsvoll das patriotische Spektrum mittlerweile ist.

 

Kämpferisch präsentiert sich hingegen der Rapper Komplott und liefert den Soundtrack für den Protest auf der Straße. Komplott zeigt, wie viel Potenzial in der patriotischen Bewegung steckt und, dass es nur jemanden braucht, der Künstler und Projekte unterstützt, damit sie erfolgreich sein können. Alleine sein erstes Video „Europa“ wurde bis heute über 365.000 mal angesehen. Weitere Songs und eine Zusammenarbeit mit dem Künstler Chris Ares folgten und derzeit wird an einem neuen Album gebastelt.

 

Arcardi Magazin: Print und eine neue Plattform

Neue Wege will man auch beim Arcardi Magazin gehen. Neben einem Internetblog wagt man sich nun ins harte Printgeschäft. Die erste Ausgabe des 80-seitigen Magazins ist gerade, auch mit der Unterstützung von „Ein Prozent“, erschienen. Man will Unterhaltung und politische Themen mischen. Bereits im ersten Heft wird deutlich, dass das Magazin den Anspruch hat, in den Mainstream zu wirken und nicht eine weitere Nischenzeitschrift zu sein. Hier gibt es eine erste Kritik.

Hintergründe zum Magazin gibt es in diesem Interview mit dem Macher:
 

 

Doch es soll nicht bei Blog und Printmagazin bleiben: In den nächsten Wochen wird ein weiteres Projekt aus dem Hause Arcardi veröffentlicht werden. Während ARD und ZDF mit ihrer Plattform „funk“ gezielt junge Leute zwischen 14 und 29 ins Visier nehmen und ihre oft einseitigen Themen und Meinungen einem jungen Publikum näher bringen wollen, arbeiten die jungen Patrioten an einer eigenen Onlineplattform für dieses Publikum. Das Projekt „Kronos“ wird in Zukunft alle relevanten patriotischen Webformate sammeln und das ganze Spektrum der rechten Gegenkultur präsentieren. Wenn die Plattform die Betaphase verlassen hat und offiziell online geht, werden wir unseren Lesern dieses von uns unterstützte Projekt genauer vorstellen.

Dem eigenen Anspruch gerecht werden

Sie sehen, dass wir auch abseits des „Tagesgeschäftes“ versuchen, das breitgefächerte Widerstandsmilieu zu gestalten und zu unterstützen und so unserem Anspruch als Katalysator einer neuen Gegenkultur gerecht werden wollen. Ob nun greifbar, wie mit unserem ersten Hausprojekt, oder digital im weltweiten Netz: Dank Ihrer Unterstützung können wir all diese Projekte fördern und Talenten bei der Umsetzung ihrer Ideen unter die Arme greifen. Damit schließen wir eine entscheidende Lücke in der politischen Landschaft, denn Patrioten sind von den gut gefüllten öffentlichen Fördertöpfen abgeschnitten.

Wenn wir dieses Land nachhaltig verändern wollen, dann müssen wir die oft propagierte Symbiose aus der Arbeit in den Parlamenten, den bürgerlichen Protesten auf der Straße und der Etablierung einer breiten nonkonformen Gegenkultur endlich mit Leben füllen. Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ und ihre Unterstützer werden ihren Teil dabei leisten.

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Kommentare (3)

Simplicissimus
Sorry Leute, aber welche Gegenkultur -Gegenkultur zu einer Minorität??? Damit wird denen definitiv zu große Aufmerksamkeit zuteil. Die tatsächliche "Gegenkultur" findet in Asylantenheimen, Moscheen, bei "Willkommenskulturisten" & in der sog. "Politik" statt -wobei ich noch nichtmal von offiziellen Grundschullehrbüchern in z.B. Ägypten spreche, welche bereits Dritt- & Viertkläßlern lehren, daß alle Christen "Schweine" sind, die man umbringen, enthaupten & deren Frauen und Mädchen man vergewaltigen muß! ...oder sollen mit diesem Artikel Blödelbarden wie Dieter Nuhr oder gar Politmarionetten zur "Kultur" erhoben werden?
eijvieh
Ich schlage in die gleiche Kerbe: Freunde, wir haben eine deutsche Kultur! Nur gilt es, diese zu pflegen und zu erhalten. Schaut mal in die "Erziehungsprogramme" der Kindergärten oder in die Lehrpläne der Schulen, die in den letzen Jahren x-Mal geändert wurden, mit dem Ziel, willfähige, nicht denkende Gefolgsleute dieses unmöglichen Systems heranzuziehen. Und, deutsche Kultur fängt mit der Sprache an! Wir haben einen solch reichhaltigen Wortschatz, da müßt ihr nicht auf der "Gegenseite" stibitzen gehen.
Sascha G.
Ich bind dankbar, dass es solche medialen Projekte gibt, und sehr dankbar, dass sie u.a. auch von euch unterstützt und gefördert werden. Wenn man, so wie ich, nicht in der "Szene" verwurzelt ist, dann sind dies nämlich willkommene Informationsquellen. Also: weiter so...!

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