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Georg Restle: Vom Antifa-Sender zur ARD

  • Georg Restle moderiert das ARD-Magazin „Monitor“. Sein Handwerk erlernte er u.a. beim Antifa-Sender „Radio Dreyeckland“.
  • Zahlreiche Journalisten der Öffentlich-Rechtlichen haben eine linksradikale Vergangenheit.

Georg Restle arbeitete als Student in Freiburg für den Antifa-nahen Radiosender „Radio Dreyeckland“. Seit 2012 leitet und moderiert er das Politmagazin „Monitor“ in der ARD. Restles Aufstieg ist ein Musterbeispiel für die Einflussnahme linker Gruppen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Antifaschistisch und antinational

„Radio Dreyeckland“, kurz RDL, ist eine feste Größe in der linksradikalen Medienszene. Der „Piratensender“ ist in Freiburg im Breisgau beheimatet und sendet von dort nach Deutschland, in die Schweiz und nach Frankreich. Aus der Nähe zu Antifa-Gruppen macht RDL keinen Hehl. Zu den „Minimalgrundsätzen“ des Senders zählen u.a. „Antifaschismus“ und „Antinationalismus“.

In einem Beitrag wird die linksextreme „Rote Hilfe“ folgerichtig als „linke Solidaritätsorganisation“ verharmlost. Auch über das im Raum stehende Verbot der extremistischen Plattform „linksunten.indymedia“ berichtet RDL und fantasiert von einem „braun wirkenden Berliner Staatsschutz“.

Einschlägige Vergangenheit

Es nimmt daher nicht Wunder, dass der schon zu Studentenzeiten äußert umtriebige Journalist Georg Restle auch in diesem Umfeld erste „journalistische“ Erfahrung sammelte, wie ein Blick auf die offizielle „Monitor“-Seite belegt. Kaum ein Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dürfte derart offensiv mit seiner einschlägigen Vergangenheit auftreten.

Restle studierte in Freiburg im Breisgau und in London Rechtswissenschaft. Neben seiner Tätigkeit für RDL engagierte er sich auch im „Arbeitskreis kritischer Jurist_innen Freiburg“ (AKJ). Doch für Restle bedeutete der Karrierefortschritt keineswegs eine Abkehr von seinen radikalen Positionen.

Restle nimmt AfD ins Visier

In einem Kommentar für die ARD-„Tagesthemen“ forderte Restle dazu auf, die AfD als extremistisch zu brandmarken. Die AfD sei der „parlamentarische Arm einer rechtsextremen Bewegung“, zitiert ihn die „Tagesstimme“. Der Kampf gegen die demokratisch legitimierte, patriotische Partei scheint ihm eine Herzensangelegenheit zu sein.

Als Reaktion auf dessen hetzerischen „Tagesthemen“-Kommentar nannte AfD-Sprecher Jörg Meuthen Restle einen „totalitären Schurken“. Der AfD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, nannte Restle auf Twitter einen „erbärmlichen Linksextremist“. Die Medienwelt solidarisierte sich mit dem Ex-RDL-Mitarbeiter Restle.

Medien in linker Hand

Der Fall Restle belegt einmal mehr die Existenz tiefroter Netzwerke in den deutschen Redaktionen. In zahlreichen Fällen haben Mainstream-Journalisten eine radikal linke Vergangenheit, die ihrem Karrierefortschritt jedoch nicht im Wege steht.

Im Februar wurde bekannt, dass der Journalist Sebastian Friedrich (ARD/NDR) u.a. für das linksextreme Szenemedium „analyse & kritik“ schrieb. Anfang Juni verkündeten mit Danijel Majic (Ex-„Frankfurter Rundschau“) und Martin Kaul (Ex-„taz“) gleich zwei namhafte linke Journalisten ihren Wechsel zu den öffentlich-rechtlichen „Hessischen Rundfunk“ (Majic) bzw. WDR (Kaul).

Dass politische Gegner trotz ihrer demokratischen Gesinnung zu „Extremisten“ stilisiert werden sollen, passt da nur allzu gut in das Bild. Doch diese Hetze gegen Andersdenkende ist gefährlich, denn sie kriminalisiert gerade jene, die mit demokratischen und friedlichen Mitteln für die Wiederherstellung von Recht und Ordnung streiten und damit die Grundlage unseres Rechtsstaates erhalten wollen.

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Kommentare (1)

Garibaldo
Maybrit Illner war dereinst SED-Mitglied und arbeitete für das DDR-Fernsehen.

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