Hilfe nach Angriff auf jungen AfDler

Linksextreme wollten verhindern, dass das junge AfD-Mitglied Marco Rohn zur Gründung der neuen Jugendorganisation „Generation Deutschland“ nach Gießen fährt – und attackierten sein Auto. Schon zuvor und auch nach seiner Rückkehr wurde er persönlich bedroht. Der Solifonds unterstützt den 25-jährigen studierten Informatiker und dokumentiert, wie linke Akteure gegen politische Gegner vorgehen.

Rohn ist seit 2020 Mitglied der AfD und seit 2021 im Kreisvorstand in Karlsruhe aktiv. In den vergangenen Jahren war er wiederholt von Schmierereien, Anfeindungen und Übergriffen betroffen – allesamt Reaktionen auf sein politisches Engagement. Konkret waren in seinem Wohnumfeld Schriftzüge mit seinem Namen und den für Linke üblichen Nazi-Sprüchen und andere primitive Beleidigungen zu finden. Das Ziel ist klar: Einschüchterung.

Der aktuelle Angriff

Am Morgen des 27. November 2025 fand Rohn sein in Wohnungsnähe geparktes Auto stark beschädigt vor: Die Karosserie war mit „AfD stoppen“ und einem Hammer-und-Sichel-Symbol besprüht, drei Reifen wurden zerstochen. Die Polizei wurde hinzugezogen, hat aber bisher keine Ergebnisse geliefert.

Nur drei Tage später – nach seiner Rückkehr vom Gründungskongress in Gießen – entdeckte er an seiner Haustür erneut eine Botschaft: „Marco Rohn, wie war Gießen?“ Die Täter beobachten ihn bewusst und wollen ihn gezielt einschüchtern. Umso wichtiger ist es, solchen Angriffen klar entgegenzutreten.


Angriff auf das Auto von AfD-Mann Marco Rohn.

Nicht jammern – aufdecken

Der „Ein Prozent“-Solifonds unterstützt Opfer linksextremer Gewalt. In diesem Fall übernimmt der Fonds den Austausch und die Kosten der Reifen – konkret: 500 Euro. Die Entfernung der Schmierereien trägt Rohn bewusst selbst – wichtig ist ihm vor allem, dass solche Fälle öffentlich werden und zeigen, wie linksextreme Strukturen arbeiten; nämlich oft mit der Schützenhilfe etablierter Politik und der alten Medien.

Unterstützung durch den Solifonds

Die finanzielle Hilfe soll Betroffene entlasten und ein Zeichen der Solidarität setzen, gerade in Fällen, in denen sich politische Einschüchterungsversuche gezielt gegen Einzelpersonen richten. Der Vorfall reiht sich in eine Serie politisch motivierter Angriffe ein, die Patrioten seit mehreren Jahren erfahren. Die Unterstützung des Solifonds dient dazu, Betroffene solcher Übergriffe nicht allein zu lassen und ihnen bei materiellen Schäden schnell und möglichst unkompliziert Hilfe zukommen zu lassen.

Hier könnt ihr den Solifonds unterstützen!
 

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