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Fall Marcus H.: Totprügler will Video sperren

  • Verteidiger von Sabri H. will Tatvideo bei YouTube sperren lassen. Droht neue Zensurwelle?
  • Karsten Hempel, Vater des getöteten Marcus, wartet weiter auf den Prozessbeginn. Ein Datum steht noch nicht fest.

Noch immer wartet Karsten Hempel auf den Prozessbeginn gegen den syrischen Migranten, der seinen Sohn Marcus tödlich verletzte. Der ursprüngliche Termin wurde bereits auf unabsehbare Zeit verschoben. Jetzt folgt der nächste Hammer. Geht in Deutschland Täter- vor Opferschutz?

Totprügler war gut integriert

Eigentlich könnte es so einfach sein: Altersfeststellung, Prozessbeginn, Urteil. Aber nicht so im Fall Marcus Hempel. Der Tote von Wittenberg ist eines der prominentesten Opfer von Merkels Zuwanderungspolitik – auch dank seines Vaters, der keine Sekunde ruht und für Gerechtigkeit kämpft.

Sabri H. ist Syrer und vermutlich das, was man „gut integriert“ nennen könnte: Er macht eine Lehre und spielt in einer Fußballmannschaft. Dennoch schlug er Marcus vor dem Eingang des Einkaufszentrums „Arsenal“ ohne zu zögern nieder und verletzte ihn tödlich. Die Aufnahme einer Überwachungskamera bezeugt den Vorfall. Das Märchen vom guten Flüchtling droht zu platzen.

Verteidiger will Video löschen lassen

Wie nun bekannt wurde, will der Verteidiger von Sabri H., der für sein Opfer nur Spott übrighat, dieses Video bei YouTube löschen lassen. Wie die „Bild“ berichtet, habe die Vorsitzende Richterin deshalb bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg angeregt, das Video sperren zu lassen.

Während die Staatsanwaltschaft in der Vergangenheit keine rühmliche Rolle spielte (hier und hier), erklärte die nun zuständige Staatsanwaltschaft, dass sie keine Veranlassung sehe, sich um die Video-Löschung zu kümmern. Vater Karsten kommentiert: „Ich würde mir lieber wünschen, dass endlich mit der juristischen Aufarbeitung des Todes meines Sohnes begonnen wird.“

Doch das dürfte noch dauern. Denn bislang ist unklar, wie alt der Angeklagte ist und ob er zum Tatzeitpunkt jugendlich oder bereits erwachsen war. Zurecht fragen sich immer mehr Bürger, ob in Deutschland das Wohl des Täters wichtiger ist als die Gerechtigkeit für das Opfer.

Droht Zensur?

Das Internet ist ein wichtiges Instrument gegen die Meinungsherrschaft der Mainstreammedien. Im Fall Marcus Hempel, der ja auch von gesellschaftlichem Interesse und politischer Brisanz ist, ist das Video vom Tathergang ein entscheidendes Beweismittel. Der Ruf nach Zensur ist besorgniserregend.

Denn im schlimmsten Falle droht auch unserer Dokumentation „Der Fall Marcus H.“ die Löschung. Das Tatvideo ist nicht zuletzt auch eine wichtige Quelle für die journalistische Aufarbeitung des Verbrechens.

Unbequeme Wahrheit wird entfernt

Es wäre nicht das erste Mal, dass unliebsame Wahrheiten gelöscht und die Meinungs- und Informationsfreiheit stark beschnitten würde. Erst kürzlich war das YouTube-Format „Laut gedacht“ von einer Löschwelle bei Instagram betroffen, wenige Tage später wurde die neueste Folge über den Mord am Frankfurter Hauptbahnhof bei YouTube gelöscht (hier geht es zu ihrem YouTube-Kanal und dem „Telegram“-Kanal kann man hier beitreten). Auch der YouTuber Alex Malenki wurde von Instagram entfernt und ist jetzt bei „Telegram“.

Dieser Versuch, unbequeme Inhalte zu zensieren, muss jedoch scheitern. Denn immer mehr Bürger erkennen, was in unserem Land passiert und welche Probleme das Multikulti-Experiment mit sich bringt. Die Wahrheit findet einen Weg.

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