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Hand in Hand: Martin Schulz und der linke Sumpf

Auf dem „2gather“-Kongress des „Journalismus“-Projektes „Straßengezwitscher“ in Dresden-Hellerau traf sich am 9. Oktober 2016 die Elite des linksoffenen Establishments, um über Workshops und Podiumsdiskussionen neue Kader zu generieren und das Netzwerk zwischen zweifelhaften linken Akteuren und dem Staat zu festigen.

Allen voran stellte sich der neue SPD-Kanzlerkandidat und jetzige SPD-Chef Martin Schulz zur Schau. Durch diese offene Positionierung mit zentralen linken Funktionsträgern ergibt sich ein ungeahnt breites Netzwerk, das von den Granden der europäischen Politik und Staatsministern über zentrale Leiter der Massenmedien sogar hinab zur Antifa und dem deutschen Inlandsgeheimdienst reicht.

Finanziert wird dieses Vernetzungstreffen von obskuren Linken und ihren Freunden an den Hebeln der Macht delikater Weise zu großen Teilen aus öffentlichen Mitteln, also Steuergeld der Bürger Dresdens und Sachsens.

Ausrichter des Kongresses ist der Verein „Straßengezwitscher“ um Johannes Filous und Alexej Hock, die 2015 mit ihrem Twitter-Projekt den mit 3.000 Euro dotierten „Preis für Zivilcourage“ gewannen, indem sie u. a. erklärten, dass in Freital die „Polizei nicht als Schutz vor Ort, sondern zur Deckung eines gewaltbereiten Mobs“ diene.

Ebenfalls 2015 erstellten die beiden Möchtegernhipster eine Internetkarte ins Netz, auf der die Anmelder von Bürger-Demonstrationen denunziert werden sollen und auf der man zu örtlichen Gegenprotesten weitergeleitet wird.

Um dem Anliegen dieser Akteure zu dienen und um sein eigenes Profil im außerparteilichen Segment zu schärfen, rief der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz als Hauptredner des Kongresses dazu auf, in Dresden Widerstand gegen ihm unliebsame Bürgerbewegungen zu leisten. Diese würden angeblich eine Minderheit repräsentieren, die „aggressiv, teilweise brutal, für sich reklamiert, das Recht zu haben, die elementaren Grundsätze der Demokratie, Toleranz und Respekt vor der Freiheit der anderen mit dem Satz ‚Wir sind das Volk’ in Frage zu stellen“. Wirklich kanzlerfähig und staatsmännisch klingen diese Worte nicht.

Einer der oberen Zehntausend

Dabei warnte der zu den Spitzenverdienern im Europa-Parlament gehörende Martin Schulz vor der AfD, die die Bildung einer „deutschen nationalen Front“ aufbauen würde. Schulz selbst kommt über Bezüge und Pauschalen etc. laut Focus auf 26.725 Euro im Monat, also 322.544 Euro im Jahr, wovon ein Gutteil steuerfrei ist.

Auf diesen Betrag kommt er lediglich dadurch, dass er die Residenzpauschale tatsächlich 365 Tage im Jahr abgreift, also theoretisch hätte Schulz nicht nur im Wahlkampf im Parlament sein müssen, sondern auch an Sonntagen, Feiertagen, Heiligabend und so weiter!

Die SPD bewirbt Schulz offensiv mit dem Slogan: „Einer von Uns!“ Das dürfte einigen Genossen wohl die Schamesröte ins Gesicht treiben. „Ein Kanzler für die oberen Zehntausend“ trifft es wohl eher.

Ebenfalls einen Auftritt auf dem „2gather-Kongress“ hatte Anetta Kahane, die Vorsitzende des Vorstands der umstrittenen Amadeu Antonio Stiftung, die unter dem Decknamen „Victoria“ von 1974 bis 1982 Inoffizielle Mitarbeiterin (IM) der Stasi war und heute einen mit Steuergelder finanzierten Kampf gegen alles vermeintlich Rechte führt.

Während sie bereits im Sommer 2015 forderte, dass mehr „Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, in den neuen Bundesländern anzusiedeln wären, ist die Amadeu Antonio Stiftung unter ihrer Ägide längst zu einer Plattform für Linksradikale geworden, wie der CDU Bundestagsabgeordnete aus Leipzig Thomas Feist monierte.

Das Erstaunliche ist, dass diese Stiftung in der aktuellen Legislaturperiode allein durch das Bundesfamilienministerium unter Manuela Schwesig (SPD) jährlich 130.000 Euro für den Kampf gegen „rechte Ideologie im Netz“ überwiesen bekommt. Damit dürfte sie sich auf die Pirsch nach sog. Hasskommentaren im Internet machen, was nichts anderes heißt als staatlich verordnete Zensur umzusetzen.

Ebenfalls mit von der Partie war der in die Kritik geratene Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen Jürgen Kasek, der von seiner eigenen Partei erst kürzlich abgestraft wurde, da sein Engagement auf zahlreichen Demonstrationen wohl eher der Antifa dient, anstatt einer Partei, die sich angeblich dem Umweltschutz verschrieben hat. Als zentraler Akteur der linken Szene führt er gegen PEGIDA gerichtete Aufmärsche an.

Linker politischer Aktivismus

Wie man überregional gegen konservative Bestrebungen Stimmung machen könnte, diskutierte der Medienmacher Olaf Kische, der bereits seit seiner Gründung 1992 für den MDR tätig ist und mittlerweile das Magazin „Sachsenspiegel“ leitet, zusammen mit Vertretern muslimischer Verbände und Joschka Fleckenstein vom „Zentrum für politische Schönheit“, einer antideutschen Aktivistengruppe, die bereits durch die Exhumierung von Migrantengräbern zum Zwecke der politischen Instrumentalisierung auffielen und die Gedenkkreuze für die Opfer an der innerdeutschen Grenze stahlen, um sie an den europäischen Außengrenzen zu verteilen.

Sicher einiges zum Thema beizutragen hatte auch Rainer Opolka. Der Künstler beteiligte sich an der Entmenschlichung des mutigen Bürgerprotests in Dresden durch die Installation „Die Wölfe kommen!“, die die montäglichen Spaziergänger als nackte enthemmte und rohe Bestien versinnbildlichte.

Alles vor den Augen des Verfassungsschutzes

Martin Döring, Referent beim Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen (VS), dem Instrument des Extremismus der politischen Mitte, und ein Grußwort von Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, verliehen dieser ganzen unheiligen Zusammenkunft nicht nur den Anschein von Legitimität, sondern auch den der drohenden Macht des tiefen Staates und seiner Geheimdienste.

Das Bündnis Dresden Nazifrei, das von einem „Dresdner Jammerkult“ spricht, wenn es um die Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 geht, gehört zu denjenigen, die eigentlich die Beobachtungsobjekte von Staat und Justiz sein sollten. Stattdessen zeigten sie vor den Augen von Vertretern des VS den Teilnehmern des Kongresses in „Best-Practise-Kursen“ ihre Erfahrungen in der Bekämpfung demokratischen Protests.

Die Weisheiten dieser illustren Runde nützen natürlich niemandem etwas, wenn sie nicht auch Verbreitung finden. Demzufolge mussten auch Journalisten geladen werden, wie Matthias Meisner, der als Leiter des Dresdener Büros der Deutschen Presse-Agentur (dpa) anfing und seit 1999 Redakteur des Tagesspiegels ist. Dabei konnte er sich mit seiner Berichterstattung über PEGIDA und den Diskussionen um die Asylpolitik profilieren, sodass er für seine politisch korrekte Arbeit in der Kategorie „Reporter regional“ mit Platz drei bei den „Journalisten des Jahres“ und mit dem Zweiten Preis des Wächterpreises der deutschen Tagespresse ausgezeichnet werden konnte.

Ihm zur Seite stand „Felix M. Steiner“, „Journalist“ mit Antifa-Hintergrund, der seit Jahren für verschiedene Medien von diversen Demonstrationen und polizeilichem Vorgehen gegen Linksautonome berichtet. Auf dem Kongress stellte er Strategien zum Thema Fotojournalismus vor, was genauso gut mit dem „Outing“ politisch-andersdenkender Teilnehmer auf öffentlichen Veranstaltungen übersetzt werden könnte.

Finanzierung durch den Freistaat

Die Öffentlichkeitsarbeit für die Bewohner dieses Sumpfes ließ sich der Freistaat Sachsen und die Stadt Dresden einiges Kosten, wie parlamentarische Anfragen ergeben haben. Im Folgenden sind die Gelder aufgelistet, die für den „2gather“-Kongress locker gemacht wurden:

  1. Der Kongress selbst wurde mit 15.000 Euro des Freistaats Sachsen
  2. und 7.000 Euro des Amtes für Kultur und Denkmalschutz Dresden gefördert.
  3. Auch das Europäische Zentrum der Künste, das als Kulturbetrieb der Stadt Dresden auf dem Gelände des Festspielhaus Hellerau den Tagungsort kostenfrei zur Verfügung stellte und dabei auf 14.730 Euro Miete verzichtete, wird jährlich mit mehr als 3 Millionen Euro von der Stadt gefördert.
  4. Für das Rahmenprogramm des Kongresses sorgte das mit 12.000 Euro von der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen geförderte Projekt „Banda Internationale“, dass bereits 2016 über die Cellex-Stiftung 62.654,85 Euro öffentliche Zuwendungen erhielt, um eine Musikgruppe mit Dresdner Musikern und „Flüchtlingen“ aufzubauen.

Stolze Summen an Förderungen für einen medienwirksam abgerundeten Auftritt des Politikers Martin Schulz im Vorwahlkampf 2016!

Aus den Recherchen von „Ein Prozent“ über diesen Sumpf wird ersichtlich: Wer Schulz wählt, wählt eine Clique roter Funktionäre, die auf Kosten des Steuerzahlers dieses Land entgrenzen und seine Bürger verunglimpfen.

Solche von Steuergeldern finanzierte Vernetzungsveranstaltungen zwischen einem sich bürgerlich gebenden Kanzlerkandidaten, Spitzenpolitikern, hochrangigen Medienvertretern, Geheimdiensten, steuerlich geförderten Berufsgutmenschen und den Funktionären der obskursten linken bis linksextremen Initiativen müssen offengelegt und diskutiert werden.

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Kommentare (1)

Claus Stefan Gerowitt
Solche Recherchen werden im ganzen Bundesgebiet gebraucht, um die Demokratie in Gang zu bringen, die von den Fabrikanten von Konsens an den Rand der Klippe geschoben wurde.

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Kommentar
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