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Investigativ: Die Schlepper-NGOs (Teil I)

Rashid will es endlich wagen, sein Leben in Nordafrika hat er satt. Im Fernsehen sieht er täglich Videos von anderen, die glücklich angekommen sind, von viel Geld und europäischen Frauen. Sein ganzes Dorf hat die 15.000 Dollar zusammengelegt, um ihm die Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, Schlepper sorgen für die Organisation und den schnellen Transport. An der Küste angekommen, wird Rashid zusammen mit anderen Glücksrittern in ein viel zu enges Boot gesetzt, welches keinen Motor hat. Die Schlepper versichern Rashid und den anderen, dass das nicht schlimm sei, denn die Strömung trage sie die wenigen Kilometer bis auf die offene See. Dort warten dann, das wissen sie mit Gewissheit, die Rettungsschiffe europäischer NGOs. Und tatsächlich: Nach nur einer Stunde Fahrt erhebt sich vor ihnen der gewaltige Bug eines großen Schiffes und wirft ihnen leuchtende Rettungsleinen hinunter. Jetzt haben sie es geschafft. Jetzt sind sie alle in Europa.

Geschäft statt Seenotrettung

Tagtäglich wagen tausende Migranten in der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben in europäischen Sozialstaaten die gefährliche Mittelmeerüberfahrt – viele sterben dabei. Sie wagen diese Überfahrt, weil sie wissen, dass nur wenige Kilometer vor der Küste bereits ein Schiff einer Schlepper-NGO an einem vereinbarten Treffpunkt auf sie wartet und sie den Rest der Strecke in das ersehnte Europa bringt.

Ganz vorne mit dabei: Vom Establishment mit mehreren Millionen Euro finanzierte Schiffe vermeintlicher „humanitärer Rettungsmissionen“ und „Menschenrechtsorganisationen“. Die Recherchegruppe von „Ein Prozent“ hat das Netzwerk der Schlepper durchleuchtet und enttarnt den NGO-Wahnsinn im Mittelmeer!

Der „Pull-Effekt“

Treten Migranten die gefährliche Überfahrt in der Erwartung einer sicheren Rettung durch die „zivile Rettungsflotte“ an, oder motiviert sie diese Aussicht auf sichere Überfahrt, spricht man vom sogenannten „Pull-Effekt“: Die leichte und risikoarme Reise auf den NGO-Schiffen zeigt denen, die schon in den Startlöchern stehen, dass eine gefahrlose Fahrt über das Mittelmeer möglich und machbar ist. Das Kalkül der Schlepper: Eine gelungene Überfahrt motiviert zehn weitere, Erfolg ist die beste Werbung!

Diese einfache Tatsache hat die Australische Regierung richtig erkannt: Seit über einem Jahr werden dort alle Migrantenboote zurückgeschickt. Die Migranten sind nachhaltig demotiviert, das Geschäft der Schlepper im Pazifik bleibt aus. Im Mittelmeer wird aber durch die vermeintlich sichere Rettung ein dauerhafter Migrations-Anreiz geschaffen.

Weil Schlepper, NGOs und ihre Freunde in den Parteien den „Pull-Effekt“ gezielt einkalkulieren, veröffentlichen „unabhängige Wissenschaftler“ und „Migrationsforscher“ fragwürdige Studien und Gutachten, die das Phänomen fadenscheinig widerlegen sollen. Durch einflussreiche Geldgeber der Asyllobby wird in den Parlamenten und Medien der nötige Druck aufgebaut und die Wahrheit verschleiert.

Gefährliche Inszenierung auf hoher See

Die meisten „Rettungen“ finden nur knapp außerhalb der libyschen Hoheitsgewässer („12 Seemeilen-Zone“, entspricht circa 22 Kilometer) statt: Nach gerade einmal 45 Minuten Bootsfahrt sind bereits die ersten NGO-Schiffe zu sehen, dann beginnt die „Seenotrettung“.

Nach geltendem Seerecht sind die NGOs dazu verpflichtet, die in „Seenot“ geratenen Migranten in den nächstgelegenen Hafen zu bringen. Der Transport der vermeintlichen „Flüchtlinge“ über hunderte Seemeilen nach Italien offenbart jedoch, dass es den NGOs nicht etwa um „Seenotrettung“, sondern nur um eine sichere Überfahrt nach Europa geht.

Karte: Die Schlepper-NGO's

Besonders perfide: Illegale Migranten wollen die Landesgrenzen in aller Regel heimlich überqueren, um dann im Ankunftsland unentdeckt zu leben oder gar einen Asylstatus einzufordern. Dem „Ein Prozent“-Recherchenetzwerk liegen nun unglaubliche Bilder vor (hier), die belegen, dass die inszenierte „Seenotrettung“ durch die Mittelmeer-NGOs von Anfang an mit einkalkuliert wurde: Alle Migranten tragen – wie in der Seefahrt üblich – leuchtende Schwimmwesten, um so gut sichtbar für andere Schiffe zu sein und auf dem Wasser aufzufallen. Besteht eine Infrastruktur der Schlepperbanden auf libyscher Seite? Wer bezahlt die Rechnung für die tausenden Schwimmwesten pro Tag und wer verteilt sie an der Küste?

Erfolgsquote: 99 Prozent!

Nach Angaben der selbsternannten spanischen „Rettungsorganisation“ Proactiva Open Arms (POA) haben seit Anfang 2016 300.000 illegale Migranten die Mittelmeerüberfahrt geschafft, 3.400 sind bei dem Versuch ertrunken, oder gelten als vermisst (hier geht es zur Statistik auf der Seite von POA).

Es ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Zahl der Überfahrten weitaus höher, die Zahl der Toten hingegen weitaus geringer ist. Doch selbst diese geschönten Zahlen von POA belegen für die Überfahrt eine Erfolgsquote von nahezu 99 Prozent. Das sogenannte „Massensterben im Mittelmeer“ ist also eine dreiste Lüge zur Durchsetzung politischer Interessen der Asyl-Lobby.

Die aktuellen Zahlen sind alarmierend: Allein in den letzten drei Tagen wurden nicht weniger als 4.000 illegale Migranten nur wenige Kilometer vom libyschen Strand entfernt „gerettet“ und für die Asyl-Anerkennung nach Sizilien gefahren. Setzt sich diese Entwicklung fort, ist bis Jahresende mit bis zu 350.000 Migranten allein aus Schwarzafrika zu rechnen!

Die Schlepper-App

Die Mittelmeer-NGOs sind professionell agierende Lobby-Gruppen mit nahezu unbegrenztem Budget. Unterstützt werden sie nicht nur von einflussreichen Geldgebern des Establishments, sondern auch von fachmännisch-ausgebildeten Schiffsmaschinisten, Medienexperten und privaten Programmierern. Um noch effektiver Migranten vor der libyschen Küste auflesen und sie in sizilianische Häfen bringen zu können, entwickelten „Aktivisten“ der Organisation „Sea Watch“ jetzt sogar eine eigene Smartphone-App mit dem Titel „SafePassage“. Die App ist professionell gestaltet: Die Kommunikation via Satelliten-Internet ermöglicht einen schnellen Überblick über die NGO-Flotte und zieht so ein dichtes Netz aus möglichen Anlaufpunkten für die Schlepper. Standorte und aktuelle Situation der Migrantenboote können nun unter den „Rettern“ leichter ausgetauscht werden, was die Koordination erheblich verbessert und letztendlich die Zahl der Migranten steigert, die in Europa ohne Rechtsgrundlage Asyl einfordern.

NGOs begünstigen Menschenhandel

Der sizilianische Staatsanwalt Carmelo Zuccaro hat nach umfangreichen Nachforschungen und Beobachtungen Ermittlungen gegen einige Schlepper-NGOs eingeleitet. Er legte beweiskräftige Indizien für eine aktive Zusammenarbeit zwischen libyschen Menschenhändlern und den Mittelmeer-NGOs vor, zwischenzeitlich musste das Verfahren jedoch aus juristischen Gründen eingestellt werden.

Eine direkte Absprache zwischen Schleppern und NGOs ist aber überhaupt nicht nötig: Es reicht den Schleppern vollkommen aus, dass die NGOs zuverlässig vor der Küste auf das nächste Migrantenboot warten.

Zwischenfazit

Der NGO-Wahnsinn im Mittelmeer ermutigt unzählige weitere Migranten zur gefährlichen Überfahrt. Doch sind die selbsternannten „Seenotretter“ wirklich unabhängig? Wer bezahlt ihre Schiffe und die Ausrüstung? Gibt es Verbindungen in die etablierte Politik? Das Recherchenetzwerk von „Ein Prozent" hat in Teil II die Finanzierung der Schlepper durchleuchtet und ist auf altbekannte Namen gestoßen!

Teil II erscheint in den nächsten Tagen.

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Kommentare (16)

dirk
das weiß doch jeder !
Namen Wohnorte
Diese Schlepper haben Namen und Wohnorte. Man kann sie bei der Justiz anzeigen und man kann sie veröffentlichen. Ich bitte darum, damit jeder weiss, wo diese Verbrecher leben.
Dichter Tatenlos
Die politisch gewollte Schlepperkriminalität wird bestraft werden. In den osteuropäischen Ländern der EU beispielsweise ist offener Widerstand gegen diese EUdSSR-Austauschpolitik an der Tagesordnung. Die islambolschewistischen Umvolkungspläne der Asylindustriellen wird denen auf die Füße fallen. Und wenn es Jahre dauert, irgendwann kommt der Tag der Gerechtigkeit. Dafür lohnt sich alles Dokumentieren und das Sammeln von Beweisen. Unrecht muss und wird bestraft werden. Hart und unerbittlich.
Bartlome77
ja so werden die Bürger aller Staaten belogen und betrogen.
Peter
Ich verfolge seit einiger Zeit über AIS die Aquarius und die Iuventa. Letzter ist gerade wieder vor der lyb. Küste, nachdem sie ein paar Tage in LaValetta gelegen hat....nach Ihrer letzten Schlepperfahrt. Ich kann da Bilder liefern.....mi Kurs und letzte Route.
Dr. Motte
Wenn es vorher schon keine Flucht vor Krieg war, was ist dann das? Das ist geordneter Transfer. Die MSM sollten in großen Lettern darüber berichten, daß hier konzertiert Menschen entwurzelt werden.
Komander Peter
Unmöglich ist das. Ich glaube die Europaeliten wollen uns tatsächlich mit Moslems und Afrikanern vermischen. Das sieht doch nach einem Plan was die sog. Gutmenschen dort treiben.
Dietmar Frensemeyer
Ich weiß von italienischen Freunden und Medien ... die SChiffe fahren im Auftrag der ialienischen Mafia, die pro Person und Tag 35 Euro erhält .... und die Schiffe fahren unter Karibik Flagge .... Kaiman Island etc.
Lenny
Ein Junger Italiener hat sich eine Professionelle (teure) Software gekauft mit der man alle Schiffe jeder Art auf allen Routen und Meeren in (nahezu) Echtzeit beobachten kann. Er Dokumentiert alles und es wird ebenfalls als "Beweis" vorgelegt werden... irgendwann, vielleicht.
Zum Kotzen.
blue17
Die Umvolkung Deutschlands und Europas wird mit Hilfe von Merkel und den Linksversifften Europäischen Politikern vorangetrieben spätestens nach der Wahl in Deutschland wieder enorm ansteigen. Viele unserer Schlafschafe werden erst aufwachen wenn eine solche Islamisierung soweit fortgeschritten ist wenn es zu spät ist.
Der Eine
Es sollte mal publik gemacht werden , was diese Invasion an Steuergeldern kostet .....Sozialhilfe , Krankenkassenkosten , Transfer und Wohnungskosten .....und dann direkt benennen wieviel jeder Einzelne an Steuererhöhungen zu erwarten hat .... und eine namentliche Abstimmung ob für oder gegen die Welcome Industrie .....dafür : 10% von Lohn oder des Harz 4 Satzes oder des Bafög... automatisch einziehen - sozusagen eine Willkommensabgabe von den Befürwortern .
Mendy
Die wollen Europa vermischen. Stück für Stück die ganze Welt. Deutsche glauben an die lügen,sie sind schon total verblödet. Afd ist ein Stück Hoffnung für mich,alle anderen Parteien weg. Aber egal ob ihr wählt oder nicht, es ist doch schon jetzt klar,daß m.weiter macht.
Pittiplatsch
Vom ganze Ausmaß dieses Sumpfes haben wir nicht den Hauch einer Ahnung
Familienname
ihr seht das was ihr maximal sehen dürft .. besonders extrem betroffen ist derjenige der es am wenigsten erwarten würde, weil sich alles im Handelrecht abspielt ..
Name

Mögt Ihr die folgenden Teile 2 und 3 am Ende des Textes verlinken? Das macht das weiterlesen einfacher. Danke für eure Arbeit!

 

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