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König Fußball, Kommerz & Rassismus als Möglichkeit

  • Wenn es um „Antirassismus“-Kampagnen geht, lässt sich auch der Volkssport Nummer 1 in Deutschland, der Fußball, nicht zweimal bitten.
  • Den Verbänden und Offiziellen sind diese „Solidaritäts“-Aktionen hochwillkommen, da so die zweifelhafte Internationalisierung des Sports der letzten Dekaden unhinterfragt bleibt.

Der Fußball ist mittlerweile ein milliardenschweres globales Geschäft geworden. Spätestens ab der 2. Bundesliga verschwindet jegliche regionale, nationale Grundierung der Vereine in Deutschland. Auf dem Feld rennen Angestellte aus aller Herren Länder dem Ball hinterher und kassieren Millionengehälter. Da verwundert es nur wenig, daß man seitens der Verbände und Vereine ohne Umschweife auf den #BlackLivesMatter-Zug aufspringt.

#SayNoToRacism

FIFA, UEFA und DFB kennen sich besten aus, wenn es um „Antirassismus“-Kampagnen geht, schließlich haben sie etliche selbst initiiert. #SayNoToRacism der FIFA anläßlich der Fußball-WM 2014 sollte jedem geneigten Fußballzuschauer noch ein Begriff sein. Derartige Aufrufe begleiten jede Europa- und Weltmeisterschaft, man modifiziert lediglich die Sprüche und das Format.

Sogar eine „Task Force“ hatte man geschaffen: „Die FIFA Task Force gegen Rassismus und Diskriminierung - unter dem Vorsitz von Jeffrey Webb - wurde im letzten Jahr gegründet und dank ihrer Bemühungen, hat der FIFA Kongress einen starken Entschluss mit einer Reihe neuer Sanktionen gefasst“, heißt es auf der offiziellen FIFA-Seite zur #SayNoToRacism-Kampagne.

Das wird um so grotesker, wenn man sich vor Augen führt, mit welchen Mafia-Methoden die FIFA arbeitet. Nach vorne heuchelt man „Menschlichkeit“ und versucht jeden mit Sanktionen zu belegen, der es wagt, Kritik an der Multikulturalisierung des Sports zu üben, und in den Hinterzimmern wickelt man höchst zweifelhafte Geschäfte ab. Bei den untergeordneten Verbänden UEFA und DFB läuft es letztendlich genauso – andere Kampagnennamen, aber das gleiche Prinzip.

Legitimation der Multikulturalisierung des Sports

Blendet man das ganze Nebenrauschen aus und dringt zum Kern dieser Verbandsaufrufe vor,

verfolgen die Protagonisten der Verbände im Einklang mit den Großsponsoren das Ziel, die Legitimation für ihr globales Milliardengeschäfts zu festigen. Man möchte Kritik an den seelenlosen Söldnerheeren, die ohne jeglichen persönlichen Bezug zu dem Verein, für den sie gerade kicken, über das Feld laufen, unterdrücken und in die #Rassismus-Ecke stellen.

In diesem Zusammenhang sind diese Kampagnen nur Instrumente zur Festigung der eigenen Dominanz- und Machtposition. Es war daher überhaupt nicht verwunderlich und beim ersten Aufkeimen der BLM-Proteste absehbar, daß sich in den deutschen Stadien auf dem Platz ohne Umschweife hingekniet werden würde.

Anti-Deutsche Scheinheiligkeit

Auch im Fußball gilt, was für das gesellschaftliche Leben im allgemeinen gültig ist: „Antirassismus“ und „Diversität“ sind nichts anderes als in „Menschenfreundlichkeit“ gekleidete Codewörter für „Anti-Weiß“ oder „Anti-Deutsch“. In den deutschen Stadien läßt sich das am Umgang mit linksextremen Kurven nachvollziehen und welche hasserfüllten Botschaften man diesen durchgehen lässt.

Beispielsweise hielt sich die Betroffenheit des DFB erheblich in Grenzen als die linksextremen Ultrà Sankt Pauli 2017 beim Spiel gegen Dynamo Dresden am 12. Februar, also einen Tag vor dem Jahrestag der verheerenden alliierten Bombenangriffe auf Dresden, das Spruchband mit der Aufschrift Eure Großeltern haben schon für Dresden gebrannt - gegen den doitschen Opfermythos zum besten gaben. Der Schiedsrichter hielt es zudem nicht für angebracht, das Spiel deswegen zu unterbrechen.

Die Strafe, die der DFB dafür verhängte, läßt bezüglich seines Wohlwollens gegenüber dieser Deutschenfeindlichkeit keine Zweifel aufkommen: Gerade einmal 5.000 Euro mußte St. Pauli dafür zahlen. Normalerweise steht beim DFB auf den Tatbestand der Diskriminierung eine Mindeststrafe von 18.000 Euro.

Alles in allem ist also auch im Fußball eine selige Allianz aus Offiziellen, Kapital und „Black Lives Matter“ zu beobachten, die ihren Gegner einhellig im „bösen Deutschen“ oder globaler betrachtet im „bösen Weißen“ ausgemacht haben.

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