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Miteinander-Doku: Steuerfinanzierte linke Spalter

  • Der Miteinander e.V. wurde gegründet um staatliche Fördergelder abzugreifen und diese an eine simulierte linke „Zivilgesellschaft“ zu verteilen. Auch Linksextremisten profitieren davon.
  • In einer neuen Dokumentation weisen wir die skandalösen Vorgänge rund um den dubiosen Verein und sein linkes Netzwerk nach. Film ab!

Der Miteinander e.V. ist in Sachsen-Anhalt berüchtigt. Er fungiert als Schnittstelle zwischen linksextremen Schnüfflern und vermeintlich seriöser „Zivilgesellschaft“. „Ein Prozent“-Mitarbeiter Simon Kaupert hat die Organisation unter die Lupe genommen. Herausgekommen ist dabei diese Dokumentation über den linken Sumpf. Aber sehen Sie selbst!

Steuergelder fließen in Antifa-Strukturen

Ausgestattet mit staatlichen Fördergeldern und einem weitreichenden Netzwerk von linken Parteien bis hin zu Antifa-Aktivisten im Rücken können die Angestellten David Begrich und Thorsten Hahnel aus dem Vollen schöpfen. Davon profitieren nicht nur Denunzianten wie Stephanie Heide, sondern auch der Verfassungsschutz – dieser nutzt z.B. in Brandenburg die gesammelten Daten von patriotischen Bürgern, um „Rechte“ zu diskreditieren und zu kriminalisieren.

In unser neuesten Dokumentation fühlen wir dem intransparenten Verein und seinem Netzwerk auf den Zahn.

20 Jahre Privat-Stasi

Seit seiner Gründung im Jahr 1999 gehört das Abgreifen staatlicher Fördermittel und deren Verteilung an einschlägige „Projekte“ zu den zentralen Aufgaben des Vereins. Dank einer Initiative der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt kehrten der Miteinander e.V. und seine dubiosen Verstrickungen in die linksextreme Szene endlich wieder auf die politische Agenda zurück.

Dass der Staat Vereine unterstützt, die explizit die Arbeit vom Verfassungsschutz beobachteter Linksextremisten loben oder Meldeportale für Andersdenkende einrichten, ist undemokratisch. Dass dies auch noch auf Kosten der arbeitenden Bürger dieses Landes geschieht, ist schlicht ein unerträglicher Skandal. Für uns heißt das: Wir bleiben dran!

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