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Wohnungsnot: Darum steigen die Mieten

  • Flüchtlinge erhöhen Nachfrage nach Wohnungen im unteren Preissegment.
  • Die Wohnungsnot wird sich weiter verschärfen.

Ganz Deutschland diskutiert über die Forderung des Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck, in Notfällen große Wohnungsgesellschaften zu enteignen. Die Debatte ist aufgeladen. Fakt ist: Wohnen wird immer teurer. Viele fragen sich: Wie lange können wir uns das noch leisten? Denn in Folge der unsozialen Politik der Regierung verschärft sich die Wohnungsnot weiter. Der Zuzug von fast 2 Millionen Migranten und ihren Familien wird die Preise weiter in die Höhe treiben.

Migration lässt Mieten steigen

Über den Vorschlag Habecks lässt sich streiten. (Wer mehr über die Hintergründe der Debatte wissen möchte, wird hier fündig.) Insgesamt jeder zweite Deutsche wohnt zur Miete. 13 Prozent der Mietwohnungen sind im Besitz von Wohnungskonzernen. Der größte, Vonovia, erwirtschaftete 2018 einen Gewinn von 1,07 Milliarden Euro. Trotzdem hat sich der Wohnungsmarkt kaum vergrößert (Quelle). Die Preise steigen.

Nach Zahlen des Instituts F+B stieg die durchschnittliche Miete um 2,2 Prozent an. Die Höhe der Durchschnittsmieten variiert je nach Lage. In größeren Städten mit hoher Nachfrage übersteigt der Durchschnittsmietpreis bereits 10 Euro pro Quadratmeter. Abseits der Ballungsräume sinken die Preise, doch natürlich machen sich verlängerte Fahrzeiten zur Arbeit und zu anderen notwendigen Einrichtungen ebenfalls im Geldbeutel bemerkbar.

F+B-Chef Bernd Leuter weist auf einen Aspekt hin, der in der Debatte kaum Erwähnung findet: Vor allem der massenhafte Zuzug von Migranten hat die Wohnungsnot verschärft. Leuter im Wortlaut:

„Positive Zuzugssalden werden tendenziell eher von der Fernwanderung aus dem außer- und südosteuropäischen Ausland getragen. Diese häufig einkommensschwächeren Zuwanderer und die vielen Flüchtlinge, die nach Klärung ihres Aufenthaltsstatus in die Normal-Mietwohnungsmärkte drängen, liefern sich mit sozial schwächeren Einheimischen und ‚Alt-Migranten‘ Verdrängungs- und Preiswettbewerbe um einen weiter schrumpfenden preiswerten Wohnungsbestand.“

Jährlich eine Großstadt

Die Probleme sind hausgemacht. Die rechtswidrige Grenzöffnung durch Merkel und ihre willfährigen Erfüllungsgehilfen im Jahr 2015 gefährdet nicht nur die innere Sicherheit, sondern führt zu neuen Verteilungskämpfen. Darunter leiden ausgerechnet die Deutschen, die aufgrund ihrer prekären Lage ohnehin auf Unterstützung angewiesen sind.

Wen wundert es?

Immerhin war es absehbar, dass die Migranten, über deren Rechtsstatus entschieden wurde, auf den Mietmarkt drängen. Das Märchen von den neuen Fachkräften entpuppt sich nun als bewusste Lüge. Denn vor allem im unterenPreissegment erhöht sich der Wettbewerbsdruck.

Und: Noch immer wandern Jahr für Jahr mehr als 185.000 Migranten als Asylsuchende (2018) nach Deutschland ein. Hinzukommen die Familiennachzüge – Zahlen für das Jahr 2018 liegen (noch) nicht vor, 2017 wird die Zahl mit 118.000 Visa beziffert. Voraussichtlich ab 2020 ermöglicht das vermeintliche „Fachkräftezuwanderungsgesetz“ von Innenminister Seehofer zahlreichen außereuropäischen Migranten eine erleichterte Einwanderung. Dafür wurde auch die Liste der sogenannten „Engpassberufe“ deutlich erweitert.

Künftig dürften mehr als 300.000 Migranten pro Jahr nach Deutschland ziehen. Wie die Befragung von Migranten belegt, entsprechen nur wenige Zuwanderer den wahnwitzigen Vorstellungen von Politik und Wirtschaft.

Dem Volk eine Stimme!

Die Migration verändert unser Land zunehmend zum Negativen. Gewalt und Kriminalität sind das eine, Wohnungsnot und soziale Unsicherheit das andere. Die Politik ignoriert die Probleme. Ihre linksextremen Stiefeltruppen kümmern sich um die Kritiker und linke Journalisten rechtfertigen Gewalt gegen Patrioten.

Wie lange lassen wir uns diese untragbaren Zustände noch gefallen?

Der Aufbau lokaler Netzwerke von Patrioten und die Unterstützung von patriotischen Aktivisten ist der Grundgedanke unserer Bürgerinitiative. Nur indem wir den Widerstand weiter professionalisieren, können wir dem Zerfall unseres Landes entgegenwirken. Unterstützen Sie uns dabei! Tragen Sie sich hier in unseren Rundbrief ein und erfahren sie alle Neuigkeiten aus erster Hand! Geben wir dem vergessenen Volk eine Stimme!

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