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[Video] Dresden dankt Xavier Naidoo

Am Sonnabend fragte sich die regionale Presse, wer hinter der Banneraktion am Dresdner Hauptbahnhof steckt. Die Antwort: Natürlich wieder eine Aktionsgruppe des „Ein Prozent“-Bürgernetzwerks.

„Sei keine Marionette! Dresden dankt Xavier Naidoo“ war am Sonnabend auf einem riesigen Banner in der Dresdner Innenstadt zu lesen. Die sich verantwortlich zeichnende Bürgergruppe nahm damit kreativen Bezug auf das Lied „Marionetten“ des Soul- und R&B-Sängers Naidoo. Der kritische Unterton des Liedes hatte vor kurzer Zeit für einige Diskussionen in den inhaltlich angepassten und politisch korrekten Musikredaktionen der Bundesrepublik gesorgt. Radiosender wollen das Lied nicht spielen und auf einigen Musik- und Videoplattformen sucht man es ebenfalls vergebens. Ob „Marionetten“ nun eine geniale PR-Idee oder ein politischer Song ist, das wissen nur Xavier Naidoo und dessen Produktionsfirma. Die Diskussion um dieses Lied zeigt aber, wie eng der Meinungskorridor in unserem Land geworden ist. Wer abweicht, wird sozial angegriffen und soll wirtschaftlich vernichtet werden – in letzter Zeit mit immer weniger Erfolg. Es tut sich was in Deutschland, wenn auch langsam.

Umso wichtiger ist es, dass gerade Dresden, als eine der wenigen Großstädte mit einer funktionierenden Zivilgesellschaft, den kritischen Künstler Naidoo willkommen heißt. Es sind diese ständigen kreativen Aktionen, die Dresden zu einem der schönsten und interessantesten Orte Deutschlands machen – der Hautpstadt des zivilen Widerstands.

Das „Ein Prozent“-Filmteam hat die Aktion der engagierten Bürger begleitet. Hier ist das Ergebnis:

Hier unser Video zur Aktion

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Kommentare (6)

Rudolf Berger
Gut gemacht!
Bettina Müler
Sehr gute Aktion ist diese doch kaum angreifbar ...weiter so
Stefan
Klasse und weiter so. Unser Heimatland schreit nach Veränderung. Spende ist auf dem Weg zu Euch.
Carsten Meisner
Danke an die Aktivisten. Danke an Xavier, der zwar in wichtigen Positionen oft nicht unsere Meinung teilt, ABER er hat die Antidemokraten beschämt und angegriffen. Er beschämt auch viele Künstler und Intellektuelle sowie wohlhabende Mitbürger, die sich alle raushalten oder sich konformistisch der Jagd auf nicht vorhandene Nazis anschließen. Mögen viele Menschen aus dem Lied und dem Banner neuen Mut schöpfen!
Für das deutsche Vaterland
Weiter so, so begann es 1989 im Osten Deutschlands
Dichter Tatenlos
Fantastisch! Das macht Mut! So geht Widerstand! Ohne Gewalt. Wie im Herbst 1989. Die Veränderung sind wir selbst.

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