Dresden will überall Containerdörfer errichten

Die Migrationskrise nimmt wieder Fahrt auf. Die Zahlen steigen, besonders Ostdeutschland ist betroffen. Eigentlich sollte es jeder wissen: Wer sich nicht wehrt, der bekommt zahlreiche Wirtschaftsmigranten aus Afrika und arabischen Ländern in seinem Dorf, seiner Stadt oder seinem Viertel aufgezwungen. Deswegen regt sich auch in Dresden Widerstand, wo die Stadtverwaltung an verschiedenen Standorten Containerdörfer errichten will. Bereits heute wird demonstriert und die Bürger haben sich einiges einfallen lassen, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.

Containerdörfer für Araber und Afrikaner

Die meisten Deutschen scheinen sich mit der schleichenden Massenmigration arrangiert zu haben. Obwohl die Zuwanderungszahlen immer hoch waren und die Fremden dabei immer mehrere, sichere Länder auf dem Weg ins deutsche Sozialsystem durchquert haben, schien sich kaum einer daran zu stören. Nur wenige (wie wir mit unserem Migrationsticker) haben die illegale Zuwanderung konsequent im Blick behalten.

Derzeit trifft es viele Dörfer und Städte. Selbst ländliche Regionen, die als sichere Rückzugräume für Deutsche galten, sind massiv betroffen. Und es trifft im Besonderen die größeren Städte wie Dresden. Die Unterkünfte der Stadt sind komplett mit Ukrainern belegt und der Zustrom neuer illegaler Migranten aus aller Welt überfordert die hilflose Stadtverwaltung. Die Dresdner Messe und gebuchte Hotels sind bereits voll ausgelastet. Statt die Einwanderer mit einem Zugticket in Richtung Berlin zu den Verantwortlichen für die Migrationskrise zu schicken oder einen städtischen Aufnahmestopp zu verhängen, sollen es die Dresdner Bürger ausbaden. Der aktuelle Plan sieht vor, an mehreren Standorten „Mobile Raumeinheiten“, also Containerdörfer, aufzustellen.

Ein Standort dafür steht bereits fest: Am Werk 1 in Dresden-Sporbitz.

Dresden zeigt, wie es geht

Einen ersten Standort für eine zentrale Containerstadt hat die Stadtverwaltung nach Protesten bereits verworfen. Jetzt sollen überall im Stadtgebiet kleine Containerdörfer entstehen. Für Dresden-Sporbitz bedeutet das, dass 13 Wohncontainer an der alten Schule aufgestellt werden. Hier sollen hauptsächlich Migranten aus Syrien, Afghanistan, Venezuela und dem Irak untergebracht werden. Der Stadtteil würde sich über Nacht komplett verändern.

Dagegen regt sich Widerstand. Bilder einer Spontandemonstration kann man hier in einem kurzen Video sehen. Heute wird wieder demonstriert. Sowohl die Freien Sachsen als auch die AfD rufen zum Protest auf. Um 18 Uhr geht es Am Werk 1 in Dresden-Sporbitz los. Zeitgleich tagt der Stadtbezirksbeirat Leuben im Bürgerbüro Prohlis. Bei der Sitzung sollen Anfragen der örtlichen AfD-Stadtbezirksbeiratsfraktion zum geplanten Containerdorf beantwortet werden.

Sporntandemo der Anwohner. 
(Zum Start anklicken!)

Die Bürger sind nicht hilflos, wie uns Max Schreiber von den Freien Sachsen – und einer der Organisatoren des Protests – im Gespräch offenbart. So mussten laut Schreiber die aktuellen Bauarbeiten nach einem Hinweis der Bürger beim Bauaufsichtsamt gestoppt werden, da keine Baugenehmigung vorliegt. Zudem haben die Anwohner herausgefunden, dass es bisher kein Sicherheitskonzept gibt. Die Polizei hat vom Standort des geplanten „Dorfs“ erst durch den Bürgerprotest erfahren.

Wer den Protest unterstützen möchte, der soll nicht nur zu den Demonstrationen mittwochs um 18 Uhr gehen, sondern sich dort auch als Ordner anbieten. Zudem planen die Anwohner kleine Banner anzufertigen, die die Bürger dann an ihre Häuser und auf ihre Grundstücke hängen können.

Kommt bitte zum Protest und lernt euch kennen. Daraus entstehen weitere Ideen und Aktionen, um der Stadt zu zeigen, dass die Bürger in Dresden nicht bereit sind, für die Fehler der Stadt-, Landes- und Bundespolitik den Kopf hinzuhalten.

Unser Angebot:

Wenn auch ihr Proteste in eurem Ort organisieren wollt, dann meldet euch bei uns. Wir unterstützen euch, so gut wir können.

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